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Liebe Leserinnen und Leser,
könnte es in Zukunft einen Screeningtest geben, anhand dessen sich Personen mit bisher nicht diagnostizierter Chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) identifizieren lassen? Eine Forschergruppe hat jedenfalls in einer kleinen Studie schon Stoffwechselprodukte im Blut entdeckt, die sich ihrer Ansicht nach für einen Test eignen und rechtfertigt auch die Notwendigkeit für eine solche Untersuchung – nicht nur für Risikogruppen.
Die Wissenschaftler vom Hospital del Mar Medical Research Institute (IMIM) in Barcelona gehen nämlich davon aus, dass rund 70 Prozent aller von einer COPD betroffenen Menschen – zumindest lange Zeit – keine Diagnose erhalten. Um sich nicht auf Ergebnisse einer Spirometrie verlassen zu müssen, könne man stattdessen bestimmte Metaboliten im Blut testen. Welche sie dafür vorschlagen, können Sie in unserem Newsletter nachlesen.
Darin berichten wir in dieser Woche auch über ein neues Verfahren zur Gewinnung morphologischer und chemischer Informationen aus Hautkrebsproben und stellen aktuelle Forschungsergebnisse zur Nieren-Organoiden vor, die die Entwicklung menschlicher fetaler Nieren widerspiegeln.
Eine erkenntnisreiche Lektüre wünscht Ihnen
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