Mehr erfahren zu: "Risikobewertung bei HPV-bedingtem Oropharynxkarzinom" Weiterlesen nach Anmeldung Risikobewertung bei HPV-bedingtem Oropharynxkarzinom Eine aktuelle US-amerikanische Studie zeigt, wie zirkulierende tumorassoziierte DNA (ctDNA) personalisierte Behandlungsstrategien bei HPV-bedingtem Oropharynxkarzinom unterstützen könnte.
Mehr erfahren zu: "Mit Bewegung und Ibuprofen gegen das Chemobrain" Mit Bewegung und Ibuprofen gegen das Chemobrain Bewegung und Ibuprofen können laut einer aktuellen Phase-II-Studie – einzeln oder in Kombination – die kognitive Funktion von Patienten unter Chemotherapie verbessern.
Mehr erfahren zu: "Molekulare Signatur für aggressives Wachstum von Kopf-Hals-Tumoren entdeckt" Molekulare Signatur für aggressives Wachstum von Kopf-Hals-Tumoren entdeckt Forschende aus Heidelberg und München haben die genetische Aktivität knospender Karzinome des Kopf-Hals-Bereichs untersucht. In den Tumorknospen fanden sie ein charakteristisches Muster der Genaktivität.
Mehr erfahren zu: "Aktivierung des Tumorzell-eigenen „Alarmsystems“ verbessert Wirksamkeit der CAR-T-Zell-Therapie" Aktivierung des Tumorzell-eigenen „Alarmsystems“ verbessert Wirksamkeit der CAR-T-Zell-Therapie Münchener Wissenschaftler haben mit einer Förderung der Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von 146.000 Euro zentrale Resistenzmechanismen von Tumorzellen gegenüber CAR-T-Zellen aufgedeckt.
Mehr erfahren zu: "Larynxkarzinom: Musik für Krebszellen beeinfluss Aggressivität der Erkrankung" Larynxkarzinom: Musik für Krebszellen beeinfluss Aggressivität der Erkrankung Die Stimmbänder werden zunehmend unbeweglich, wenn sich ein Larynxkarzinom entwickelt. Die Wiederherstellung zellulärer Schwingungen reduziert die Aggressivität der fortgeschrittenen Erkrankung, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Mehr erfahren zu: "Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome genauer kartieren" Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome genauer kartieren US-amerikanische Forschende haben einen umfassenden Einzelzell-Atlas für Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome (HNSCC) erstellt, als öffentliche Ressource, um Krankheitsverlauf oder Krebstreiber genauer zu erforschen.
Mehr erfahren zu: "PROs für Krebstherapien: Daten systematisch nutzen, Nebenwirkungen besser beurteilen" PROs für Krebstherapien: Daten systematisch nutzen, Nebenwirkungen besser beurteilen Patient-Reported Outcomes (PROs) sind in der Onkologie fester Bestandteil klinischer Studien. Laut einer aktuellen Studie verbessert der systematische Einsatz elektronisch erhobener PRO‑Daten die Zuverlässigkeit der Beurteilung von Nebenwirkungen.
Mehr erfahren zu: "Solide Tumore: EU investiert 2,5 Millionen Euro in innovative Krebstherapie an der TU Dresden" Solide Tumore: EU investiert 2,5 Millionen Euro in innovative Krebstherapie an der TU Dresden Der Europäische Innovationsrat (EIC) fördert das Projekt „StemPhage“ mit 2,5 Mio. Euro.
Mehr erfahren zu: "Orales Plattenepithelkarzinom: Krankheitsprogression und Mortalität besser vorhersagen" Orales Plattenepithelkarzinom: Krankheitsprogression und Mortalität besser vorhersagen Durch Untersuchung der Lymphgefäße des Tumors könnten Krankheitsprogression und Mortalität beim oralen Plattenepithelkarzinom besser vorhergesagt werden. Dabei kommt es auf die Oberflächenzellen der Lymphgefäße an.