Mehr erfahren zu: "Typ-2-Diabetes: Neuartiges Verfahren in Kombination mit Semaglutid könnte Insulinabhängigkeit reduzieren" Typ-2-Diabetes: Neuartiges Verfahren in Kombination mit Semaglutid könnte Insulinabhängigkeit reduzieren Auf der United European Gastroenterology (UEG)-Woche 2024 wurde eine neue Behandlungsstrategie für Patienten mit Typ-2-Diabetes (T2D) vorgestellt, die laut den Forschern den Bedarf an Insulintherapie reduzieren oder sogar eliminieren könnte.
Mehr erfahren zu: "Typ-2-Diabetes kann die Muskelenergieproduktion beeinträchtigen" Typ-2-Diabetes kann die Muskelenergieproduktion beeinträchtigen Eine Studie des Karolinska Instituts, Schweden, hat gezeigt, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes niedrigere Werte des Proteins haben, das Kreatin in den Muskeln abbaut und umwandelt. Dies führt zu einer Beeinträchtigung […]
Mehr erfahren zu: "UK-Studie: Vorliebe für Süßigkeiten erhöht das Risiko für Depressionen, Diabetes und Schlaganfälle" UK-Studie: Vorliebe für Süßigkeiten erhöht das Risiko für Depressionen, Diabetes und Schlaganfälle Menschen mit einer Vorliebe für Süßigkeiten haben ein höheres Risiko, an Diabetes oder Depressionen zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden, so eine neue Studie der Universität Surrey, Vereinigtes Königreich.
Mehr erfahren zu: "Gestationsdiabetes: DDG rät zu früheren Diagnosen" Gestationsdiabetes: DDG rät zu früheren Diagnosen Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät in einem aktuellen Schreiben dazu, Risikopatientinnen für Gestationsdiabetes (GDM) schneller zu identifizieren, um Spätfolgen bei Mutter und Kind zu vermeiden.
Mehr erfahren zu: "Diabetische Nierenkrankheit: Ursache und möglicher Therapieansatz identifiziert" Diabetische Nierenkrankheit: Ursache und möglicher Therapieansatz identifiziert Forschende der Universitätsmedizin Leipzig haben einen neuen Mechanismus entschlüsselt, der eine zentrale Rolle in der Entwicklung der diabetesbedingten Nierenkrankheit spielt.
Mehr erfahren zu: "Studie: Diabetes-Risikogene können Zellen weniger widerstandsfähig gegen Stress machen" Studie: Diabetes-Risikogene können Zellen weniger widerstandsfähig gegen Stress machen Wissenschaftler des US-Forschungsinstituts Jackson Laboratory (JAX) haben herausgefunden, dass bestimmte genetische Faktoren, die bei Menschen zu Diabetes führen, die Reaktion der Pankreaszellen auf molekularen Stress verändern könnten.
Mehr erfahren zu: "BUND-Tests weisen PFAS im Blut nach" BUND-Tests weisen PFAS im Blut nach Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat kürzlich Blutproben auf die Ewigkeitschemikalien PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) untersucht. Im Blut aller Testperson wurden mehrere PFAS-Chemikalien gefunden.
Mehr erfahren zu: "Typ-2-Diabetes: Neue Klasse von einmal wöchentlich gespritztem Insulin kann genauso wirksam sein wie tägliche Injektionen" Weiterlesen nach Anmeldung Typ-2-Diabetes: Neue Klasse von einmal wöchentlich gespritztem Insulin kann genauso wirksam sein wie tägliche Injektionen Laut einer neuen US-Studie kann eine neue Insulin-Klasse, die einmal wöchentlich gespritzt wird, für eine wirksame und sichere Blutzuckerbehandlung bei Patienten mit Typ-2-Diabetes genauso wirksam sein wie tägliche Injektionen.
Mehr erfahren zu: "Mikrovaskuläre Diabetes-Komplikationen erhöhen das Risiko für Zahnfleischerkrankungen" Mikrovaskuläre Diabetes-Komplikationen erhöhen das Risiko für Zahnfleischerkrankungen Zahnfleischerkrankungen treten häufiger bei Diabetes-Patienten mit mikrovaskulären Komplikationen auf. Das ist das Ergebnis einer Studie auf der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD 2024) in Madrid.
Mehr erfahren zu: "Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen" Weiterlesen nach Anmeldung Kardiorenal-metabolisches Syndrom: Bereits leichte körperliche Aktivität verbessert Überlebenschancen Eine neue Studie ergab, dass Bewegung im Rahmen alltäglicher Aktivitäten mit einem geringeren Sterberisiko bei Erwachsenen mit kardiorenal-metabolischem Syndrom (CKM-Syndrom) verbunden ist.
Mehr erfahren zu: "Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an" Darmmikrobiom zeigt Komplikationen nach akuter Pankreatitis an Langzeitkomplikationen nach einer akuten Pankreatitis gehen mit frühzeitigen Veränderungen des Darmmikrobioms der Patienten einher. Basierend auf diesen Daten entwickelten Göttinger Forschende ein Modell, das mögliche Komplikationen vorhersagen kann.
Mehr erfahren zu: "Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung" Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schlechtere Diabetesversorgung Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue Studie offenbart erhebliche Versorgungsunterschiede – mit potenziell gravierenden Folgen für […]
Mehr erfahren zu: "Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“" Neues Bildgebungsverfahren rückt Schilddrüsenkrebs in „neues Licht“ Ein neues, nicht invasives Bildgebungsverfahren misst die Autofluoreszenz des Gewebes. Kombiniert mit Künstlicher Intelligenz (KI) könnte dieser Ansatz die präzise Lokalisation von Schilddrüsenkarzinomen in Echtzeit ermöglichen – direkt im OP-Saal.
Mehr erfahren zu: "Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus?" Wie wirken sich genetische Interaktionen auf Krankheitsmerkmale aus? Ein neues Tool kann in völlig neuem Ausmaß erkennen, wie Gene miteinander interagieren und dadurch komplexe Merkmale beim Menschen beeinflussen. Das Verständnis dieser Wechselwirkungen ist sowohl für Grundlagenforschung als auch […]
Mehr erfahren zu: "Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin" Per Anhalter ins Gehirn: So reist das Hormon Proopiomelanocortin Forscher der Touro University Nevada haben herausgefunden, dass extrazelluläre Vesikel im Blut Hormone durch den Körper, einschließlich des Gehirns, transportieren und diesen Transport als Reaktion auf körperliche Betätigung verstärken.
Mehr erfahren zu: "195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose" 195 gemeinsame Genloci verbinden Schizophrenie und Osteoporose Eine mehrstufige Genomanalyse von chinesischen Wissenschaftlern identifiziert 195 Genloci, die Schizophrenie und Osteoporose – und damit psychiatrische und Skeletterkrankungen – miteinander verbinden.
Mehr erfahren zu: "Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose" Empfehlungen zur Glukokortikoid-induzierten Osteoporose Um bei länger anhaltender Cortisontherapie das Risiko für Knochenbrüche zu minimieren, plädiert ein Expertenteam des Uniklinikums Dresden für ein kontinuierliches Screening der Knochendichte und gibt Tipps zur Versorgung mit Kalzium, […]
Mehr erfahren zu: "Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen" Trainingsprogramm schützt im Alter vor Wirbelkörperfrakturen Die Altersmedizin am Universitätsklinikum Dresden beteiligt sich an einer Europäischen Studie zur Gesundheit im Alter. Regelmäßiger Sport reduziert das Neuauftreten und das Fortschreiten von Wirbelkörperfrakturen. Dreiklang aus Prävention, Diagnostik und […]
Mehr erfahren zu: "Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe" Kachexie bei Krebs: Zeitlich und räumlich koordinierte Reaktion der Organe Viele Krebspatienten verlieren im Laufe ihrer Erkrankung an Gewicht und Muskelmasse. Die Ursache ist oftmals eine Kachexie. Neue Daten zeigen nun, wie die Stoffwechselreaktionen verschiedener Organe zusammenwirken – und eröffnen […]
Mehr erfahren zu: "Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet?" Large Language Models in der Medizin – Wie wird bewertet und getestet? Es gibt immer mehr Medizin-Anwendungen, die mit Large Language Models (LLMs) arbeiten. Ein Team der Stanford University hat mehr als 500 Studien analysiert, um herauszufinden, wie LLMs getestet und evaluiert […]
Mehr erfahren zu: "Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie" Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Auswirkungen auf Pharmakokinetik und Krebstherapie Transgender-Personen weisen unter einer geschlechtsangleichenden Hormontherapie eine veränderte Pharmakokinetik auf. Besonders im onkologischen Kontext sollten deshalb wichtige Faktoren beachtet und individuelle Entscheidungen getroffen werden.