Abstract-Preise beim 65. NRWGU-Kongress15. April 2019 Dorothee Tiedje aus Münster und Kollegen haben beim 65. Kongress der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie vom 26. bis 29.03.2019 in Münster den Paul-Mellin-Preis, klinischer Teil, erhalten. Foto: Solcher Beim 65. Kongress der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie (NRWGU) vom 28.-29.03.2019 in Münster wurden die besten Arbeiten wieder mit dem Paul-Mellin-Gedächtnispreis beziehungsweise dem Posterpreis ausgezeichnet. Mit dem Paul-Mellin-Gedächtnispreis werden die besten freien Vorträge des Jahreskongresses ausgezeichnet. Er erinnert an Prof. Paul Mellin, den ehemaligen Direktor der Urologischen Universitätsklinik Essen. Der Posterpreis bewertet nach Angaben der NRWGU die wissenschaftliche Aussage der Posterpräsentation, die fachliche Diskussion des Autors mit den Jurymitgliedern am Poster, die graphische Aufbereitung des Posters sowie die mündliche Vorstellung des Posters im Rahmen der jeweiligen Postersitzung. Dr. Dorothee Tiedje aus Münster und Kollegen haben den Paul-Mellin-Preis, klinischer Teil, für die Arbeit „PSAInForm: Einfluss einer partizipativen Entscheidungshilfe sowie der Kostenübernahme auf den Entscheidungskonflikt zur Durchführung eines PSA-Tests im Regierungsbezirk Münster“ erhalten. Der experimentelle Teil des Preises ging an Dr. Tim Nestler und Kollegen aus Köln für die Arbeit „Identifizierung von unterschiedlich exprimierten Genen zur Vorhersage von strahlenresistenten Prostatakarzinomen“. Mit dem Posterpreis (klinischer Teil) wurden G. Kammermeier et al. vom Malteser Krankenhaus St. Josefshospital, Krefeld, für folgende Arbeit ausgezeichnet: „Look and tell: Ist es möglich, einen Stein nach seiner Beschaffenheit im Rahmen einer endoskopischen Steinbergung zu bewerten? Gibt es eine Korrelation zwischen äußerem Erscheinungsbild und Steinanalyse?“ Den Posterpreis im wissenschaftlichen Teil erhielten A. J. Schrader et al. aus Münster, Recklinghausen und Gronau für die Untersuchung „Die Bedeutung von Serum-Hepcidin und Serum-GDF15 als prognostische Marker bei Patienten mit Urothelkarzinomen des oberen Harntrakts“. (ms)
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