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Liebe Leserinnen und Leser,
Frauen mit Präeklampsie haben ein erhöhtes Risiko, Jahre nach der Schwangerschaft eine Hypertonie oder eine Chronische Nierenkrankheit zu entwickeln. Das zeigt eine große dänische Kohortenstudie der Aarhus University. Dieser zufolge nimmt das Langzeitrisiko mit dem Ausmaß der Proteinurie im Rahmen der Präeklampsie zu. Die Ergebnisse sprechen laut den Autoren für eine strukturierte Nachsorge der Betroffenen – mit regelmäßiger Kontrolle von Blutdruck und Nierenfunktion.
Patienten mit LRBA-Mangel könnten häufiger von Nierenfunktionsstörungen betroffen sein als bislang angenommen. Das berichten Forschende der Institute of Science Tokyo (Japan). Ihren Daten zufolge können Defekte im LRBA-Protein die Harnkonzentrierung sowie den Wasser- und Natriumhaushalt beeinträchtigen. Die Studie unterstreicht die Bedeutung einer engmaschigen Überwachung von Dehydratation und Elektrolytstörungen.
Das könnte Sie auch interessieren: Ein ursprünglich für die Regeneration von Herzgewebe entwickelter Wirkstoff könnte auch die Reparatur geschädigter Nieren fördern. In einem Mausmodell der University of California, Los Angeles (USA) verbesserte die Blockade des Proteins ENPP1 die Nierenfunktion, reduzierte die Fibrose und beschleunigte die Gewebeheilung.
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Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und ein schönes Wochenende.
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