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Liebe Leserinnen und Leser,
einem Team aus Göttingen ist es gelungen, die molekulare Struktur von Otoferlin im Detail mittels Kryo-Elektronenmikroskopie sichtbar zu machen. Die Ergebnisse könnten Gentherapien, die auf Otoferlin abzielen, zu verbessern: Sie liefern Erkenntnisse dazu, wie sich Mutationen im OTOF-Gen auf molekularer Ebene auswirken und so zu Hörverlust führen.
Mutationen im Gen, das für Carboxypeptidase D kodiert, führen zu einer seltenen Form von angeborenem Hörverlust, wie ein Team der Universität von Chicago (USA) in seiner aktuellen Studie zeigen konnte. Die Ergebnisse bringen nicht nur neue Erkenntnisse zum molekularen Mechanismus hinter dieser Form von Hörverlust, sondern liefern auch mögliche Therapieansätze mit bereits für andere Indikationen zugelassenen Medikamenten.
Weitere Details zu diesen beiden Themen finden Sie in unserem Newsletter. Außerdem: Ein Ansatz zur Therapie von Stimmbandverletzungen mit einem neu entwickelten Hydrogel hat sich als vielversprechend erwiesen – zumindest in einer präklinischen Studie.
Eine interessante Lektüre sowie eine gute Woche wünscht Ihnen
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