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Liebe Leserinnen und Leser,
„Wir begrüßen neue, weniger invasive Möglichkeiten, Arthrosebeschwerden zu behandeln und sollten sie offen prüfen.“ Dies sagt der Generalsekretär der AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik, Prof. Georgi Wassilew. Die Fachgesellschaft nahm eine im August erschienene Metaanalyse von brasilianischen Wissenschaftlern zur Genikulararterien-Embolisation zum Anlass, das Verfahren für die Praxis einzuordnen. Denn die AE sieht nicht nur Schwächen im Studiendesign, sondern auch den Nutzen des minimalinvasiven Verfahrens als nicht eindeutig belegt. Warum dies so ist, lesen Sie im Detail in unserer Top-Meldung.
Neue Technologien bergen immer auch Risiken. Dies ist beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz bekannt. Kommt Sie in der Medizin zum Zuge, gilt es umso mehr Sicherheitsrisiken zu detektieren. Eine Forschungsteam aus Deutschland hat nun eine Übersichtsarbeit zum Einsatz von Large Language Models in der Medizin veröffentlicht. Noch ganz am Anfang steht hingegen das deutsche Forschungsvorhaben „AtheneKI“. Wissenschaftler wollen damit eine Dateninfrastruktur aufbauen, um auf Krisen im Gesundheitssystem besser vorbereitet zu sein.
Dass Metalfans hart im Nehmen sind und dennoch Spaß haben, zeigen jedes Jahr Bilder vom berühmten Open-Air-Festival in Wacken. Wen wundert es, dass – wahrscheinlich metalbegeisterte – Forschende die Idee zu einer Feldstudie hatten, um herauszufinden, wie sich laute Musik und das Festivalerleben auf die Schmerztoleranz der Fans auswirkt. Ist Metalhören geeignete „Medizin“ bei chronischen Schmerzen?
Eine aufschlussreiche Lektüre dieser und weiterer Themen sowie eine schöne Woche wünscht Ihnen
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