Aus FBA wird BVF Akademie30. September 2020 Neues Logo der BVF Akademie (Bild: © BVF Akademie) Der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) übernimmt sämtliche Kongress- und Fortbildungsprojekte der Frauenärztlichen BundesAkademie (FBA) und führt diese zukünftig in einer neuen Abteilung des Verbandes, der BVF Akademie, durch. Die BVF Akademie führt die Arbeit der FBA fort und entwickelt neue Fortbildungskonzepte. Selbstverständlich bleiben Ihnen die vertrauten Ansprechpartnerinnen in gewohnter Weise erhalten. Planungsstand FOKO 2021 Die Planung für den FOKO 2021 in Düsseldorf läuft auf Hochtouren. Allerdings erfordern die coronabedingten Abstandsregelungen und Platzgestaltungen neue Wege, um eine Durchführung des FOKO unter größtmöglicher Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Für uns steht die Präsenzveranstaltung zum Austausch vor Ort natürlich im Vordergrund. Nach den ersten mit der Messe Düsseldorf erarbeiteten Ausstellungsplänen sowie zur Belegung der Hörsäle wird dies auch weitgehend möglich sein. Hybridkongress Um möglichst vielen Interessenten die Teilnahme am FOKO zu ermöglichen, gibt es nächstes Jahr eine besondere Neuerung. Der FOKO 2021 wird als hybrider Kongress stattfinden. Neben der Präsenzveranstaltung in Düsseldorf wird die Veranstaltung auch im Live-Stream übertragen und die Zertifizierung bei der Ärztekammer Nordrhein beantragt. Für die Industrie wird es neben der Präsenz vor Ort verschiedene digitale Sponsoringmöglichkeiten geben. Die digitale Veranstaltung wird über eine virtuelle Messeplattform angeboten, zu der auch eine virtuelle Industrieausstellung mit individualisierbarem Standbau gehören soll. Wir wollen das neue Messeformat für neue Ideen für die Einbringung unserer Industriepartner nutzen und freuen uns schon auf die digitale Zusammenarbeit mit Ihnen. Kursangebot Die gute Nachricht: Vieles bleibt. Zum FOKO erwartet Sie ein umfangreiches Kursangebot, welches vor Ort mit angepassten Teilnehmerzahlen durchgeführt werden kann. Planungsstand Gynäkologentage 2021 Weiterhin möchten wir Sie zum derzeitigen Planungsstand der Gynäkologentage 2021 informieren. Die Organisation der Veranstaltungen erfordert in der aktuellen Lage eine längere Vorlaufzeit, da wir die Durchführbarkeit für jede einzelne Veranstaltung unter der Hinzunahme der geltenden Coronaverordnungen und der daraus resultierenden Hygienevorgaben und Abstandsregelungen mit den geplanten Locations erarbeiten müssen. Wir möchten den Neuanfang auch nutzen, um Ihnen ein erweitertes Sponsoring-Angebot zu präsentieren. Zum klassischen Ausstellungsstand, der sich großer Beliebtheit erfreut, haben wir Möglichkeiten geschaffen auch ohne Außendienst vor Ort präsent zu sein. Wir möchten die Veranstaltungen für Sie und die Teilnehmer möglichst angenehm und erfolgreich gestalten. Die neuen Angebote erhalten Sie mit den Einladungen zu den jeweiligen Kongressen. Durch die noch intensivere Planung und den Versuch auf aktuelle Entwicklungen bereits im Vorfeld reagieren zu können, versenden wir die Einladungen mit kürzerer Vorlaufzeit. Für die ersten Veranstaltungen 2021 werden Sie in Kürze konkrete Informationen von uns erhalten.
Mehr erfahren zu: "Studie zu Schwangerschaftsübelkeit deckt sechs neue genetische Zusammenhänge auf" Studie zu Schwangerschaftsübelkeit deckt sechs neue genetische Zusammenhänge auf Eine neue Studie identifizierte insgesamt zehn Gene, die mit der schwersten Form der Schwangerschaftsübelkeit, der Hyperemesis gravidarum, in Verbindung stehen. Sie liefert Hinweise auf zugrundeliegende biologische Mechanismen und potenzielle neue […]
Mehr erfahren zu: "Krebsmedikament könnte IVF-Erfolgsrate bei Frauen mit geringer ovarieller Reserve verbessern" Krebsmedikament könnte IVF-Erfolgsrate bei Frauen mit geringer ovarieller Reserve verbessern Forscher haben herausgefunden, dass die zusätzliche Gabe von Letrozol (einem häufig in der Brustkrebstherapie eingesetzten Medikament) zu einem Standard-Hormonprotokoll der In-vitro-Fertilisation (IVF) die Wahrscheinlichkeit einer Lebendgeburt bei Frauen mit eingeschränkter […]
Mehr erfahren zu: "Tuberkulose in Schwangerschaft und Wochenbett möglicherweise unterschätzt" Tuberkulose in Schwangerschaft und Wochenbett möglicherweise unterschätzt Das Risiko für Tuberkulose in Schwangerschaft und Wochenbett wird offenbar deutlich unterschätzt. Eine Modellierungsstudie zeigt ein erhöhtes Erkrankungsrisiko, insbesondere bei Frauen mit HIV.