Mehr erfahren zu: "DZHK-Studie: Mehr Energie für schwache Herzen" DZHK-Studie: Mehr Energie für schwache Herzen Ein neues Konzept für die Behandlung der Herzschwäche untersuchen Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Sie wollen den bei Herzschwäche-Patienten gestörten […]
Mehr erfahren zu: "Zusammenhang zwischen Fettmasse und -verteilung erstmals erforscht" Zusammenhang zwischen Fettmasse und -verteilung erstmals erforscht Regensburger Wissenschaftler haben die genetischen Effekte auf Körperform und Body-Mass-Index (BMI) erstmals gemeinsam betrachtet und deren Risiko für kardiometabolische Erkrankungen erforscht. Sie konnten in einer aktuellen Nature-Communications-Studie zeigen, dass BMI […]
Mehr erfahren zu: "Chronische Wunden bei Diabetes: Neue topische Formulierung von Valsartan" Weiterlesen nach Anmeldung Chronische Wunden bei Diabetes: Neue topische Formulierung von Valsartan Chronische Wunden zählen zu den am schwierigsten behandelbaren Folgeerscheinungen bei Diabetes. Die Fehlregulation im Renin-Angiotensin-System der menschlichen Haut führt zu abnormaler Wundheilung – auch bei älteren Patienten ohne Diabetes.
Mehr erfahren zu: "Bauchfett produziert Stoff, der Insulinresistenz und Entzündungen begünstigt" Bauchfett produziert Stoff, der Insulinresistenz und Entzündungen begünstigt Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des DZD hat einen neuen Botenstoff identifiziert, der das Entstehen von Insulinresistenz sowie chronischen Entzündungen begünstigt. Er wird bei starkem Übergewicht aus den Fettzellen des […]
Mehr erfahren zu: "Spätkomplikationen: Weniger Amputationen der unteren Extremität bei Menschen mit Diabetes" Spätkomplikationen: Weniger Amputationen der unteren Extremität bei Menschen mit Diabetes Eine Studie am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) hat ergeben, dass zwischen den Jahren 2008 bis 2012 in Deutschland rund zwei Drittel aller Amputationen der unteren Extremität bei Menschen mit Diabetes vorgenommen […]
Mehr erfahren zu: "Essstörungen bei Diabetes Typ 1 besonders gefährlich" Essstörungen bei Diabetes Typ 1 besonders gefährlich Etwa doppelt so oft wie stoffwechselgesunde Altersgenossinnen leiden junge Frauen mit Diabetes Typ 1 an einer Essstörung. Verbreitet sind dabei vor allem Bulimie und die als „Insulin-Purging“ bekannte bewusste Verknappung […]
Mehr erfahren zu: "Fast 6500 Teilnehmer bei Diabetes Kongress 2018 in Berlin" Fast 6500 Teilnehmer bei Diabetes Kongress 2018 in Berlin Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat ihre 53. Jahrestagung erfolgreich abgeschlossen. Fast 6500 Teilnehmer diskutierten unter dem Motto „Wissenschaft und klinischer Fortschritt – gemeinsam in die Zukunft“ neue wissenschaftliche Erkenntnisse […]
Mehr erfahren zu: "Auf dem Weg zur Zuckersteuer" Auf dem Weg zur Zuckersteuer Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt nachdrücklich die präventionspolitischen Forderungen des 121. Deutschen Ärztetages. Hierzu gehören insbesondere gesetzgeberische Maßnahmen wie eine Zuckerabgabe und Lebensmittelkennzeichnung, um den Verzehr ungesunder Lebensmittel vor […]
Mehr erfahren zu: "Schlaganfallrisiko bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent erhöht" Schlaganfallrisiko bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent erhöht Frauen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. Studien aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum zeigen, dass das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden, bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent […]
Mehr erfahren zu: "Diabetes: Reaktive Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen" Diabetes: Reaktive Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen Reaktive Stoffwechselprodukte wie Carbonylverbindungen können den Arginin-Stoffwechsel stören, den Blutzuckerspiegel erhöhen und Nierenschäden begünstigen, wie eine aktuelle Studie andeutet. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Prävention und Behandlung diabetesbedingter […]
Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten bei Typ-2-Diabetes mit erhöhtem Risiko für Haarausfall assoziiert" GLP-1-Rezeptoragonisten bei Typ-2-Diabetes mit erhöhtem Risiko für Haarausfall assoziiert Der Einsatz von GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) ist bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes mit einem erhöhten Risiko für Haarausfall (Alopezie) verbunden. Das absolute Risiko sei laut Forschenden zwar gering, dennoch könnte die Kenntnis […]
Mehr erfahren zu: "Pusten statt bluten: Gerät misst Fettverbrennung in der Atemluft" Pusten statt bluten: Gerät misst Fettverbrennung in der Atemluft Forschende der ETH Zürich haben ein Handgerät entwickelt, dass den Aceton-Gehalt der Atemluft präzise nachweisen kann, wie ein Massenspektrometer. Dank einer Smartphone-App kann der Atemtest auch von Laien zuverlässig bedient […]
Mehr erfahren zu: "Schilddrüsenhormon T3 mindert Rezidivrisiko bei Medulloblastomen" Schilddrüsenhormon T3 mindert Rezidivrisiko bei Medulloblastomen Die Gabe des Schilddrüsenhormons Triiodthyronin (T3) nach einer Chemotherapie kann das Wachstum von Medulloblastomen signifikant unterdrücken und Rezidive verhindern. Darauf deuten die Ergebnisse präklinischer Studien hin.
Mehr erfahren zu: "Frühe hormonelle Veränderungen beeinflussen psychische Symptome geschlechtsspezifisch" Frühe hormonelle Veränderungen beeinflussen psychische Symptome geschlechtsspezifisch Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen haben Daten einer Langzeitstudie ausgewertet und gezeigt, dass frühe hormonelle Veränderungen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren mit der Entwicklung psychischer Symptome […]
Mehr erfahren zu: "Studie untersucht das Absetzen nicht notwendiger Medikation am Beispiel von Levothyroxin" Studie untersucht das Absetzen nicht notwendiger Medikation am Beispiel von Levothyroxin Ein Forschungsprojekt unter der Leitung der TU Dresden soll die Frage klären, ob ein sicheres Absetzen von Levothyroxin möglich ist. Der Nutzen des Medikaments bei latenter Hypothyreose ist bislang nicht […]
Mehr erfahren zu: "Menopausale Hormontherapie könnte vor Knochenschwund schützen" Menopausale Hormontherapie könnte vor Knochenschwund schützen Postmenopausale Frauen weisen unter einer Hormontherapie möglicherweise ein deutlich geringeres Risiko für Osteopenie und Osteoporose auf. Darauf deuten Daten einer retrospektiven Kohortenstudie hin, die auf der Jahrestagung der Endocrine Society […]
Mehr erfahren zu: "Forschungsprojekt zu Knochenabbau im All" Forschungsprojekt zu Knochenabbau im All Ein Team der Unimedizin Greifswald wird auf der Raumstation HAVEN-1 Experimente durchfürhren, die im kommenden Jahr in den Orbit gebracht wird. Das Projekt zielt darauf ab, Mechanismen hinter dem Knochenabbau […]
Mehr erfahren zu: "Herzgesundheit als Indikator für Frakturrisiko bei postmenopausalen Frauen" Herzgesundheit als Indikator für Frakturrisiko bei postmenopausalen Frauen Amerikanische Forschende geben an, dass postmenopausale Frauen mit einem hohen vorhergesagten kardiovaskulären Risiko ein fast doppelt so hohes Risiko für Hüftfrakturen aufweisen.
Mehr erfahren zu: "Luftverschmutzung im Kindesalter erhöht Risiko für Metabolisches Syndrom" Luftverschmutzung im Kindesalter erhöht Risiko für Metabolisches Syndrom Eine groß angelegte europäische Kohortenstudie zeigt, dass die Belastung durch Feinstaub und Stickstoffdioxid in der häuslichen und schulischen Umgebung die kardiometabolische Gesundheit von Kindern nachhaltig beeinträchtigt. Besonders das Schulumfeld scheint […]
Mehr erfahren zu: "HFpEF: Fettgewebe rückt als Therapieziel in den Fokus" HFpEF: Fettgewebe rückt als Therapieziel in den Fokus In einem Mausmodell verbesserte der ATGL-Hemmer Atglistatin die Herzfunktion, systemische Entzündung und kardiales Remodelling stärker als eine Kalorienrestriktion. Die Ergebnisse weisen auf einen neuen Ansatz zur Behandlung der HFpEF hin.
Mehr erfahren zu: "Menschen leben länger – und sind dabei länger krank" Menschen leben länger – und sind dabei länger krank Die Lebenserwartung steigt weltweit. Doch immer mehr Jahre verbringen Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen – insbesondere Frauen. Dabei ließen sich viele Probleme vermeiden.