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Liebe Leserinnen und Leser,
für das sarkomatoide Nierenzellkarzinom (sRCC) gab es bisher kein zuverlässiges Instrument, um zu bestimmen, welche Patienten am meisten von einer Immuntherapie oder zielgerichteten Therapie profitieren würden. Neuigkeiten kommen nun aus den USA. Forscher des Roswell Park Comprehensive Cancer Center haben mehrere Gene identifiziert, die in diesen aggressiven Tumoren vermehrt vorkommen. Daraus haben sie eine neue Gensignatur erstellt, mit der sich Patienten mit aggressiver Erkrankung identifizieren lassen, die auch auf eine immunbasierte Krebstherapie ansprechen.
Weitere Wissenschaftler aus den USA haben sich mit Krebserkrankungen beschäftigt. Forscher der University of Southern California vermuteten, dass das Chemotherapeutikum Gemcitabin mehr Blasenkrebs zerstört, je tiefer es bei der Verwendung von TAR-200 in die Blase eindringt und je länger es dort verbleibt. Das bestätigte sich. Bei 82 Prozent der Patienten verschwand der Krebs. Und bei fast der Hälfte der Patienten gab es auch nach einem Jahr kein Rezidiv.
Das könnte Sie auch interessieren: Forscher der Niigata University (Japan) haben beobachtet, dass eine erhöhte Aktivität des Proteins CDC42 zu Proteinurie führen kann. Das Ergebnis dieser Studie ist interessant, da die Regulierung der CDC42-Aktivität somit eine mögliche Therapie für das Nephrotische Syndrom sein könnte.
Viel Spaß beim Lesen und eine erfolgreiche Woche wünscht Ihnen heute im Namen der Redaktion
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