Mehr erfahren zu: "Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes" Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes Kleine – wahrscheinlich von Lebensstilfaktoren beeinflussbare – chemische Änderungen der DNA-Bausteine können die Menge von IGFBP2 vermindern. Ein DIfE/DZD-Forschungsteam hat nun im Fachjournal „Diabetes“ publiziert, dass diese epigenetischen Veränderungen das […]
Mehr erfahren zu: "Erhöhtes Diabetesrisiko nach Kolektomie" Erhöhtes Diabetesrisiko nach Kolektomie Wie Forscher von der Universität Kopenhagen und den Bispebjerg und Frederiksberg Hospitals in einer Analyse von Daten zu mehr als 46.000 Personen berichten, steigt nach einer Kolektomie das Risiko für […]
Mehr erfahren zu: "DZD-Forscher Norbert Stefan erhält Gastprofessur an der Harvard Medical School" DZD-Forscher Norbert Stefan erhält Gastprofessur an der Harvard Medical School Professor Dr. med. Norbert Stefan, Inhaber der Heisenberg-Professur für klinisch-experimentelle Diabetologie an der Universität Tübingen und Forscher des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), erhielt eine Gastprofessur an der Harvard Medical […]
Mehr erfahren zu: "Fast ein Drittel der Bewohner in Seniorenheimen hat Diabetes" Fast ein Drittel der Bewohner in Seniorenheimen hat Diabetes Zwanzig Prozent der 75- bis 80-Jährigen in Deutschland sind an Diabetes mellitus erkrankt; in Pflegeheimen sind etwa 30 Prozent der Bewohner betroffen. In den nächsten Jahren wird die Anzahl der […]
Mehr erfahren zu: "Genetischer Hintergrund von Schilddrüsenhormonspiegeln weiter erforscht" Genetischer Hintergrund von Schilddrüsenhormonspiegeln weiter erforscht Wissenschaftler haben zahlreiche Gene entdeckt, die den Spiegel von Schilddrüsenhormonen beeinflussen und zu einem erhöhten Risiko für Schilddrüsenüber- und -unterfunktionen führen. Rund zehn Prozent der Bevölkerung leidet unter derartigen Störungen.
Mehr erfahren zu: "Lebensstilintervention kann Symptome verbessern" Lebensstilintervention kann Symptome verbessern 95 Prozent der rund sieben Millionen Menschen mit Diabetes mellitus in Deutschland sind an einem Typ-2-Diabetes erkrankt. Die Betroffenen haben mehrheitlich auch Übergewicht beziehungsweise Adipositas (starkes Übergewicht). Mit einer Änderung […]
Mehr erfahren zu: "Vielversprechende Studie mit Empagliflozin" Vielversprechende Studie mit Empagliflozin In der großen klinischen Studie EMPA-REG OUTCOME mit Patienten mit Herzerkrankung und Typ-2-Diabetes haben Würzburger Forscher bereits nachgewiesen, dass Empagliflozin nicht nur den Blutzucker senkt, sondern auch die Todesfälle infolge […]
Mehr erfahren zu: "Neue Wirkstoffkombination geht Fettpolstern an den Kragen" Neue Wirkstoffkombination geht Fettpolstern an den Kragen Eine neue Kombinationstherapie gegen Übergewicht und Diabetes zügelt den Appetit und erhöht gleichzeitig den Energieverbrauch. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM), […]
Mehr erfahren zu: "Gesundheitsminister kündigt Umsetzung der Nationalen Diabetesstrategie an" Gesundheitsminister kündigt Umsetzung der Nationalen Diabetesstrategie an Die 8. Diabetes-Charity-Gala ging mit einem Paukenschlag zu Ende: Mit über 110 000 Euro für zwei Spendenprojekte wurde ein neuer Spendenrekord erzielt. Gefördert werden über die nächsten zwei Jahre die […]
Mehr erfahren zu: "Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten" Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten Zum Weltmännertag am 3. November weist das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) auf das Problem hin, dass Männer oftmals nicht genug auf sich selbst achten – mit Folgen für Gesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Diabetes-Implantat: Elektronik statt Medikamente gegen hohen Blutzucker?" Diabetes-Implantat: Elektronik statt Medikamente gegen hohen Blutzucker? Schweizer Forschende haben ein neuartiges, implantierbares System zur Behandlung von Typ‑2‑Diabetes entwickelt. Dabei wandelt ein spezifischer Katalysator Glukose in Glukonat um, welches über die Nieren ausgeschieden werden kann. In diabetischen […]
Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation" GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) sind bei Erwachsenen mit bipolarer Störung und chronischer Nierenerkrankung (CKD) mit einem geringeren Risiko für eine Dialyse oder Nierentransplantation assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Mayo […]
Mehr erfahren zu: "Menopause verändert womöglich abrupt Lebensvorgänge" Menopause verändert womöglich abrupt Lebensvorgänge Die Menopause könnte einen deutlicheren physiologischen Wendepunkt darstellen als bislang angenommen. Eine Studie in „Nature Medicine“ fand rund um die letzte Menstruation abrupte Veränderungen bei zahlreichen Laborparametern verschiedener Organsysteme.
Mehr erfahren zu: "Wechseljahre: Warum das Diabetesrisiko steigt und was Frauen tun können" Wechseljahre: Warum das Diabetesrisiko steigt und was Frauen tun können Die Wechseljahre verändern auch den Stoffwechsel: Sinkende Östrogenspiegel können unter anderem Bauchfett, Insulinresistenz und Blutfettwerte beeinflussen. Zum Weltmenopausentag am 18. Oktober macht die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) auf die Stoffwechselgesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Stammzellbasierte Hypophysentransplantation stellt Hormonsignale bei Primaten wieder her" Stammzellbasierte Hypophysentransplantation stellt Hormonsignale bei Primaten wieder her Forschende in Japan haben aus humanen Stammzellen gezüchtetes Hypophysengewebe in einen Primaten transplantiert, dem die Hypophyse zuvor operativ entfernt worden war. Dabei konnten wichtige hormonelle Signale erfolgreich wiederhergestellt werden.
Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose: Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten" Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose: Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten In einer Studie haben Forschende aus Ulm gezeigt, dass das Eiweißmolekül Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet. Dabei gibt […]
Mehr erfahren zu: "Osteoporose automatisiert frühzeitig erkennen" Osteoporose automatisiert frühzeitig erkennen Das Projekt BMDNow verfolgt das Ziel, Osteoporose und ihre Vorstufen frühzeitig zu diagnostizieren, ohne dass dafür zusätzliche Untersuchungen nötig sind: Eine KI-gestützte Software hilft bei der Früherkennung – sie wertet […]
Mehr erfahren zu: "Leitlinie bringt Klarheit bei Osteoporose-Frakturen " Leitlinie bringt Klarheit bei Osteoporose-Frakturen Anlässlich des Weltosteoporosetages am 20. Oktober verweist die DGOU auf die neue Leitlinie zu osteoporotischen Wirbelfrakturen1. Sie enthält klare Empfehlungen, wie diese häufig übersehenen Verletzungen besser diagnostiziert und behandelt werden […]
Mehr erfahren zu: "Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel" Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel Kinder, die mehr hochverarbeitete Lebensmittel (UPFs) zu sich nehmen, zeigen beim Betrachten von Bildern appetitlicher Speisen stärkere Reaktionen im Belohnungsnetzwerk des Gehirns – und diese Gehirnreaktionen stehen im Zusammenhang mit […]
Mehr erfahren zu: "Volkskrankheit Fettleber: Verbände fordern nationales Maßnahmenpaket" Volkskrankheit Fettleber: Verbände fordern nationales Maßnahmenpaket In einem gemeinsamen Strategiepapier schlagen Verbände aus der Gastroenterologie, Diabetologie und Kardiologie konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Volkskrankheit Fettleber vor.
Mehr erfahren zu: "Petrelintid: Amylin-Analogon ermöglicht Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent" Weiterlesen nach Anmeldung Petrelintid: Amylin-Analogon ermöglicht Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent Neue Phase-II-Daten zeigen für Petrelintid bei Personen mit Adipositas eine deutliche Gewichtsreduktion bei gleichzeitig guter gastrointestinaler Verträglichkeit. Das Amylin-Analogon könnte künftig eine wirksame Alternative zu etablierten inkretinbasierten Therapien bieten.