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Mikroskopische Fasern mit LED-Licht sichtbar machen

Mikroskopische Fasern können mithilfe von LED-Licht sichtbar gemacht werden. Eine neue Methode analysiert die unterschiedliche Streuung des Lichtes und lässt sich auf jeden histologischen Objektträger anwenden – unabhängig von Bearbeitung […]

Mehr erfahren zu: "Deep Learning: Proteine besser verstehen"

Deep Learning: Proteine besser verstehen

Mit einer neu entwickelten Methode, die KI-generierte Proteinsequenzen mit natürlich vorkommenden vergleicht, lassen sich funktions- und strukturgebende Aminosäuren wesentlich genauer bestimmen als bisher.

Mehr erfahren zu: "Neue Organoid-Pipeline für die Behandlung von Darmkrebs"

Neue Organoid-Pipeline für die Behandlung von Darmkrebs

Mit patientenstämmigen Tumororganoiden können die Wirksamkeit von Medikamenten vorab getestet und potenzielle Biomarker identifiziert werden. Die neue Organoid-Pipeline der Universitätsmedizin Magdeburg könnte so die personalisierte Behandlung von Darmkrebspatienten ermöglichen.

Klinische Chemie/Biomarker

Mehr erfahren zu: "BvDU wendet sich gegen PSA-Heimtests"

BvDU wendet sich gegen PSA-Heimtests

Der Berufsverband der Deutschen Urologie (BvDU) warnt vor PSA-Selbsttests für Patienten. Diese seien mit erheblichen Risiken verbunden. Der Berufsverband hebt stattdessen das leitliniengerechte Vorgehen zur Prostatakrebsvorsorge hervor.

Gewebediagnostik/Pathologie

Molekulare und genetische Diagnostik

Mikroorganismen

Omiks

Mehr erfahren zu: "C-COMPASS: KI-basierte Software für „Spatial Omics“"

C-COMPASS: KI-basierte Software für „Spatial Omics“

Ein neues Tool vereinfacht die Anwendung räumlicher Proteomik und Lipidomik – ganz ohne Programmierkenntnisse. Durch den Wegfall technischer Hürden macht C-COMPASS „Spatial Omics“ somit einem breiteren Kreis von Forschenden zugänglich.

Biotechnologie und Medizintechnik

Grundlagenforschung

Mehr erfahren zu: "Wie flexible Proteinregionen ihre Funktion bewahren"

Wie flexible Proteinregionen ihre Funktion bewahren

Eine neue Studie der Ludwigs-Maximilian-Universität (LMU) München zeigt, wie Proteine ohne geordnete 3D-Struktur dennoch zuverlässig funktionieren – und warum dabei nicht nur kurze Sequenzmotive, sondern auch ihre chemischen Eigenschaften entscheidend […]