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Liebe Leserin, lieber Leser,
dieses Mal widmen wir uns in unserem Schwerpunkt-Newsletter neuen Erkenntnissen zur Chronischen Nierenkrankheit (CKD), der damit einhergehenden Anämie und dem Thema Dialyse.
Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und freuen uns über Ihr Feedback unter [email protected].
Ihre Redaktion von Biermann Medizin
Heutige Schwerpunkte: Chronische Nierenkrankheit, Anämie, Dialyse
Zwar ist in den Empfehlungen, die die Deutsche Nierenstiftung für Patienten mit Chronischer Nierenkrankheit (CKD) zusammengefasst hat, von Tee nicht explizit die Rede – laut einer aktuellen Studie könnte dieses spezielle Getränk sich aber günstig auf Betroffene auswirken. Chinesische Wissenschaftler haben in einer von ihnen untersuchten CKD-Population einen Vorteil bezüglich der Gesamtmortalität und der Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachtet. Dabei spielten sowohl die konsumierte Menge als auch die Art des Tees eine Rolle.
Ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse haben US-Forschende bei CKD-Patienten festgestellt, die eine Behandlung mit Antidiabetika (SGLT2-Hemmer, GLP-1-RAs) abbrechen. Zusammenhänge wurden auch mit Krankenhausaufenthalten wegen Herzinsuffizienz und ischämischem Schlaganfall erkannt.
In weiteren Beiträgen berichten wir über Hämodialysepatienten mit renaler Anämie und den Effekt einer hohen bzw. niedrigen Eisendosierung bei dieser Personengruppe sowie darüber, worin sich die C3-Glomerulopathie im Erwachsenenalter von der bei Kindern unterscheidet. Und welche Faktoren spielen eine Rolle, wenn ältere Nierenpatienten sich zwischen einer Dialyse und einer medikamentösen Behandlung entscheiden können? Studienautoren aus Großbritannien und Australien haben dazu ein Experiment durchgeführt.
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