Mehr erfahren zu: "Diabetes mellitus: Ein Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen" Diabetes mellitus: Ein Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen Um herauszufinden, wie hoch das Darmkrebsrisiko für Diabetiker ist, haben Wissenschaftler die Daten von fast 13 Millionen Personen ausgewertet.
Mehr erfahren zu: "Diabetisches Fußsyndrom: Topische Mastzellstabilisierung" Diabetisches Fußsyndrom: Topische Mastzellstabilisierung Eine gestörte Wundheilung stellt beim diabetischen Fußsyndrom ein großes Problem dar, das häufig zu Amputationen führt. Schon früher konnte nachgewiesen werden, dass Mastzellen das Potenzial haben, die Wundheilung im Falle […]
Mehr erfahren zu: "„Schlankmacher“-Gen heizt Fettverbrennung an" „Schlankmacher“-Gen heizt Fettverbrennung an Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – konnte nachweisen, dass Mutationen eines bestimmten Gens mit erhöhter Fettverbrennung und Glukosetoleranz […]
Mehr erfahren zu: "Videoschulungen unterstützen Menschen mit Diabetes" Videoschulungen unterstützen Menschen mit Diabetes Menschen mit Diabetes stellen unter bestimmten Umständen eine Risikogruppe für Covid-19 dar. Erste Studien geben Hinweise darauf, dass eine Covid-19-Erkrankung bei Diabetes einen ungünstigeren Verlauf nehmen kann. Ein prinzipiell veränderbarer […]
Mehr erfahren zu: "WHO-Studie: Jeder fünfte Jugendliche in Deutschland ist zu dick" WHO-Studie: Jeder fünfte Jugendliche in Deutschland ist zu dick 18 Prozent der Mädchen und 14 Prozent der Jungen wurden nach den Selbstangaben der Her-anwachsenden als übergewichtig eingestuft. Bei Mädchen stieg dieser Wert im Vergleich des letzten Surveys 2014 um […]
Mehr erfahren zu: "Genetische Ursachen für die nicht-alkoholische Fettleber" Genetische Ursachen für die nicht-alkoholische Fettleber In Deutschland leiden etwa 18 Millionen Menschen an einer nicht-alkoholischen Fettleber. Die Ursachen dieser Erkrankung sind vielfältig und schließen neben Umwelt- auch genetische Faktoren ein. Forschende des DZD haben jetzt […]
Mehr erfahren zu: "Corona-relevante Vorerkrankungen hätten verhindert werden können" Corona-relevante Vorerkrankungen hätten verhindert werden können Angesichts der vielen Menschen mit erhöhtem Risiko für einen schwerwiegenden Covid-19-Verlauf in Deutschland kritisiert das Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) die mangelhafte Prävention dieser Risikofaktoren in Deutschland.
Mehr erfahren zu: "Wechselwirkung von Parodontitis und Diabetes" Wechselwirkung von Parodontitis und Diabetes Parodontitis und Diabetes – eng verzahnt: Ein schlecht eingestellter Diabetes verschlimmert eine Parodontitis und wirkt sich langfristig ungünstig auf den Erhalt von Zähnen und Implantaten aus. Eine unbehandelte Parodontitis kann […]
Mehr erfahren zu: "Gestationsdiabetes: Je früher die Diagnose, desto niedriger die Gewichtszunahme" Gestationsdiabetes: Je früher die Diagnose, desto niedriger die Gewichtszunahme Werden Frauen viel früher auf Schwangerschaftsdiabetes untersucht und diagnostiziert, nehmen sie im Verlauf weniger zu. Insbesondere adipöse Schwangere konnten sich somit im Bereich der normalen Gewichtszunahme bewegen.
Mehr erfahren zu: "Diabetes-Implantat: Elektronik statt Medikamente gegen hohen Blutzucker?" Diabetes-Implantat: Elektronik statt Medikamente gegen hohen Blutzucker? Schweizer Forschende haben ein neuartiges, implantierbares System zur Behandlung von Typ‑2‑Diabetes entwickelt. Dabei wandelt ein spezifischer Katalysator Glukose in Glukonat um, welches über die Nieren ausgeschieden werden kann. In diabetischen […]
Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation" GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) sind bei Erwachsenen mit bipolarer Störung und chronischer Nierenerkrankung (CKD) mit einem geringeren Risiko für eine Dialyse oder Nierentransplantation assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Mayo […]
Mehr erfahren zu: "Wenn Diabetes ins Auge geht: Neue Therapieansätze können die Behandlung erleichtern" Weiterlesen nach Anmeldung Wenn Diabetes ins Auge geht: Neue Therapieansätze können die Behandlung erleichtern Prof. Katrin Lorenz, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Klinische Studienzentren der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), berichtete auf der Online-Pressekonferenz zur Kampagne „Für mehr Sehen. Entdecke das Potenzial klinischer Studien.“ welche neuen Erkenntnisse […]
Mehr erfahren zu: "Menopause verändert womöglich abrupt Lebensvorgänge" Menopause verändert womöglich abrupt Lebensvorgänge Die Menopause könnte einen deutlicheren physiologischen Wendepunkt darstellen als bislang angenommen. Eine Studie in „Nature Medicine“ fand rund um die letzte Menstruation abrupte Veränderungen bei zahlreichen Laborparametern verschiedener Organsysteme.
Mehr erfahren zu: "Wechseljahre: Warum das Diabetesrisiko steigt und was Frauen tun können" Wechseljahre: Warum das Diabetesrisiko steigt und was Frauen tun können Die Wechseljahre verändern auch den Stoffwechsel: Sinkende Östrogenspiegel können unter anderem Bauchfett, Insulinresistenz und Blutfettwerte beeinflussen. Zum Weltmenopausentag am 18. Oktober macht die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) auf die Stoffwechselgesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Stammzellbasierte Hypophysentransplantation stellt Hormonsignale bei Primaten wieder her" Stammzellbasierte Hypophysentransplantation stellt Hormonsignale bei Primaten wieder her Forschende in Japan haben aus humanen Stammzellen gezüchtetes Hypophysengewebe in einen Primaten transplantiert, dem die Hypophyse zuvor operativ entfernt worden war. Dabei konnten wichtige hormonelle Signale erfolgreich wiederhergestellt werden.
Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose: Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten" Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose: Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten In einer Studie haben Forschende aus Ulm gezeigt, dass das Eiweißmolekül Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet. Dabei gibt […]
Mehr erfahren zu: "Osteoporose automatisiert frühzeitig erkennen" Osteoporose automatisiert frühzeitig erkennen Das Projekt BMDNow verfolgt das Ziel, Osteoporose und ihre Vorstufen frühzeitig zu diagnostizieren, ohne dass dafür zusätzliche Untersuchungen nötig sind: Eine KI-gestützte Software hilft bei der Früherkennung – sie wertet […]
Mehr erfahren zu: "Leitlinie bringt Klarheit bei Osteoporose-Frakturen " Leitlinie bringt Klarheit bei Osteoporose-Frakturen Anlässlich des Weltosteoporosetages am 20. Oktober verweist die DGOU auf die neue Leitlinie zu osteoporotischen Wirbelfrakturen1. Sie enthält klare Empfehlungen, wie diese häufig übersehenen Verletzungen besser diagnostiziert und behandelt werden […]
Mehr erfahren zu: "Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel" Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel Kinder, die mehr hochverarbeitete Lebensmittel (UPFs) zu sich nehmen, zeigen beim Betrachten von Bildern appetitlicher Speisen stärkere Reaktionen im Belohnungsnetzwerk des Gehirns – und diese Gehirnreaktionen stehen im Zusammenhang mit […]
Mehr erfahren zu: "Volkskrankheit Fettleber: Verbände fordern nationales Maßnahmenpaket" Volkskrankheit Fettleber: Verbände fordern nationales Maßnahmenpaket In einem gemeinsamen Strategiepapier schlagen Verbände aus der Gastroenterologie, Diabetologie und Kardiologie konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Volkskrankheit Fettleber vor.
Mehr erfahren zu: "Petrelintid: Amylin-Analogon ermöglicht Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent" Weiterlesen nach Anmeldung Petrelintid: Amylin-Analogon ermöglicht Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent Neue Phase-II-Daten zeigen für Petrelintid bei Personen mit Adipositas eine deutliche Gewichtsreduktion bei gleichzeitig guter gastrointestinaler Verträglichkeit. Das Amylin-Analogon könnte künftig eine wirksame Alternative zu etablierten inkretinbasierten Therapien bieten.