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bei immunsupprimierten Patienten mit nicht melanozytärem Hautkrebs scheint die verminderte Antitumorabwehr nicht primär auf fehlende Immunzellen zurückzugehen. Forschende der University of Texas (USA) analysierten Tumoren von 138 Betroffenen. Sie fanden weitgehend die gleichen Immunzelltypen wie bei immunkompetenten Patienten, jedoch mit veränderter räumlicher Organisation, geringerer intratumoraler Makrophagendichte und reduzierter T-Zell-Rezeptordiversität. Besonders auffällig war eine eingeschränkte Signalübertragung der Makrophagen, die T-Zellen normalerweise bei der Erkennung und Bekämpfung von Tumorzellen unterstützen.
Überlebende nach hämatopoetischer Zelltransplantation (HCT) tragen ein deutlich erhöhtes Hautkrebsrisiko. In einer randomisierten Studie mit 720 HCT-Überlebenden steigerte ein Schulungsprogramm mit Informationsmaterialien, Anleitungen zur Hautselbstuntersuchung und regelmäßigen Textnachrichten die Präventionsaktivität der Betroffenen. Erhielten auch die behandelnden Hausärzte Informationen zum Hautkrebsrisiko und zur Ganzkörperuntersuchung, nahm auch der Anteil ärztlicher Hautscreenings weiter zu.
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