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Liebe Leserinnen und Leser,
das Sjögren-Syndrom betrifft nicht immer nur Speicheldrüsen und Augen. Dass die Erkrankung bei einer systemischen Beteiligung durch die Kombination von zwei konventionellen krankheitsmodifizierenden Antirheumatika therapiert werden kann, zeigt eine aktuelle Studie aus den Niederlanden. In der randomisierten, placebokontrollierten Phase-II-Studie konnte eine klinisch relevante Verbesserung beobachtet werden, was frühere Studienergebnisse bestätigt. Das Besondere an der Studie: Die Therapie erfolgte ohne begleitende immunsuppressive Medikation. Die Studie lief über 24 Wochen. Während dieser Zeit erwies sich die Therapie als gut verträglich. Wie es um die langfristige Verträglichkeit steht, ist aber nur eine der Fragen, die durch weitere Studien geklärt werden müssen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Newsletter.
Außerdem: Bei älteren Patienten kann ein schlechter Geruchsinn auf weitere Gesundheitsprobleme hindeuten. Jetzt zeigte sich in einer Studie, dass ein eingeschränkter Geruchssinn auch mit einer schlechteren Lungenfunktion einhergehen kann. Auch zu dieser Studie finden Sie Details im Newsletter – genauso wie weitere Meldungen etwa zur Arbeit japanischer Forscher, die Ansätze für regenerative Therapien für den Kehlkopf liefern oder eine OECD-Studie, die aufzeigt, was es für ein funktionierendes Primärarztsystem braucht.
Eine interessante Lektüre und einen guten Start in die Woche wünscht Ihnen,
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