Mehr erfahren zu: "Herzinsuffizienz: Stabilisierung der Herzfunktion durch Reaktivierung eines genetischen Schalters" Herzinsuffizienz: Stabilisierung der Herzfunktion durch Reaktivierung eines genetischen Schalters Forschende aus Göttingen haben den Transkriptionsfaktor KLF15 als einen zentralen genetischen Steuerungsmechanismus entdeckt, der bei Herzinsuffizienz aus dem Gleichgewicht gerät. Im Tiermodell zeigte seine Reaktivierung eine deutliche Schutzwirkung.
Mehr erfahren zu: "Adipositas als Risikofaktor für Nierenfunktionsabfall bei HFpEF" Weiterlesen nach Anmeldung Adipositas als Risikofaktor für Nierenfunktionsabfall bei HFpEF Laut einer aktuellen Studie ist Übergewicht bei Patienten mit Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) mit einer Verschlechterung der Nierenfunktion verbunden, unabhängig von Risikofaktoren wie Diabetes und Bluthochdruck.
Mehr erfahren zu: "ICD bei nicht ischämischer HFrEF: Schutz vor plötzlichem Herztod, aber kein Überlebensvorteil" Weiterlesen nach Anmeldung ICD bei nicht ischämischer HFrEF: Schutz vor plötzlichem Herztod, aber kein Überlebensvorteil Der ICD schützt, aber verlängert nicht das Leben: Langzeitdaten der DANISH-Studie zeigen keinen Effekt auf die Gesamtmortalität bei nicht ischämischer HFrEF – wohl aber einen deutlichen Schutz vor plötzlichem Herztod, […]
Mehr erfahren zu: "Magnesium-Gabe bei Herzinsuffizienz: Vermutlich nur bei Mangelzuständen sinnvoll" Weiterlesen nach Anmeldung Magnesium-Gabe bei Herzinsuffizienz: Vermutlich nur bei Mangelzuständen sinnvoll Patienten, die unter einer Herzinsuffizienz (HF) leiden und zugleich einen Magnesiummangel aufweisen, könnten laut den Ergebnissen einer Kohortenstudie aus den USA von einer oralen Magnesium-Supplementierung profitieren.
Mehr erfahren zu: "Wie Magnesiumspiegel die HFrEF-Prognose beeinflussen" Weiterlesen nach Anmeldung Wie Magnesiumspiegel die HFrEF-Prognose beeinflussen Wie wirken sich unterschiedliche Serumkonzentrationen von Magnesium auf die Prognose von Patienten mit HFrEF aus? Dieser Frage ging eine Forschungsgruppe aus den USA und dem Vereinigten Königreich unter Auswertung der […]
Mehr erfahren zu: "Betablocker bei Patienten mit HFrEF und COPD wirksam und sicher" Weiterlesen nach Anmeldung Betablocker bei Patienten mit HFrEF und COPD wirksam und sicher Betablocker sind auch bei Patienten mit HFrEF und COPD sicher und wirksam: Eine Analyse des schwedischen Herzinsuffizienz-Registers zeigt ein niedrigeres Risiko für kardiovaskulären Tod und HF-bedingte Hospitalisierungen – ohne erhöhte […]
Mehr erfahren zu: "VHF-bedingte Kardiomyopathie: Absetzen der Herzinsuffizienz-Medikation nach Rhythmuskontrolle vermutlich sicher" Weiterlesen nach Anmeldung VHF-bedingte Kardiomyopathie: Absetzen der Herzinsuffizienz-Medikation nach Rhythmuskontrolle vermutlich sicher Nach erfolgreicher Rhythmuskontrolle und normalisierter LVEF könnte die Herzinsuffizienz-Therapie verzichtbar sein: Die Studie WITHDRAW-AF zeigt, dass ein Absetzen bei vielen Patienten mit VHF-bedingter Kardiomyopathie ohne Funktionsverlust möglich ist.
Mehr erfahren zu: "Chronische Nierenkrankheit bei Diabetes: BNP kann Vorhersage der CKD-Progression verbessern" Weiterlesen nach Anmeldung Chronische Nierenkrankheit bei Diabetes: BNP kann Vorhersage der CKD-Progression verbessern Bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit (CKD) und Diabetes könnte die Kombination von BNP- und UACR-Werten die Vorhersage der CKD-Progression verbessern, so eine aktuelle Studie aus Japan.
Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten senken Mortalität und kardiovaskuläre Ereignisse" Weiterlesen nach Anmeldung GLP-1-Rezeptoragonisten senken Mortalität und kardiovaskuläre Ereignisse Bei Menschen mit Adipositas und kardiometabolischen oder -renalen Begleiterkrankungen können GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) die Mortalität erheblich senken. Insbesondere der kardiovaskuläre Nutzen ist inzwischen gut belegt, wie eine Übersichtsarbeit zeigt.
Mehr erfahren zu: "Herzinsuffizienz: NT-proBNP-Werte unterschätzen Risiko bei Personen mit hohem BMI" Herzinsuffizienz: NT-proBNP-Werte unterschätzen Risiko bei Personen mit hohem BMI Eine US-amerikanische Studie legt nahe, dass herkömmliche NT-proBNP-Grenzwerte eine Herzinsuffizienz bei Patienten mit hohem Body-Mass-Index (BMI) schlechter prognostizieren als bei normalgewichtigen Patienten.