Mehr erfahren zu: "Wie Wasserkraftwerk-Turbulenzen auf Seeschwalben wirken"

Wie Wasserkraftwerk-Turbulenzen auf Seeschwalben wirken

Gezeitenkraftwerke nutzen das An- und Absteigen des Meeresspiegels zur Energiegewinnung. Ihre Auswirkungen auf die Umwelt sind bisher kaum erforscht. Eine aktuelle internationale Studie zeigt: Gezeitenkraftwerke beeinflussen, wie Seeschwalben nach Nahrung […]

Mehr erfahren zu: "Bestäuber in Europa schützen"

Bestäuber in Europa schützen

Das neue EU-Horizon-2020-Projekt “Safeguard” erforscht den Rückgang von Wildbienen und anderen frei lebenden Bestäubern, die Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und die Ökosystemleistungen sowie Möglichkeiten zur Wiederherstellung artenreicher Bestäuber-Gemeinschaften.

Mehr erfahren zu: "Hohe staatliche Auszeichnung für Walter Arnold"

Hohe staatliche Auszeichnung für Walter Arnold

Professor Walter Arnold, langjähriger Leiter des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI) der Veterinärmedizinischen Universität Wien, erhielt das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Es stellt eine […]

Mehr erfahren zu: "Fischaugen aus der Petrischale"

Fischaugen aus der Petrischale

Aus embryonalen Stammzellen von Knochenfischen kann in der Petrischale komplexes Netzhautgewebe gezüchtet werden. Das hat ein Forscherteam vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg demonstriert.

Medizin & Forschung

Mehr erfahren zu: "Von Fliegen, Mäusen und Menschen"

Von Fliegen, Mäusen und Menschen

Eine Studie in „PNAS“ zeigt ein gemeinsames Prinzip der Gelenkbewegung, und dass Altern bei allen untersuchten Arten die Antriebskraft schwächt. Neue Open-Source-Software ermöglicht den Vergleich von Bewegungsabläufen über Artgrenzen hinweg.

Hochschulen, Verbände und Praxen

Pharma & Medizintechnik

Panorama

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BMLEH verleiht Tierschutzforschungspreis 2026

Am 09.09. hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) Prof. Beate Escher vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung mit dem Tierschutzforschungspreis 2026 ausgezeichnet, wie das BMLEH mitteilt.