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Liebe Leserinnen und Leser,
innerhalb eines Beobachtungszeitraums von zwölf Jahren gab es fast 60 Prozent mehr Schwerverletzte durch Stichwaffen in Deutschland. Dabei handelt es sich überwiegend um junge Männer mit Verletzungen im Brust- und Bauchraum. Dies hat eine Analyse des Traumaregisters der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) ergeben. „Insgesamt machen diese Verletzungen einen sehr geringen Anteil der Schwerverletztenversorgung aus, dennoch zeigen die Zahlen dieser Arbeit in den letzten Jahren einen Anstieg der Fallzahl vor allem in Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte“, erläutert Erstautor Prof. Philipp Störmann, Mitglied der DGU-Sektion Notfall-, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung. Details dazu lesen Sie in unserer Top-Meldung.
Mit einem Laufkinderwagen oder Buggy zu joggen, scheint eine gute Idee für sportlich aktive Eltern zu sein. Denn ein US-Forschungsteam wies in einer Studie ein deutlich geringeres Verletzungsrisiko gegenüber „Freijoggern“ nach.
Eine weitere US-Studie konnte das „Knochendichte-Paradoxon“ bei Typ-2-Diabetikern nicht auflösen. Eine langfristige Untersuchung der Knochendichte ergab keinen Zusammenhang zwischen Knochendichte und erhöhtem Frakturrisiko bei Menschen mit Diabetes.
Eine interessante Lektüre dieser und weiterer Themen sowie eine gute Woche wünscht Ihnen
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