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Folgenreicher Fehler: Neurale Stammzellen werden durch epigenetische Reprogrammierung zu Treibern kindlicher Hirntumoren

Während der embryonalen Hirnentwicklung durchlaufen neurale Stammzellen eine Reihe streng geregelter Entwicklungsphasen. Durch eine Mutation in einem Protein, das unser Erbgut ordentlich gefaltet im Zellkern verpackt, wird dieses Timing gestört. […]

Mehr erfahren zu: "Neuer Therapieansatz für SMA?"

Neuer Therapieansatz für SMA?

Das aktivitätserhöhende Medikament 4-Aminopyridin verbessert im Mausmodell der spinalen ­Muskelatrophie (SMA) die Motorik der Tiere. Möglicherweise ergibt sich daraus ein neuer Therapieansatz.

Mehr erfahren zu: "Stabiles Herz – stabiler Geist"

Stabiles Herz – stabiler Geist

Die Würzburger Studie Cognition.Matters-HF berichtet, wie sich Gehirnstruktur und Hirnleistung bei Herzinsuffizienz verändern. Die Arbeit ist am 26. Januar 2021 im „European Heart Journal“ erschienen.

Mehr erfahren zu: "Astrozyten im Fokus der Epilepsieforschung"

Astrozyten im Fokus der Epilepsieforschung

Ein deutsch-japanisches Team unter Beteiligung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat einen bisher noch wenig für die Epilepsietherapie beachteten Zelltyp im Gehirn untersucht: die Astrozyten. Diese sind möglicherweise ein neuer Ansatzpunkt […]

Mehr erfahren zu: "Alzheimer an der Netzhaut erkennen"

Alzheimer an der Netzhaut erkennen

Alzheimer an den Augen erkennen, lange bevor die unheilbare Erkrankung ausbricht: Diesem Ziel ist ein europäisches Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) einen Schritt näher gekommen. Mithilfe […]

Sonstiges

Mehr erfahren zu: "Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können"

Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können

Forschende des Tübinger Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung haben untersucht, wie sich die Robustheit künstlicher Sehsysteme verbessern lässt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bestimmte Prinzipien der visuellen Verarbeitung im Gehirn dabei helfen […]

Neurologie

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Das 24-Stunden-EEG im Alltag

Langzeit-EEGs im Alltag können der Forschung und Medizin neue Einblicke ermöglichen, die bei kurzen Messungen im Labor verborgen bleiben. Das Fraunhofer IDMT hat sein Elektrodenpatch „trEEGrid“ zusammen mit einem neuartigen […]

Mehr erfahren zu: "GLUT1-Erkrankung: Fucose als neuer Behandlungsansatz"

GLUT1-Erkrankung: Fucose als neuer Behandlungsansatz

Beim GLUT1-Defekt gelangt zu wenig Glukose ins Gehirn. Forschende der Uni Münster untersuchten nun die Gabe von L-Fucose als alternativen Therapieansatz. Eine neue Studie beschreibt Entwicklungsfortschritte und biochemische Veränderungen bei […]

Psychiatrie

Neurodegenerative Erkrankungen

Mehr erfahren zu: "Parkinson-Chatbot jAImes im Sicherheitstest"

Parkinson-Chatbot jAImes im Sicherheitstest

Würzburger Neurologen werteten mehr als 2.000 Gespräche mit dem Parkinson-Chatbot jAImes aus. Die Ergebnisse zeigen, wie sicher der KI-Assistent ist und warum eine kontinuierliche Kontrolle wichtig bleibt.

Neurobiologie

Mehr erfahren zu: "Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen"

Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen

Seit Jahrhunderten gilt das Gehirn als ein einziges, einheitliches Organ. Neue Forschungsergebnisse unter der Leitung von Stanford Medicine (USA) deuten nun jedoch darauf hin, dass das Gehirn aus zwei unterschiedlichen […]

Neuroonkologie

Mehr erfahren zu: "Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom"

Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom

Die molekulare Klassifizierung von Neuroblastomen anhand von Telomererhaltungsmechanismen kann die bisherige Risikoklassifikation von Kindern mit Neuroblastom verbessern. Dies berichten Forschende der Uniklinik und Medizinischen Fakultät der Universität Köln im „Journal […]

Suchtmedizin

Mehr erfahren zu: "Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol"

Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol

Immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene trinken Alkohol – und sie beginnen später damit. Das zeigen die aktuellen Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025 des BIÖG. Das Rauschtrinken bleibt bei Jugendlichen und […]

Affektive Störungen

Mehr erfahren zu: "Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie"
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Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie

Warum wirkt Venlafaxin bei manchen Menschen mit Depressionen nicht ausreichend, während andere von der Therapie profitieren? Eine internationale Studie zeigt, dass genetische Unterschiede im Arzneimittelstoffwechsel dabei eine wichtige Rolle spielen.

Schmerz

Schlaganfall

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Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden

Insomnie ist nicht nur mit schlechtem Schlaf und eingeschränkter Leistungsfähigkeit am Tag verbunden, sondern kann auch ein Hinweis auf erhöhte gesundheitliche Risiken wie unter anderem ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sein.