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Liebe Leserinnen und Leser,
der Verlust des Gens Rb1 hat sich als prädiktiver Biomarker für eine neue Therapieoption bei fortgeschrittenem Brustkrebs erwiesen. Das berichten Forscher der University of Texas (USA). Ihre neue Studie zeigt, dass die kombinierte ATR/PKMYT1-Hemmung selektiv Rb1-defiziente triple-negative sowie CDK4/6-Inhibitor-resistente ER-positive Tumoren angreift.
Ist ein risikobasiertes Brustkrebs-Screening für Frauen genauso sicher wie ein jährliches Screening? Diese Frage stellten sich Forscher der University of California, San Francisco (USA). Es zeigte sich, dass die Rate an Karzinomen im Stadium IIB und höher sowie die Rate an Brustbiopsien in der risikobasierten Gruppe der Durchführung jährlicher Mammographien nicht unterlegen ist.
Lesen Sie auch: Eine weitere aktuelle Studie der University of California, San Francisco hat eine abnorme Kollagenstruktur in uterinen Narben als zentralen Faktor bei Plazenta accreta identifiziert. Entzündliche Prozesse und fehlgeleitete Narbenheilung verändern die Gewebeorganisation und begünstigen eine pathologische Plazentaanhaftung. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, das Risiko früher erkennen zu können.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und einen guten Start in das neue Jahr!
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