Mehr erfahren zu: "Internetplattform „ONSIDE“ unterstützt Diabetikerinnen und Diabetiker" Weiterlesen nach Anmeldung Internetplattform „ONSIDE“ unterstützt Diabetikerinnen und Diabetiker Ein neues Online-Portal soll Patientinnen und Patienten mit Diabetes Typ 2 unterstützen, im Alltag besser mit der Erkrankung zurechtzukommen sowie die Behandlung zu optimieren.
Mehr erfahren zu: "Baden-Württemberg: Erblindungsrisiko mit Diabetes stärker gesunken" Baden-Württemberg: Erblindungsrisiko mit Diabetes stärker gesunken Für Deutschland fehlten bislang belastbare Zahlen zum Vergleich der Neuerblindungen bei Personen mit und ohne Diabetes und deren zeitlichen Verlauf. Forscher am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) haben nun berechnet, dass das […]
Mehr erfahren zu: "Gesunde Ernährung darf nicht vom sozialen Status abhängen" Gesunde Ernährung darf nicht vom sozialen Status abhängen Mädchen und Jungen aus benachteiligten Familien sind sehr viel häufiger von Übergewicht und Adipositas betroffen als Gleichaltrige mit hohem sozialen Status. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie zur Gesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Erste europäische Leitlinie zu Diabetes und Straßenverkehr" Erste europäische Leitlinie zu Diabetes und Straßenverkehr Fast alle Diabetespatienten können am Straßenverkehr teilnehmen, sowohl im Privat-Pkw als auch beruflich als Busfahrer, im Lastwagen oder Taxi. Das ist die zentrale Aussage der Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“, die […]
Mehr erfahren zu: "DDG zertifiziert St. Marien-Krankenhaus Ratingen als 100. „Klinik für Diabetespatienten geeignet“" DDG zertifiziert St. Marien-Krankenhaus Ratingen als 100. „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ Studien belegen, dass fast jeder vierte Patient, der in Deutschland eine Klinik aufsucht, auch an Diabetes Typ 2 leidet. Das sind pro Jahr etwa zwei Millionen Diabetespatienten. Um sicherzustellen, dass […]
Mehr erfahren zu: "Biochemiker-Team an der TU Darmstadt entwickelt Wirkstoff gegen Fettleibigkeit" Biochemiker-Team an der TU Darmstadt entwickelt Wirkstoff gegen Fettleibigkeit Ein Team um den Biochemieprofessor Felix Hausch von der TU Darmstadt arbeitet an Wirkstoffen, die gegen drei weit verbreitete Krankheiten helfen sollen: Depressionen, chronische Schmerzen und Fettleibigkeit.
Mehr erfahren zu: "Ist hoher Blutzucker Folge statt Ursache von Diabetes?" Ist hoher Blutzucker Folge statt Ursache von Diabetes? Insulinresistenz und erhöhte Blutzuckerspiegel gelten als Ursache eines Typ 2-Diabetes. Doch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg liefern nun Hinweise darauf, dass es sich ganz anders verhalten könnte: […]
Mehr erfahren zu: "Nach Adipositas-Chirurgie: Veränderungen im Darm führen zur Diabetesremission" Nach Adipositas-Chirurgie: Veränderungen im Darm führen zur Diabetesremission In einer aktuellen Studie liefern Wissenschaftler eine Erklärung für die Veränderungen im Darm, die möglicherweise für die Reversion einer Diabeteserkrankung bei Patienten verantwortlich sind, bei denen ein Roux-en-Y Magen-Bypass (RYGB) […]
Mehr erfahren zu: "Die universelle Sprache der Hormone" Die universelle Sprache der Hormone Bioinformatiker der Universität Würzburg haben eine bestimmte Klasse von Hormonen untersucht, die für Pflanzen, Bakterien und indirekt auch für den Menschen von Bedeutung sind. Dabei haben sie festgestellt: Die bisherige […]
Mehr erfahren zu: "Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten" Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten Zum Weltmännertag am 3. November weist das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) auf das Problem hin, dass Männer oftmals nicht genug auf sich selbst achten – mit Folgen für Gesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Diabetes-Implantat: Elektronik statt Medikamente gegen hohen Blutzucker?" Diabetes-Implantat: Elektronik statt Medikamente gegen hohen Blutzucker? Schweizer Forschende haben ein neuartiges, implantierbares System zur Behandlung von Typ‑2‑Diabetes entwickelt. Dabei wandelt ein spezifischer Katalysator Glukose in Glukonat um, welches über die Nieren ausgeschieden werden kann. In diabetischen […]
Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation" GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) sind bei Erwachsenen mit bipolarer Störung und chronischer Nierenerkrankung (CKD) mit einem geringeren Risiko für eine Dialyse oder Nierentransplantation assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Mayo […]
Mehr erfahren zu: "Menopause verändert womöglich abrupt Lebensvorgänge" Menopause verändert womöglich abrupt Lebensvorgänge Die Menopause könnte einen deutlicheren physiologischen Wendepunkt darstellen als bislang angenommen. Eine Studie in „Nature Medicine“ fand rund um die letzte Menstruation abrupte Veränderungen bei zahlreichen Laborparametern verschiedener Organsysteme.
Mehr erfahren zu: "Wechseljahre: Warum das Diabetesrisiko steigt und was Frauen tun können" Wechseljahre: Warum das Diabetesrisiko steigt und was Frauen tun können Die Wechseljahre verändern auch den Stoffwechsel: Sinkende Östrogenspiegel können unter anderem Bauchfett, Insulinresistenz und Blutfettwerte beeinflussen. Zum Weltmenopausentag am 18. Oktober macht die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) auf die Stoffwechselgesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Stammzellbasierte Hypophysentransplantation stellt Hormonsignale bei Primaten wieder her" Stammzellbasierte Hypophysentransplantation stellt Hormonsignale bei Primaten wieder her Forschende in Japan haben aus humanen Stammzellen gezüchtetes Hypophysengewebe in einen Primaten transplantiert, dem die Hypophyse zuvor operativ entfernt worden war. Dabei konnten wichtige hormonelle Signale erfolgreich wiederhergestellt werden.
Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose: Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten" Neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Osteoporose: Knochenaufbau bremsendes Eiweißmolekül ausschalten In einer Studie haben Forschende aus Ulm gezeigt, dass das Eiweißmolekül Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet. Dabei gibt […]
Mehr erfahren zu: "Osteoporose automatisiert frühzeitig erkennen" Osteoporose automatisiert frühzeitig erkennen Das Projekt BMDNow verfolgt das Ziel, Osteoporose und ihre Vorstufen frühzeitig zu diagnostizieren, ohne dass dafür zusätzliche Untersuchungen nötig sind: Eine KI-gestützte Software hilft bei der Früherkennung – sie wertet […]
Mehr erfahren zu: "Leitlinie bringt Klarheit bei Osteoporose-Frakturen " Leitlinie bringt Klarheit bei Osteoporose-Frakturen Anlässlich des Weltosteoporosetages am 20. Oktober verweist die DGOU auf die neue Leitlinie zu osteoporotischen Wirbelfrakturen1. Sie enthält klare Empfehlungen, wie diese häufig übersehenen Verletzungen besser diagnostiziert und behandelt werden […]
Mehr erfahren zu: "Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel" Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel Kinder, die mehr hochverarbeitete Lebensmittel (UPFs) zu sich nehmen, zeigen beim Betrachten von Bildern appetitlicher Speisen stärkere Reaktionen im Belohnungsnetzwerk des Gehirns – und diese Gehirnreaktionen stehen im Zusammenhang mit […]
Mehr erfahren zu: "Volkskrankheit Fettleber: Verbände fordern nationales Maßnahmenpaket" Volkskrankheit Fettleber: Verbände fordern nationales Maßnahmenpaket In einem gemeinsamen Strategiepapier schlagen Verbände aus der Gastroenterologie, Diabetologie und Kardiologie konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Volkskrankheit Fettleber vor.
Mehr erfahren zu: "Petrelintid: Amylin-Analogon ermöglicht Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent" Weiterlesen nach Anmeldung Petrelintid: Amylin-Analogon ermöglicht Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent Neue Phase-II-Daten zeigen für Petrelintid bei Personen mit Adipositas eine deutliche Gewichtsreduktion bei gleichzeitig guter gastrointestinaler Verträglichkeit. Das Amylin-Analogon könnte künftig eine wirksame Alternative zu etablierten inkretinbasierten Therapien bieten.