Voepel kommt zurück nach Deutschland28. Juli 2023 Harald Voepel. Foto: St.-Clemens-Hospital “Der Familie zuliebe” kehrt Dr. Harald Voepel, derzeit noch Chefarzt am Spital Emmental in Burgdorf (Schweiz) nach gut einem Jahr in die Heimat zurück, so das Krankenhaus auf seiner Website. Ab 01.09.2022 baute Voepel gemeinsam mit dem Andy Hoeft, stellvertretender Leitender Arzt im Spital, die einstige Belegabteilung zur Klinik für Urologie um. Seitdem werden dort mit Ausnahme der Nierentransplantation und der Blasenentfernung alle urologischen Operationen durchgeführt. Voepel kam aus Geldern am Niederhein (Nordrhein-Westfalen), wo er am 01.07.2020 die Leitung der Klinik für Urologie im St.-Clemens-Hospital als Nachfolger des langjährigen Chefarztes Janusz Dziegielewski übernommen hatte. Dort war es sein erklärtes Ziel, die Kinderurologie wiederzubeleben. Im Spital Emmental übernimmt Dr. Hans Schudel zum 03.01.2024 Voepels Posten. Schudel wechselt vom Bürgerspital Solothurn (Schweiz) nach Burgdorf. Dort ist er derzeit noch als Leitender Arzt beschäftigt. (ms)
Mehr erfahren zu: "Head-to-Head-Test favorisiert Nitrofurantoin gegen unkomplizierte Harnwegsinfektionen bei Frauen" Weiterlesen nach Anmeldung Head-to-Head-Test favorisiert Nitrofurantoin gegen unkomplizierte Harnwegsinfektionen bei Frauen In einer randomisierten, offenen Studie mit vier Therapieregimen gegen unkomplizierte Infektionen der unteren Harnwege (HWI) bei Frauen war Nitrofurantoin die wirksamste Therapie. Die einmalige Gabe von Fosfomycin half am wenigsten. […]
Mehr erfahren zu: "ctDNA schärft Prognose bei neu diagnostiziertem metastasierten Prostatakarzinom" ctDNA schärft Prognose bei neu diagnostiziertem metastasierten Prostatakarzinom Die Prognose beim neu diagnostizierten metastasierten Prostatakarzinom kann sehr unterschiedlich ausfallen. Könnte die dynamische Überwachung per zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) in Verbindung mit dem PSA-Wert und klinischen Parametern die Genauigkeit der […]
Mehr erfahren zu: "Hochrisiko-Prostatakrebs ohne Metastasen: Testosteron als Biomarker für Docetaxel-Zusatz" Hochrisiko-Prostatakrebs ohne Metastasen: Testosteron als Biomarker für Docetaxel-Zusatz Der Testosteron-Wert kann bei ansonsten gesunden Patienten mit nicht metastasiertem Hochrisiko-Prostatakrebs als Biomarker für die Frage dienen, ob Docetaxel zusätzlich zu einer Strahlentherapie (RT) und Androgendeprivationstherapie (ADT) verabreicht werden sollte.