Mehr erfahren zu: "Gelegentlicher Fleischverzicht könnte vor Typ-2-Diabetes schützen" Gelegentlicher Fleischverzicht könnte vor Typ-2-Diabetes schützen Wer weniger isst, lebt länger und gesünder – darauf verweisen zahlreiche Studien zur positiven Wirkung des (Intervall-)Fastens. Doch neben der verminderten Kalorienaufnahme spielt auch das Verhältnis der einzelnen Nahrungsbestandteile eine […]
Mehr erfahren zu: "10 Jahre DZD" 10 Jahre DZD Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) wurde im Juni 2009 auf Initiative des Bundesforschungsministeriums gegründet. Mehr als 400 Experten unterschiedlicher Disziplinen wie Grundlagenforschung, Epidemiologie, Versorgungsforschung und Klinik arbeiten gemeinsam daran, […]
Mehr erfahren zu: "Östradiol schützt weibliches Gehirn" Östradiol schützt weibliches Gehirn Die Forscherinnen Julia Sacher und Rachel Zsido fanden mit ihrem Team heraus, dass das Hormon Östradiol eine entscheidende Rolle dabei spielt, vor allem in der Lebensmitte Netzwerke im weiblichen Gehirn […]
Mehr erfahren zu: "Wenn eine Herzschwäche nicht nur das Herz betrifft" Wenn eine Herzschwäche nicht nur das Herz betrifft Fast vier Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Herzinsuffizienz. Bei vielen ist nicht nur das Herz geschwächt, sondern zahlreiche weitere Organe. Wie all diese Organe sich gegenseitig beeinflussen […]
Mehr erfahren zu: "Prof. Dr. med Hans Kaffarnik erhält Ehren-Medaille der DGFF" Prof. Dr. med Hans Kaffarnik erhält Ehren-Medaille der DGFF Für seine herausragenden Verdienste für die Forschung auf dem Gebiet der Fettstoffwechselstörungen sowie die Entwicklung von Diagnostik- und Therapiekonzepten ehrt die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen […]
Mehr erfahren zu: "Essstörungen bei Diabetes lebensgefährlich" Essstörungen bei Diabetes lebensgefährlich Essstörungen treten bei jungen Patientinnen mit Typ-1-Diabetes zwei- bis dreimal häufiger auf als bei gesunden Frauen. Die Betroffenen hoffen, Gewicht zu verlieren, indem sie zeitweise darauf verzichten, sich Insulin zu […]
Mehr erfahren zu: "Diabetes: Ein Verursacher von Herzinsuffizienz" Diabetes: Ein Verursacher von Herzinsuffizienz Hohe Expertise: Amerikanische Diabetes-Gesellschaft (ADA) stellt das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) Bad Oeynhausen, als Klinik mit Modellcharakter vor.
Mehr erfahren zu: "Lebensmittelkennzeichnung: Politik muss Wissenschaft folgen" Lebensmittelkennzeichnung: Politik muss Wissenschaft folgen Zum gerade veröffentlichten systematischen Übersichtsarbeit des Ärzte- und Wissenschaftlernetzwerks Cochrane über Maßnahmen zur Senkung des Softdrink-Konsums kommentiert Barbara Bitzer, Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbarer Krankheiten DANK:
Mehr erfahren zu: "Mechanismen der Hitzeintoleranz bei Schilddrüsenüberfunktion entschlüsselt" Mechanismen der Hitzeintoleranz bei Schilddrüsenüberfunktion entschlüsselt Die Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) ist eine häufige Erkrankung, die oft mit einer erhöhten Körpertemperatur und einer Unverträglichkeit von warmen Umgebungen einhergeht. Bislang ist aber nur unzureichend verstanden, wie es […]
Mehr erfahren zu: "Diabetes-Implantat: Elektronik statt Medikamente gegen hohen Blutzucker?" Diabetes-Implantat: Elektronik statt Medikamente gegen hohen Blutzucker? Schweizer Forschende haben ein neuartiges, implantierbares System zur Behandlung von Typ‑2‑Diabetes entwickelt. Dabei wandelt ein spezifischer Katalysator Glukose in Glukonat um, welches über die Nieren ausgeschieden werden kann. In diabetischen […]
Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation" GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) sind bei Erwachsenen mit bipolarer Störung und chronischer Nierenerkrankung (CKD) mit einem geringeren Risiko für eine Dialyse oder Nierentransplantation assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Mayo […]
Mehr erfahren zu: "Wenn Diabetes ins Auge geht: Neue Therapieansätze können die Behandlung erleichtern" Weiterlesen nach Anmeldung Wenn Diabetes ins Auge geht: Neue Therapieansätze können die Behandlung erleichtern Prof. Katrin Lorenz, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Klinische Studienzentren der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), berichtete auf der Online-Pressekonferenz zur Kampagne „Für mehr Sehen. Entdecke das Potenzial klinischer Studien.“ welche neuen Erkenntnisse […]
Mehr erfahren zu: "Menopause verändert womöglich abrupt Lebensvorgänge" Menopause verändert womöglich abrupt Lebensvorgänge Die Menopause könnte einen deutlicheren physiologischen Wendepunkt darstellen als bislang angenommen. Eine Studie in „Nature Medicine“ fand rund um die letzte Menstruation abrupte Veränderungen bei zahlreichen Laborparametern verschiedener Organsysteme.
Mehr erfahren zu: "Wechseljahre: Warum das Diabetesrisiko steigt und was Frauen tun können" Wechseljahre: Warum das Diabetesrisiko steigt und was Frauen tun können Die Wechseljahre verändern auch den Stoffwechsel: Sinkende Östrogenspiegel können unter anderem Bauchfett, Insulinresistenz und Blutfettwerte beeinflussen. Zum Weltmenopausentag am 18. Oktober macht die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) auf die Stoffwechselgesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Stammzellbasierte Hypophysentransplantation stellt Hormonsignale bei Primaten wieder her" Stammzellbasierte Hypophysentransplantation stellt Hormonsignale bei Primaten wieder her Forschende in Japan haben aus humanen Stammzellen gezüchtetes Hypophysengewebe in einen Primaten transplantiert, dem die Hypophyse zuvor operativ entfernt worden war. Dabei konnten wichtige hormonelle Signale erfolgreich wiederhergestellt werden.
Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose: Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten" Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose: Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten In einer Studie haben Forschende aus Ulm gezeigt, dass das Eiweißmolekül Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet. Dabei gibt […]
Mehr erfahren zu: "Osteoporose automatisiert frühzeitig erkennen" Osteoporose automatisiert frühzeitig erkennen Das Projekt BMDNow verfolgt das Ziel, Osteoporose und ihre Vorstufen frühzeitig zu diagnostizieren, ohne dass dafür zusätzliche Untersuchungen nötig sind: Eine KI-gestützte Software hilft bei der Früherkennung – sie wertet […]
Mehr erfahren zu: "Leitlinie bringt Klarheit bei Osteoporose-Frakturen " Leitlinie bringt Klarheit bei Osteoporose-Frakturen Anlässlich des Weltosteoporosetages am 20. Oktober verweist die DGOU auf die neue Leitlinie zu osteoporotischen Wirbelfrakturen1. Sie enthält klare Empfehlungen, wie diese häufig übersehenen Verletzungen besser diagnostiziert und behandelt werden […]
Mehr erfahren zu: "Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel" Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel Kinder, die mehr hochverarbeitete Lebensmittel (UPFs) zu sich nehmen, zeigen beim Betrachten von Bildern appetitlicher Speisen stärkere Reaktionen im Belohnungsnetzwerk des Gehirns – und diese Gehirnreaktionen stehen im Zusammenhang mit […]
Mehr erfahren zu: "Volkskrankheit Fettleber: Verbände fordern nationales Maßnahmenpaket" Volkskrankheit Fettleber: Verbände fordern nationales Maßnahmenpaket In einem gemeinsamen Strategiepapier schlagen Verbände aus der Gastroenterologie, Diabetologie und Kardiologie konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Volkskrankheit Fettleber vor.
Mehr erfahren zu: "Petrelintid: Amylin-Analogon ermöglicht Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent" Weiterlesen nach Anmeldung Petrelintid: Amylin-Analogon ermöglicht Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent Neue Phase-II-Daten zeigen für Petrelintid bei Personen mit Adipositas eine deutliche Gewichtsreduktion bei gleichzeitig guter gastrointestinaler Verträglichkeit. Das Amylin-Analogon könnte künftig eine wirksame Alternative zu etablierten inkretinbasierten Therapien bieten.