Mehr erfahren zu: "Krebszellen mit „Nase“: Höheres Risiko für Metastasen" Krebszellen mit „Nase“: Höheres Risiko für Metastasen Nicht allein die Anzahl der wandernden Krebszellen entscheidet über das Metastasierungsrisiko, sondern vor allem ihre Eigenschaften, wie Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums jetzt berichten.
Mehr erfahren zu: "Krebs im frühen Stadium: Mechanismus in vielen Geweben gleich" Krebs im frühen Stadium: Mechanismus in vielen Geweben gleich Neueste Forschungsergebnisse von der Washington University School of Medicine in St. Louis zeigen, dass reife Zellen im Magen manchmal in ihrer Entwicklung einen Schritt zurückgehen und sich wieder wie sich […]
Mehr erfahren zu: "Transporthülle für Niacin: Rettender Ritter in goldener Rüstung" Transporthülle für Niacin: Rettender Ritter in goldener Rüstung Vitamin B3 kann das Wachstum von „guten Bakterien“ im Darm fördern. Dadurch entstehen gesundheitsfördernde Effekte für den gesamten Körper.
Mehr erfahren zu: "Die Stoffwechsel-Modellierung wird dreidimensional" Die Stoffwechsel-Modellierung wird dreidimensional Ein internationales Forschungskonsortium hat erstmals ein Computermodell entwickelt, das bei der Darstellung menschlicher Stoffwechselprozesse die dritte Dimension einbezieht. Dazu integrierten die Forscher die räumlichen Strukturen von über 4.000 Stoffwechselprodukten, sogenannten […]
Mehr erfahren zu: "Krebs: Neue Perspektiven durch Innovationen in der Diagnostik und Stärkung der Patientenorientierung" Krebs: Neue Perspektiven durch Innovationen in der Diagnostik und Stärkung der Patientenorientierung Fortschritte in der radiologischen Bildgebung, der PET-Hybridbildgebung und der molekularen Pathologie bilden die Grundlage für eine präzise Krebstherapie, sie haben die Therapieplanung und Stratifizierung von Krebspatienten in den letzten Jahren […]
Mehr erfahren zu: "Fortgeschrittenes Magen- oder Kardiakarzinom: Nivolumab verlängert das Gesamtüberleben versus Placebo" Weiterlesen nach Anmeldung Fortgeschrittenes Magen- oder Kardiakarzinom: Nivolumab verlängert das Gesamtüberleben versus Placebo Der PD-Inhibitor Nivolumab könnte eine neue Therapieoption für stark vorbehandelte Patienten mit fortgeschrittenem Magen- oder Kardiakarzinom darstellen. Dafür sprechen Überlebensvorteile, die sich in einer Phase-III-Studie zeigten.
Mehr erfahren zu: "Stärkung der Krebs- und Schlaganfalltherapie" Weiterlesen nach Anmeldung Stärkung der Krebs- und Schlaganfalltherapie Die Radiologie des UK Essen hat jetzt die weltweit modernste 2-Ebenen-Angiographie-Anlage mit der Bezeichnung „Artis Q“ installiert. Sie ist die erste dieser Art in Essen und steht im Operativen Zentrum […]
Mehr erfahren zu: "Hepatitis-E-Virus: Neuer Behandlungsansatz für Infektionen bei Schwangeren" Hepatitis-E-Virus: Neuer Behandlungsansatz für Infektionen bei Schwangeren Hepatitis-E-Virus-Infektionen gelten unter Medizinern als unterschätzte Krankheit. In unseren Breiten werden vorrangig Menschen mit geschwächter Immunabwehr krank, in Asien und Afrika ist jedoch ein Genotyp verbreitet, der besonders für Schwangere […]
Mehr erfahren zu: "Magen-Darminfektionen: Bakterien überdauern als blinde Passagiere" Magen-Darminfektionen: Bakterien überdauern als blinde Passagiere Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem Magen-Darmkeime ihr Infektionsprogramm von akut auf chronisch umschalten.
Mehr erfahren zu: "Chronobiologie: Taktgeber funktionieren für verschiedene Organe nach Bedarf" Chronobiologie: Taktgeber funktionieren für verschiedene Organe nach Bedarf Forschende der LMU haben aufgeklärt, wie verschiedene Organe denselben zirkadianen Mechanismus anpassen, um ihre individuellen Bedürfnisse im Laufe eines Tages zu regulieren.
Mehr erfahren zu: "Warum das Hepatitis-E-Virus keine Mäuse infizieren kann" Warum das Hepatitis-E-Virus keine Mäuse infizieren kann Viele Viren können sowohl Menschen als auch Tiere infizieren, so auch das Hepatitis-E-Virus. Es wird häufig über kontaminierte Fleischprodukte auf den Menschen übertragen. Mäuse galten bislang als weitgehend resistent gegen […]
Mehr erfahren zu: "Hepatitis E: Bei bestehender Leberzirrhose sind schwerwiegende Folgen möglich" Hepatitis E: Bei bestehender Leberzirrhose sind schwerwiegende Folgen möglich Für Menschen mit einer vorgeschädigten Leber können Infektionen mit dem Hepatitis-E-Virus (HEV) schwerwiegende Folgen haben. Eine neue Studie zeigt, dass HEV-Infektionen bei Leberzirrhose in der Hälfte der Fälle zu akutem […]
Mehr erfahren zu: "Das richtige Maß an Medizin: Fünf neue „Klug entscheiden“-Empfehlungen der DGIM" Das richtige Maß an Medizin: Fünf neue „Klug entscheiden“-Empfehlungen der DGIM Die neuen Empfehlungen der Initiative „Klug entscheiden“ betreffen die Fachbereiche Gastroenterologie und Kardiologie und thematisieren Reizdarm, Mangelernährung oder Bewegungstherapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Mehr erfahren zu: "Eosinophile Ösophagitis: Ein Viertel der Betroffenen zeigt eine Besonderheit der Gelenke" Eosinophile Ösophagitis: Ein Viertel der Betroffenen zeigt eine Besonderheit der Gelenke Die eosinophile Ösophagitis (EoE) kann sich bei Kleinkindern und Jugendlichen sowie im mittleren Lebensalter manifestieren. Forschende vom Ann & Robert H. Lurie Children’s Hospital in Chicago (USA) haben nun einen […]
Mehr erfahren zu: "Bakterien im Speichel: Warnsignal für Plattenepithelkarzinome der Speiseröhre?" Bakterien im Speichel: Warnsignal für Plattenepithelkarzinome der Speiseröhre? Wissenschaftler des Sydney Brenner Institute for Molecular Bioscience (SBIMB) an der Universität Witwatersrand (Südafrika) untersuchen, ob Bakterien im Speichel Hinweise auf Plattenepithelkarzinome der Speiseröhre geben können – bei geringem Kostenaufwand.
Mehr erfahren zu: "Eosinophile Gastritis: Mausmodell liefert therapeutische Zielstrukturen" Eosinophile Gastritis: Mausmodell liefert therapeutische Zielstrukturen Forschende aus Israel haben ein experimentelles Modell entwickelt, das die Eosinophile Gastritis nachbildet. Damit identifizierten sie immunologische Signalwege, die die Erkrankung antreiben.
Mehr erfahren zu: "Indolproduzierende Bakterien hemmen Tumorwachstum im Modell" Indolproduzierende Bakterien hemmen Tumorwachstum im Modell Indolbildende Darmbakterien könnten das Ansprechen auf Immuncheckpoint-Inhibitoren verbessern. Patientendaten und Mausmodelle zeigen: Ohne Indole entfällt der antitumorale Effekt.
Mehr erfahren zu: "Geeignet für Massenproduktion: Menschliche Darmorganoide mit funktionierenden Nerven" Geeignet für Massenproduktion: Menschliche Darmorganoide mit funktionierenden Nerven Ein spezielles Kultursystem ermöglicht die Herstellung größerer, schneller wachsender menschlicher Organoide im Labor – für den Einsatz in der Forschung und zur potenziellen Gewebereparatur in Dünndarm, Dickdarm und Magen.
Mehr erfahren zu: "Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Betroffene haben auch ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen" Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Betroffene haben auch ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen Die Autoren einer aktuellen Studie stellten bei Patienten it Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CEDs) langfristige Risiken für Depressionen, Angsterkrankungen und Substanzmissbrauch fest, die sich nicht allein durch familiäre Faktoren erklären ließen.
Mehr erfahren zu: "Umgestaltetes Darmmikrobiom kann Nanopartikel-basierte Chemotherapien verstärken" Weiterlesen nach Anmeldung Umgestaltetes Darmmikrobiom kann Nanopartikel-basierte Chemotherapien verstärken Eine neue Studie unter der Leitung von Forschern des MD Anderson Cancer Center der Universität von Texas hat einen Weg aufgezeigt, das Darmmikrobiom so zu verändern, dass Chemotherapien auf Nanopartikelbasis […]
Mehr erfahren zu: "Neu entdeckte Darm-Hirn-Verbindung verwandelt Mahlzeiten in Erinnerungen" Neu entdeckte Darm-Hirn-Verbindung verwandelt Mahlzeiten in Erinnerungen Erinnerungen werden meist im Gehirn verortet – die allgemeine Annahme ist, dass sie sich dort sowohl bilden als auch gespeichert werden. Offenbar spielt aber auch der Darm dabei eine Rolle, […]
Mehr erfahren zu: "Pankreaskarzinom: Mit KI entwickelter niedermolekularer Inhibitor vielversprechend" Weiterlesen nach Anmeldung Pankreaskarzinom: Mit KI entwickelter niedermolekularer Inhibitor vielversprechend Forscher der Mayo Clinic haben mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) ein experimentelles Medikament entwickelt, das die als „nicht medikamentös behandelbar“ geltende PDZ-Domäne des GIPC1-Proteins angreift.
Mehr erfahren zu: "Frühe Entstehung des Pankreaskarzinoms: Schlüsselprotein identifiziert" Frühe Entstehung des Pankreaskarzinoms: Schlüsselprotein identifiziert Für ihre wissenschaftlichen Leistungen bei der Aufklärung von molekularen Mechanismen bei der Entstehung von duktalen Adenokarzinomen des Pankreas ist Dr. Anne Theres Schneider vom Universitätsklinikum Düsseldorf kürzlich mit dem Adolf-Kußmaul-Preis […]
Mehr erfahren zu: "Umgestaltetes Darmmikrobiom kann Nanopartikel-basierte Chemotherapien verstärken" Weiterlesen nach Anmeldung Umgestaltetes Darmmikrobiom kann Nanopartikel-basierte Chemotherapien verstärken Eine neue Studie unter der Leitung von Forschern des MD Anderson Cancer Center der Universität von Texas hat einen Weg aufgezeigt, das Darmmikrobiom so zu verändern, dass Chemotherapien auf Nanopartikelbasis […]
Mehr erfahren zu: "Eisenstoffwechsel: Ionenkanal als Schlüsselfaktor identifiziert" Eisenstoffwechsel: Ionenkanal als Schlüsselfaktor identifiziert Forschende haben in einem Mausmodell die Funktion eines am Eisenhaushalt beteiligten Ionenkanals entschlüsselt. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Therapie von Störungen des Eisenstoffwechsels, glauben sie.
Mehr erfahren zu: "Fäkale Mikrobiota-Transplantation: „Gute“ Darmbakterien lindern Erdnussallergien" Fäkale Mikrobiota-Transplantation: „Gute“ Darmbakterien lindern Erdnussallergien Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Behandlung des Darmmikrobioms mittels Fäkaler Mikrobiota-Transplantation (FMT) eine dauerhafte Therapie gegen Lebensmittelallergien ermöglichen könnte.
Mehr erfahren zu: "JAMA-Review: Wie Adipositas Krebs fördert" JAMA-Review: Wie Adipositas Krebs fördert In den USA werden Übergewicht und Adipositas für etwa zehn Prozent aller jährlichen Krebsneuerkrankungen und bis zu 50 Prozent bestimmter Krebsarten wie Endometrium- und hepatobiliäre Karzinome verantwortlich gemacht.