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Liebe Leserinnen und Leser,
wer morgens schlecht aus dem Bett kommt, hat es nicht leicht. Für Morgenmuffel mit Typ-2-Diabetes (T2D) stehen die Karten womöglich noch schlechter. Forschende aus Japan haben den Zusammenhang zwischen den Chronotypen von Patienten mit T2D und ihrem Risiko für das Auftreten oder Fortschreiten einer diabetischen Retinopathie untersucht. Dabei stellten sie fest: Patienten vom Typ Eule, also einem abendlichen Chronotyp, haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko als Frühaufsteher oder Menschen ohne bestimmten Chronotyp.
Hoffnung gibt es dagegen für Betroffene mit Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS). Laut einer Studie, veröffentlicht in „Nature Medicine“, lässt sich PCOS – basierend auf klinischen Parametern wie Hormonspiegel und Gewicht – in vier Subtypen unterteilen. Die Klassifizierung könnte neue Möglichkeiten der Präzisionsmedizin schaffen, insbesondere bei Fertilitätsbehandlungen.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und ein schaurig-schönes Halloween!
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