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Wenn Fresszellen nicht mehr richtig funktionieren

Makrophagen sind für die Immunantwort des Organismus zuständig: Sobald Krankheitserreger in den Körper gelangen, werden sie durch diese Fresszellen vernichtet. Forscher der Leipziger Universitätsmedizin haben nun herausgefunden, dass die Zellen […]

Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatz zur Prävention von Norovirus-Infektionen"

Neuer Ansatz zur Prävention von Norovirus-Infektionen

Noroviren stellen zurzeit neben Rotaviren die Hauptursache menschlicher Gastroenteritiden dar und sind vermutlich für mehrere hunderttausend Todesfälle pro Jahr mitverantwortlich. Insbesondere Kinder unter drei Jahren sind eine Risikogruppe.

Mehr erfahren zu: "Grillen – gut für den Darm?"

Grillen – gut für den Darm?

Offenbar kann der Verzehr von Grillen helfen, das Wachstum nützlicher Darmbakterien zu unterstützen. Das geht aus einer kürzlich veröffentlichten wissenschaftlichen Studie hervor.

Mehr erfahren zu: "Kleiner Unterschied, deutlicher Effekt"

Kleiner Unterschied, deutlicher Effekt

Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen werden zur Behandlung erfolgreich monoklonale Antikörper (mAK) eingesetzt, die gezielt die Freisetzung des entzündungsfördernden Botenstoffes (Zytokin) Tumornekrosefaktor alpha (TNFα) hemmen. TNFα ist aber auch wichtig für die […]

Leber & Galle

Ösophagus

Magen & Duodenum

Dick- & Dünndarm

Mehr erfahren zu: "Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Betroffene haben auch ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen"

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Betroffene haben auch ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen

Die Autoren einer aktuellen Studie stellten bei Patienten it Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CEDs) langfristige Risiken für Depressionen, Angsterkrankungen und Substanzmissbrauch fest, die sich nicht allein durch familiäre Faktoren erklären ließen.

Pankreas

Sonstiges

Mehr erfahren zu: "JAMA-Review: Wie Adipositas Krebs fördert"

JAMA-Review: Wie Adipositas Krebs fördert

In den USA werden Übergewicht und Adipositas für etwa zehn Prozent aller jährlichen Krebsneuerkrankungen und bis zu 50 Prozent bestimmter Krebsarten wie Endometrium- und hepatobiliäre Karzinome verantwortlich gemacht.