Uni Würzburg: Neuer Präsident gewählt20. Oktober 2020 Paul Pauli (m.) wird neuer Präsident der JMU. Nach der Wahl gratulierten ihm Caroline Kisker, die Vorsitzende des Senats, und Helmut Schwarz, Vorsitzender des Universitätsrats. (Bild: Gunnar Bartsch/Universität Würzburg) Der Psychologe Prof. Paul Pauli wird neuer Präsident der Universität Würzburg. Der Universitätsrat der JMU wählte ihn Mitte Oktober zum Nachfolger von Prof. Alfred Forchel. Pauli tritt sein Amt am 1. April 2021 an. Paul Pauli heißt der zukünftige Präsident der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Auf seiner Sitzung am 12. Oktober wählte ihn der Universitätsrat der JMU zum Nachfolger von Prof. Alfred Forchel, wie Helmut Schwarz, der Vorsitzende des Universitätsrats erklärte. Pauli hat derzeit den Lehrstuhl für Psychologie I – Biologische Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie an der JMU inne. Der 60-Jährige ist als Präsident der Universität für sechs Jahre gewählt und wird am 1. April 2021 Forchel ablösen, der die Universität seit Oktober 2009 leitet und nun aus Altersgründen ausscheidet. Paulis Ziele Eine Universitätskultur von Vertrauen, Wertschätzung und konstruktiver Kommunikation zu schaffen, sodass zukünftige Herausforderungen gemeinsam, im Team, erfolgreich bewältigt werden können – so beschreibt Pauli eines der Ziele, die er in seiner Amtszeit als neuer Präsident der JMU erreichen möchte. Darüber hinaus ist es ihm wichtig, „unsere Exzellenz in der Forschung unter Berücksichtigung fachspezifischer Anforderungen und interdisziplinären Denkens zu stärken und Exzellenz in der Lehre zu fördern.“ Seit seinem Wechsel von England nach Würzburg habe er die JMU in verschiedenen Funktionen – Institutsvorstand, Studiendekan, Dekan und DFG-Vertrauensdozent – sehr gut kennen und schätzen gelernt, erklärte Pauli. Seit 2001 hat Pauli den Lehrstuhl für Psychologie I, Biologische Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie an der JMU inne. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Angststörungen, Schmerzen und Sucht.
Mehr erfahren zu: "Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur Multiplen Sklerose bei" Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur Multiplen Sklerose bei Multiple Sklerose wird durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus mitverursacht. Daneben spielen aber auch bestimmte Genvarianten eine wichtige Rolle. Wie Forschende der Universität Zürich zeigen, führt erst das molekulare Zusammenspiel […]
Mehr erfahren zu: "Projekt für Umgang mit psychisch belasteten Schülern startet" Projekt für Umgang mit psychisch belasteten Schülern startet Verhaltensauffälligkeiten nehmen auch im Schulalltag zu. Nach langer Planung startet in Sachsen nun ein Projekt, das Lehrkräfte sowie Schulleitungen entlasten soll.
Mehr erfahren zu: "Pandemie-Folgen: Tausende Teenager mit Angststörungen und Panikattacken" Pandemie-Folgen: Tausende Teenager mit Angststörungen und Panikattacken Auch mehrere Jahre nach Ende der Corona-Pandemie prägt diese Zeit noch Tausende Teenager in Baden-Württemberg in Form psychischer Erkrankungen.