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Liebe Leserinnen und Leser,
neue Studiendaten der George Washington University (USA) zeigen, dass das Sensitive-Skin-Syndrom biologisch klar von der Rosazea abzugrenzen ist. Die verantwortlichen Forschenden fanden weder eine erhöhte Demodex-Besiedlung noch typische inflammatorische Signalwege der Rosazea bei empfindlicher Haut. Die Ergebnisse könnten neue diagnostische Kriterien und zielgerichtete Therapieansätze für Patienten mit Sensitive Skin ermöglichen.
Exosomen aus Planarien beschleunigten in einer aktuellen In-vitro-Studie aus der Fachzeitschrift „ACS Omega“ die Wundheilung in menschlichen 3D-Hautmodellen deutlich. Die aus Strudelwürmern gewonnenen extrazellulären Vesikel verbesserten die Geweberegeneration und förderten selbst die Heilung geschädigter Blutgefäße. Die Ergebnisse könnten neue Perspektiven für regenerative Therapien und innovative Ansätze in der Wundbehandlung liefern.
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Weitere aktuelle Studienergebnisse finden Sie auf unserem Nachrichtenportal. Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen
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