Unterstützung gegen Hirntumore bei Kindern12. Dezember 2018 Foto © Visions-AD – Fotolia.com “Ein Herz für Kinder” unterstützt Dr. med. Alexander Beck mit seiner “Stiftung für Innovative Medizin” beim Kampf gegen die Todesursache Nummer eins bei Kindern in Deutschland: Hirntumore. Hirntumore sind bei Kindern Todesursache Nummer eins in Deutschland. Dr. Alexander Beck und seine “Stiftung für Innovative Medizin” forschen mit dem Projekt “Gemeinsam gegen kindliche Hirntumore” aktiv an einer Heilung. Die Kinderhilfsorganisation BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ unterstützte die Krebs-Forschung der Stiftung im Rahmen der „Ein Herz für Kinder“-Spendengala am 8. Dezember 2018 im ZDF. “Der tödlichste Gehirntumor im Kindesalter ist das ‘Diffuse Intrinsische Ponsgliom’,” erklärt Dr. med. Alexander Beck, Vorstandsvorsitzender der „Stiftung für Innovative Medizin“. “Die meisten Kinder sterben bereits wenige Monate nach Diagnosestellung. Eine Heilung gibt es nicht. Wir wollen das ändern.“ “Ein Herz für Kinder” rief mit dem Fall Lina zu Spenden auf. Das Mädchen verlor 2017 mit sieben Jahren den Kampf gegen das Ponsgliom. Seitdem machen sich Linas Eltern und Dr. Alexander Beck mit der Initiative „Gemeinsam gegen kindliche Hirntumore” gegen kindliche Hirntumore stark. Mit seiner “Stiftung für Innovative Medizin” forscht Dr. Beck an neuen Therapieansätzen zur Behandlung des Diffusen Intrinsischen Ponsglioms (DIPG). „Auch wenn die Gehirntumore im Kindesalter die häufigste Todesursache darstellen, zählt DIPG dennoch zu den seltenen Erkrankungen. Bei der Erforschung der Krankheit sind wir deshalb auf Spenden angewiesen,“ meint Dr. Alexander Beck. Patin der Spendenaktion ist die mehrfache Welt- und Europameisterin im Schwimmen Franziska van Almsick. Forschungs-Ziel: Neue Therapieansätze Rund 90% der Kinder mit DIPG versterben innerhalb der ersten 18 Monate nach Diagnosestellung. Der Tumor kann nicht operiert werden und wird durch die sogenannte Blut-Hirn-Schranke von den meisten Chemotherapien abgeschirmt. Die Bestrahlung des Tumors verlängert das Leben der Patienten nur um wenige Monate. „Ärzte und Wissenschaftler beißen sich seit Jahrzehnten die Zähne an DIPG aus. Durch die Entwicklung neuer Technologien haben wir zum ersten Mal eine reelle Chance, den betroffenen Kindern zu helfen,“ sagt Dr. Alexander Beck. Das Team der „Stiftung für Innovative Medizin“ sucht nach Wirkstoffen, die den Tumor aktiv bekämpfen und die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Hintergrund „Stiftung für Innovative Medizin” Die “Stiftung für Innovative Medizin” arbeitet seit 2014 an der Erforschung von Krebs, insbesondere kindlicher Hirntumore. Dazu führt die Stiftung nationale und internationale Projekte in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern durch. Seit 2017 arbeitet Dr. Alexander Beck mit einer eigenen Forschungsgruppe an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) an dem Projekt „Gemeinsam gegen kindliche Hirntumore“. Mit Spenden gemeinsam gegen kindliche Hirntumore: https://innovativemedizin.de
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