Mehr erfahren zu: "Seltene genetische Erkrankungen über das Genom diagnostizieren" Seltene genetische Erkrankungen über das Genom diagnostizieren Bei Probanden mit schweren, wahrscheinlich monogenen und schwer zu diagnostizierenden Entwicklungsstörungen hat die multimodale Analyse von genomweiten Daten eine gute diagnostische Aussagekraft, selbst nach früheren Diagnoseversuchen. Zu diesem Schluss kommt […]
Mehr erfahren zu: "Post-COVID-Kopfschmerz – eine Herausforderung" Post-COVID-Kopfschmerz – eine Herausforderung Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass bei der Entstehung von Post-COVID-Kopfschmerzen und Migräne entzündliche Prozesse und das angeborene Immunsystem von Bedeutung sind. Die Daten werden auf dem ersten Kopfschmerzkongress der […]
Mehr erfahren zu: "Neues Schlüsselelement bei der Entstehung von Epilepsie entdeckt" Neues Schlüsselelement bei der Entstehung von Epilepsie entdeckt Forscher des Universitätsklinikums Düsseldorf haben in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zelluläre Neurowissenschaften der Universität Bonn sowie dem Institut für Neuropathologie des Universitätsklinikums Freiburg herausgefunden, wie spezielle Immunzellen im Gehirn […]
Mehr erfahren zu: "Auszeichnung für die Erforschung der neurologischen Erbkrankheit PCH2a" Auszeichnung für die Erforschung der neurologischen Erbkrankheit PCH2a Die Molekularbiologin Dr. Simone Mayer vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen erhält den 15. Eva Luise Köhler Forschungspreis. Mit ihr zusammen werden Dr. Julia Matilainen und Dr. […]
Mehr erfahren zu: "Geburtsgewicht und Kopfumfang bestimmen den IQ und die Motorik im Alter von vier Jahren" Geburtsgewicht und Kopfumfang bestimmen den IQ und die Motorik im Alter von vier Jahren Bochumer Mediziner haben eine einfache Methode entdeckt, um den IQ und die neurologischen Befunde im Vorschulalter von vier Jahren vorherzusagen.
Mehr erfahren zu: "Welche Rolle spielt das Bindungshormon Oxytocin bei seltenen Entwicklungsstörungen?" Welche Rolle spielt das Bindungshormon Oxytocin bei seltenen Entwicklungsstörungen? Wie Verhaltensauffälligkeiten bei zwei seltenen Entwicklungsstörungen mit einem Mangel des Bindungshormons Oxytocin im Gehirn zusammenhängen, ist Forschungsthema einer neuen Emmy Noether-Nachwuchsgruppe am Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD). Die […]
Mehr erfahren zu: "Autismus verstehen durch Organoide" Autismus verstehen durch Organoide Mikroglia-Zellen spielen für das Immunsystem des Gehirns eine große Rolle, lassen sich aber schlecht studieren. Forschenden ist es jetzt gelungen, mit Organoiden die Entstehung des Gehirns und seines Immunsystems nachzustellen. […]
Mehr erfahren zu: "ME/CFS: IQWiG sichtet aktuellen Kenntnisstand" ME/CFS: IQWiG sichtet aktuellen Kenntnisstand Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit hat das IQWiG die Evidenz zu Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS) gesichtet und strukturiert, die Vor- und Nachteile zweier Therapien bewertet und Handlungsempfehlungen vorgelegt.
Mehr erfahren zu: "Klinisch relevanter Mangel an Oxytocin nachgewiesen" Klinisch relevanter Mangel an Oxytocin nachgewiesen Das Hormon Oxytocin ist wichtig für die soziale Interaktion und die Steuerung von Emotionen. Ein Mangel daran wurde bisher bei Erkrankungen wie Autismus angenommen, jedoch nie bewiesen. Forschende der Universität […]