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Liebe Leserinnen und Leser,
bei Kindern mit einseitigem primärem vesikoureteralen Reflux lässt sich die differenzielle Nierenfunktion laut einer spanischen Studie aus der Fachzeitschrift „Journal of Urology“ zuverlässig über das relative Nierenvolumen im Ultraschall abschätzen. Diese Methode könnte laut den Autoren invasive Methoden künftig in vielen Fällen ersetzen.
Neue Daten der University of Tsukuba (Japan) legen nahe, dass eine erhöhte intratubuläre Phosphatexposition mit einem steileren Abfall der Nierenfunktion über fünf Jahre verbunden ist – unabhängig von klassischen Risikomarkern wie Albuminurie oder Serumphosphat. Diese Ergebnisse könnten neue Ansätze zur Risikostratifizierung bei Chronischen Nierenkrankheit liefern.
Das könnte Sie auch interessieren: Bei Patienten mit akuter Nierenfunktionseinschränkung ergab eine systematische Übersichtsarbeit aus der Fachzeitschrift „Peritoneal Dialysis International“ vergleichbare Ergebnisse für Peritonealdialyse (PD) und extrakorporale Dialyse hinsichtlich Mortalität und Wiederherstellung der Nierenfunktion. Unterschiede zeigten sich lediglich in einer schnelleren Erholung unter PD.
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und ein schönes Wochenende.
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