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Forschungsdatenzentrum Gesundheit eröffnet

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat am 9. Oktober mit Vertretern des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), des GKV-Spitzenverbandes und der Gesundheitsforschung das Forschungsdatenzentrum (FDZ) Gesundheit eröffnet.

Medizin & Forschung

Kliniken & Praxen

Mehr erfahren zu: "Was bringen DiGAs in der orthopädischen Praxis?"

Was bringen DiGAs in der orthopädischen Praxis?

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sind in der Versorgung angekommen – längst auch in orthopädischen Praxen. Zurzeit gibt es acht DiGAs für diesen Bereich. Eine Sitzung auf dem VSOU-Kongress hatte deren Kosten, […]

Politik

Mehr erfahren zu: "Teures Versprechen? Bundeskabinett beschließt Notfallreform"

Teures Versprechen? Bundeskabinett beschließt Notfallreform

Das Ziel der Gesetzespläne zur Notfallreform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ist unter anderem eine strukturiertere, in Teilen digitalisierte und sektorenübergreifende Versorgung von Notfallpatienten. Kliniken und Niedergelassene bewerten die Pläne als […]

Mehr erfahren zu: "„Seriosität, wie wir sie von Hütchenspielern kennen“"

„Seriosität, wie wir sie von Hütchenspielern kennen“

Bei einer kurzfristig anberaumten gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) scharfe Kritik an der Bundesregierung geübt. Sie bemängelten zum einen den Referentenentwurf […]

Pharma & Medizintechnik

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Heliumknappheit gefährdet Arzneimittelversorgung

Die deutsche Pharmaindustrie warnt vor den Folgen eines andauernden Iran-Kriegs für die Arzneimittelversorgung: Durch die drohende Knappheit des Querschnittrohstoffs Helium und anderen petrochemischen Ausgangsstoffen gerieten zentrale Analyse- und Produktionsprozesse unter […]

Panorama

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Vermeidbare Sterblichkeit in Deutschland weiterhin hoch

Im westeuropäischen Vergleich ist die vermeidbare Sterblichkeit in weiten Teilen Deutschlands weiterhin hoch – besonders betroffen ist der Nordosten. Mitverantwortlich könnten mangelnde Präventionsmaßnahmen hinsichtlich Tabak-, Alkohol- und Zuckerkonsum sein.