Mehr erfahren zu: "Kniearthrose: 3D-Bewegungsanalyse mit dem Smartphone"

Kniearthrose: 3D-Bewegungsanalyse mit dem Smartphone

Im Projekt „ACCESS“ untersuchen Forschende aus Österreich die Nutzung von Smartphone-basierten Technologien zur Analyse der körperlichen Funktion und Gesundheit bei Kniegelenkarthrose. Dafür werden Physiotherapeuten und ihre Patienten selbst zu Wissenschaftlern […]

Mehr erfahren zu: "Neue Phase der Immunantwort entdeckt"

Neue Phase der Immunantwort entdeckt

Ein Team an der Universität Würzburg hat eine bislang unbekannte Phase der Immunantwort entdeckt. Mit seinen in „Science“ publizierten Ergebnissen ändert sich die Annahme über den Ablauf des T-Zell-Primings. Das […]

Mehr erfahren zu: "Wie menschliche Zellen Erbgutschäden flicken"

Wie menschliche Zellen Erbgutschäden flicken

Forschende der ETH Zürich haben das komplexe Netzwerk aufgeschlüsselt, auf das Zellen bauen, um ihr Erbgut zu reparieren. Das Team hat Abertausende genetischer Wechselwirkungen durchleuchtet und in Krebszellen neue Schwachstellen […]

Medizin & Forschung

Kliniken & Praxen

Mehr erfahren zu: "Digitaler Workflow in der Arztpraxis"

Digitaler Workflow in der Arztpraxis

Wie ein digitaler Workflow in der Arztpraxis aussehen kann und an welchen Stellen Künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz kommt und in Zukunft kommen könnte, war Thema in verschiedenen Sessions auf […]

Mehr erfahren zu: "Was bringen DiGAs in der orthopädischen Praxis?"

Was bringen DiGAs in der orthopädischen Praxis?

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sind in der Versorgung angekommen – längst auch in orthopädischen Praxen. Zurzeit gibt es acht DiGAs für diesen Bereich. Eine Sitzung auf dem VSOU-Kongress hatte deren Kosten, […]

Politik

Pharma & Medizintechnik

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Peter-Müller-Innovationspreis 2026

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat im Rahmen des 132. Internistenkongresses die Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) Axia mit dem Peter-Müller-Innovationspreis 2026 ausgezeichnet.

Panorama

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Vermeidbare Sterblichkeit in Deutschland weiterhin hoch

Im westeuropäischen Vergleich ist die vermeidbare Sterblichkeit in weiten Teilen Deutschlands weiterhin hoch – besonders betroffen ist der Nordosten. Mitverantwortlich könnten mangelnde Präventionsmaßnahmen hinsichtlich Tabak-, Alkohol- und Zuckerkonsum sein.