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Liebe Leserinnen und Leser,
ein Team der Universitätsmedizin in Greifswald fliegt mit seinen Partnern ins Weltall – zumindest das von ihnen betreute Forschungsprojekt. „Unser Ziel ist es zu entschlüsseln, wie in der Schwerelosigkeit Störungen der zellulären Kommunikation entstehen, welche dann trotz intensiver Trainingsprogramme im All in Knochenabbau enden“, erläutert Dr.-Ing. Frank Schulze, der Projektkoordinator von der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin in Greifswald. Profitieren von den Forschungsergebnissen der Mission auf der HAVEN-1 können aber nicht nur Astronauten, sondern auch Menschen mit Osteoporose.
Nicht in Schwerlosigkeit, sondern auf Wellen scheinen Wellenreiter geradezu zu schweben, wenn man ihrem Sport zuschaut – zumindest solange sie auf ihren Brettern stehen. Der Tanz auf den Wellen birgt jedoch auch das Risiko von ernsthaften Verletzungen. Welche dies sind, darüber berichtete ein Experte auf dem in der vergangenen Woche stattgefundenen Jahreskongress der GOTS.
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