Mehr erfahren zu: "GBS nach COVID-Impfung: Kausaler Zusammenhang nicht sicher, Risiko gering" GBS nach COVID-Impfung: Kausaler Zusammenhang nicht sicher, Risiko gering Nachdem die US-Arzneimittelbehörde FDA das Guillain-Barré-Syndrom in ihre Warnhinweise zum Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson aufgenommen hat, weist die Deutsche Gesellschaft für Neurologie darauf hin, dass es derzeit keine Belege […]
Mehr erfahren zu: "Synaptische Übertragung ist keine Einbahnstraße" Synaptische Übertragung ist keine Einbahnstraße Als Neurowissenschaftler am Institute of Science and Technology (IST) Austria die exakten Eigenschaften von Nervenverbindungen im Gehirn analysierten, machten sie eine verblüffende Beobachtung: An Synapsen werden Nachrichten auch gegen den […]
Mehr erfahren zu: "Neue Behandlung gegen Hirnentzündung" Neue Behandlung gegen Hirnentzündung Ein interdisziplinäres Team der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat einen Weg gefunden, die Ausbreitung des John-Cunningham-Virus aufzuhalten, das bei immunsupprimierten Patienten zur progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) führen kann.
Mehr erfahren zu: "Testosterontherapie reduziert Herzinfarkt und Schlaganfall" Testosterontherapie reduziert Herzinfarkt und Schlaganfall Die Supplementierung von Testosteron reduziert das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle bei Männern mit unnatürlich niedrigen Hormonspiegeln erheblich. Das ergibt eine neue Studie, die am 10.07.2021 auf dem Kongress der […]
Mehr erfahren zu: "Wie Proteine die Informationsverarbeitung im Gehirn steuern" Wie Proteine die Informationsverarbeitung im Gehirn steuern Ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Proteine ist nötig, damit Informationen von einer Nervenzelle zur nächsten gelangen können. Ein Forscherteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) hat diesen Prozess nun in den […]
Mehr erfahren zu: "Wer legt den Schalter im Gehirn um?" Wer legt den Schalter im Gehirn um? Welche Nervenzellen im Gehirn sind an der Entstehung von Angst beteiligt und wie legen sie diesen Schalter um, wenn die Gefahr vorbei ist? Dieser Frage sind Forschende der Universität Stuttgart […]
Mehr erfahren zu: "RHAPS: Wie wirkt sich Luftverschmutzung auf Lunge und Nervenzellen im Gehirn aus?" RHAPS: Wie wirkt sich Luftverschmutzung auf Lunge und Nervenzellen im Gehirn aus? Der regelmäßige Kontakt mit verschmutzter Luft, insbesondere bei hoher Schadstoffbelastung, wird mit akuten und chronischen Entzündungen der Atemwege in Verbindung gebracht. Die kausalen Zusammenhänge zwischen den gesundheitlichen Auswirkungen beim Einatmen […]
Mehr erfahren zu: "ATR-Protein reguliert neuronale Aktivität" ATR-Protein reguliert neuronale Aktivität Das ATR-Protein spielt als Regulator der DNA-Schadensreaktion (DDR) eine wichtige Rolle bei der Reaktion auf Replikationsstress. Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und Universitätsklinikums Jena zeigen nun, dass der ATR-Verlust […]
Mehr erfahren zu: "Frauen mit Inkontinenz leiden unter einer schlechteren psychischen Gesundheit" Frauen mit Inkontinenz leiden unter einer schlechteren psychischen Gesundheit Laut einer aktuellen Studie, die am 08.07.2021 auf dem Online-Kongress der European Association of Urology (EAU), vorgestellt wurde, berichten Frauen mit Harninkontinenz über höhere Depressionsraten und ein geringeres Selbstwertgefühl als […]
Mehr erfahren zu: "Starre Geschlechterrollen können Männer krank machen" Starre Geschlechterrollen können Männer krank machen Im renommierten Journal „The Lancet“ sind drei zusammenhängende Studien erschienen, in denen die Autoren Männlichkeitsnormen als Ursache für schlechtere Männergesundheit diskutieren und gesundheitspolitische Maßnahmen fordern.
Mehr erfahren zu: "Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können" Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können Forschende des Tübinger Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung haben untersucht, wie sich die Robustheit künstlicher Sehsysteme verbessern lässt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bestimmte Prinzipien der visuellen Verarbeitung im Gehirn dabei helfen […]
Mehr erfahren zu: "Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel" Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel Kinder, die mehr hochverarbeitete Lebensmittel (UPFs) zu sich nehmen, zeigen beim Betrachten von Bildern appetitlicher Speisen stärkere Reaktionen im Belohnungsnetzwerk des Gehirns – und diese Gehirnreaktionen stehen im Zusammenhang mit […]
Mehr erfahren zu: "Nachtarbeit in der Schwangerschaft mit neurologischen Entwicklungsauffälligkeiten beim Kind assoziiert" Nachtarbeit in der Schwangerschaft mit neurologischen Entwicklungsauffälligkeiten beim Kind assoziiert Nachtarbeit während der Schwangerschaft ist mit einem erhöhten Risiko für neurologische Entwicklungsauffälligkeiten beim Kind verbunden, die im Alter von vier Jahren mittels Screening festgestellt werden können. Dies geht aus einer […]
Mehr erfahren zu: "Das 24-Stunden-EEG im Alltag" Das 24-Stunden-EEG im Alltag Langzeit-EEGs im Alltag können der Forschung und Medizin neue Einblicke ermöglichen, die bei kurzen Messungen im Labor verborgen bleiben. Das Fraunhofer IDMT hat sein Elektrodenpatch „trEEGrid“ zusammen mit einem neuartigen […]
Mehr erfahren zu: "GLUT1-Erkrankung: Fucose als neuer Behandlungsansatz" GLUT1-Erkrankung: Fucose als neuer Behandlungsansatz Beim GLUT1-Defekt gelangt zu wenig Glukose ins Gehirn. Forschende der Uni Münster untersuchten nun die Gabe von L-Fucose als alternativen Therapieansatz. Eine neue Studie beschreibt Entwicklungsfortschritte und biochemische Veränderungen bei […]
Mehr erfahren zu: "Neue Leitlinie gibt Empfehlungen zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz" Neue Leitlinie gibt Empfehlungen zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz Wie sollen Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen reagieren, wenn Menschen den Wunsch nach assistiertem Suizid äußern? Die Leitlinie „Umgang mit Anfragen nach Assistenz bei der Selbsttötung“ bietet mit 45 […]
Mehr erfahren zu: "Vier Tage statt Monate: Studie zeigt Wirksamkeit der Kompakttherapie bei Zwangsstörungen" Vier Tage statt Monate: Studie zeigt Wirksamkeit der Kompakttherapie bei Zwangsstörungen Eine viertägige Kompakttherapie kann bei Zwangsstörungen wirksamer sein als eine achtwöchige internetbasierte Verhaltenstherapie. Das zeigt eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).
Mehr erfahren zu: "Wiener Forschende testen Hirnstimulation bei psychisch kranken Jugendlichen" Wiener Forschende testen Hirnstimulation bei psychisch kranken Jugendlichen Mit Elektrodenhaube und Animationsfilm: Forschende des ABC BRAIN Lab der Medizinischen Universität Wien (Österreich) untersuchen, ob elektrische Hirnstimulation Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen helfen kann, ihre Gefühle besser zu […]
Mehr erfahren zu: "Parkinson-Chatbot jAImes im Sicherheitstest" Parkinson-Chatbot jAImes im Sicherheitstest Würzburger Neurologen werteten mehr als 2.000 Gespräche mit dem Parkinson-Chatbot jAImes aus. Die Ergebnisse zeigen, wie sicher der KI-Assistent ist und warum eine kontinuierliche Kontrolle wichtig bleibt.
Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatz für eine zuverlässigere Alzheimer-Diagnostik mittels Bluttests" Neuer Ansatz für eine zuverlässigere Alzheimer-Diagnostik mittels Bluttests Forschende der Universitätsmedizin Halle haben ein Verfahren entwickelt, das Alzheimer-Bluttests zuverlässiger machen könnte. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.
Mehr erfahren zu: "Mehr Bildung verringert das Demenzrisiko Jahrzehnte später" Mehr Bildung verringert das Demenzrisiko Jahrzehnte später Eine britische Schulreform aus dem Jahr 1972 scheint Jahrzehnte später zu weniger Demenzdiagnosen geführt zu haben. Eine Studie deutet darauf hin, dass mehr Bildung das Demenzrisiko senken könnte, selbst bei […]
Mehr erfahren zu: "Das Gehirn bereitet sich schon im Mutterleib auf das Sehen vor" Das Gehirn bereitet sich schon im Mutterleib auf das Sehen vor Eine aktuelle Arbeit zeigt, dass die Sehrinde des menschlichen Gehirns bereits ab der 21. Schwangerschaftswoche in ihrem Grundaufbau so organisiert ist wie bei Erwachsenen. Das Grundgerüst für das spätere Sehen […]
Mehr erfahren zu: "Psychische Resilienz entsteht früh im Leben" Psychische Resilienz entsteht früh im Leben Schon früh im Leben wird festgelegt, wie flexibel unser Gehirn später mit Stress umgehen kann. Eine neue Studie zeigt, dass Stresshormone bereits in einer Phase unmittelbar nach der Geburt die […]
Mehr erfahren zu: "Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen" Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen Seit Jahrhunderten gilt das Gehirn als ein einziges, einheitliches Organ. Neue Forschungsergebnisse unter der Leitung von Stanford Medicine (USA) deuten nun jedoch darauf hin, dass das Gehirn aus zwei unterschiedlichen […]
Mehr erfahren zu: "Glioblastom-Therapie: GLORIA-Team ausgezeichnet" Glioblastom-Therapie: GLORIA-Team ausgezeichnet Ein Forschungsteam von sechs Universitätsmedizin-Standorten wird für einen innovativen Therapieansatz gegen das Glioblastom mit dem Preis der Deutschen Hochschulmedizin 2026 ausgezeichnet.
Mehr erfahren zu: "Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom" Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom Die molekulare Klassifizierung von Neuroblastomen anhand von Telomererhaltungsmechanismen kann die bisherige Risikoklassifikation von Kindern mit Neuroblastom verbessern. Dies berichten Forschende der Uniklinik und Medizinischen Fakultät der Universität Köln im „Journal […]
Mehr erfahren zu: "Nachsorge nach Hirntumor-Erkrankungen im Kindesalter soll besser werden" Nachsorge nach Hirntumor-Erkrankungen im Kindesalter soll besser werden In Deutschland werden jährlich etwa 600 neue Hirntumore bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert. Um die gesundheitlichen Spätfolgen der Erkrankung besser zu versorgen, investiert der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) 4,6 […]
Mehr erfahren zu: "Dampfen statt Trinken: Wie sich das Konsumverhalten Jugendlicher verändert" Dampfen statt Trinken: Wie sich das Konsumverhalten Jugendlicher verändert Die Zeiten des Komasaufens sind größtenteils vorbei. Stattdessen greifen junge Leute nach Einschätzung eines Experten öfter zur E-Zigarette. So verändert sich das Konsumverhalten Jugendlicher in Thüringen.
Mehr erfahren zu: "Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol" Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol Immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene trinken Alkohol – und sie beginnen später damit. Das zeigen die aktuellen Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025 des BIÖG. Das Rauschtrinken bleibt bei Jugendlichen und […]
Mehr erfahren zu: "Wie gut schützen schulische Präventionsprogramme vor Computerspielsucht?" Wie gut schützen schulische Präventionsprogramme vor Computerspielsucht? Um bei stark suchtgefährdeten Jugendlichen einen kontrollierten Umgang mit Computerspielen und dem Internet zu erzielen, eignet sich ein schulbasiertes verhaltenstherapeutisches Programm besser als ein Medienbildungsprogramm. Dies zeigt ein Forschungsteam der […]
Mehr erfahren zu: "Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten" Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten Zum Weltmännertag am 3. November weist das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) auf das Problem hin, dass Männer oftmals nicht genug auf sich selbst achten – mit Folgen für Gesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Ketamin könnte frühe depressive Symptome nach Kaiserschnitt lindern" Weiterlesen nach Anmeldung Ketamin könnte frühe depressive Symptome nach Kaiserschnitt lindern Ketamin kann dazu beitragen, frühe depressive Symptome nach einem Kaiserschnitt zu lindern. Dies geht aus einer Metaanalyse hervor, die auf der Jahrestagung ANESTHESIOLOGY 2026 vorgestellt wurde.
Mehr erfahren zu: "Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie" Weiterlesen nach Anmeldung Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie Warum wirkt Venlafaxin bei manchen Menschen mit Depressionen nicht ausreichend, während andere von der Therapie profitieren? Eine internationale Studie zeigt, dass genetische Unterschiede im Arzneimittelstoffwechsel dabei eine wichtige Rolle spielen.
Mehr erfahren zu: "Analgetische Wirkung von Ketamin: Braucht es die Dissoziation?" Analgetische Wirkung von Ketamin: Braucht es die Dissoziation? Ketamin wird als Analgetikum und Anästhetikum eingesetzt. Neben der schmerzstillenden Wirkung hat es auch einen dissoziativen Effekt. Dieser scheint jedoch nicht Voraussetzung für die Analgesie zu sein, wie eine experimentelle […]
Mehr erfahren zu: "Migräne individuell behandeln: Was neue Medikamente leisten – und was die Versorgung erschwert" Migräne individuell behandeln: Was neue Medikamente leisten – und was die Versorgung erschwert Moderne CGRP-Medikamente helfen vielen Migränepatienten, aber nicht allen – und welches Mittel wirkt, lässt sich bislang nicht vorhersagen. Neue Rabattregeln könnten den nötigen Präparatewechsel nun erschweren, warnt die Fachgesellschaft DMKG. […]
Mehr erfahren zu: "Weltweite Analyse: Schmerzen nehmen über die Lebensspanne nicht linear zu" Weltweite Analyse: Schmerzen nehmen über die Lebensspanne nicht linear zu Nehmen körperliche Schmerzen mit dem Alter und dem damit verbundenen körperlichen Abbau immer mehr zu? Die Ergebnisse einer aktuellen Analyse zu den selbstberichteten Schmerzen von mehr als sechs Millionen Menschen […]
Mehr erfahren zu: "Schlaganfall: Rescue-Stenting nach erfolgloser Thrombektomie" Schlaganfall: Rescue-Stenting nach erfolgloser Thrombektomie Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Doch was, wenn sich ein verschlossenes Hirngefäß auch mittels Thrombektomie nicht ausreichend öffnen lässt? Eine aktuelle Studie zeigt Rescue-Stenting als eine mögliche weitere Behandlungsoption […]
Mehr erfahren zu: "Wie Darmbakterien die Reaktion des Gehirns auf einen Schlaganfall beeinflussen" Wie Darmbakterien die Reaktion des Gehirns auf einen Schlaganfall beeinflussen Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität haben entdeckt, wie ein von Darmbakterien produzierter Botenstoff die Hirnschädigung nach einem Schlaganfall beeinflussen kann. Die Studie zeigt einen neuen Kommunikationsweg zwischen Darm, Immunsystem und Gehirn auf.
Mehr erfahren zu: "Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden" Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden Insomnie ist nicht nur mit schlechtem Schlaf und eingeschränkter Leistungsfähigkeit am Tag verbunden, sondern kann auch ein Hinweis auf erhöhte gesundheitliche Risiken wie unter anderem ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sein.