Mehr erfahren zu: "Neue Erkenntnisse zur Vernetzung und Entwicklung von Hirnzellen"

Neue Erkenntnisse zur Vernetzung und Entwicklung von Hirnzellen

Ein Forschungsteam der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems, Österreich, hat die komplexen Auswirkungen einer seltenen genetischen Mutation auf die Kommunikation zwischen Nervenzellen untersucht. Dabei konnte es wertvolle Einblicke […]

Mehr erfahren zu: "Neue Messmethoden zur Bestimmung der auditiven Kognition"

Neue Messmethoden zur Bestimmung der auditiven Kognition

Eine neue Software soll Prozesse der auditiven Wahrnehmung detailliert erfassen und analysieren und könnte beispielsweise helfen die Therapie demenzerkrankter oder -gefährdeter Menschen – mit verminderten Hörvermögen – zu unterstützen.

Mehr erfahren zu: "Langsames RNA-Splicing führt zu Zelltod"

Langsames RNA-Splicing führt zu Zelltod

Ein internationales Forscherteam hat einen Mechanismus identifiziert, der für das Spleißen von RNA von entscheidender Bedeutung ist. Die Arbeiten könnten erklären, wie bestimmte Mutationen zur Netzhaut-Erkrankung Retinitis pigmentosa führen, aber […]

Sonstiges

Mehr erfahren zu: "Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können"

Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können

Forschende des Tübinger Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung haben untersucht, wie sich die Robustheit künstlicher Sehsysteme verbessern lässt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bestimmte Prinzipien der visuellen Verarbeitung im Gehirn dabei helfen […]

Neurologie

Psychiatrie

Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation"

GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation

GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) sind bei Erwachsenen mit bipolarer Störung und chronischer Nierenerkrankung (CKD) mit einem geringeren Risiko für eine Dialyse oder Nierentransplantation assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Mayo […]

Neurodegenerative Erkrankungen

Mehr erfahren zu: "Neuer Therapie-Ansatz für die Hirnerkrankung SCA3"

Neuer Therapie-Ansatz für die Hirnerkrankung SCA3

Forschende aus Tübingen haben gemeinsam mit Kollegen aus Bonn, Großbritannien und Portugal einen neuen Ansatz zur Behandlung der Spinozerebelläre Ataxie Typ 3 (SCA3) entwickelt und erfolgreich an menschlichen Nervenzellen im […]

Neurobiologie

Mehr erfahren zu: "Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen"

Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen

Seit Jahrhunderten gilt das Gehirn als ein einziges, einheitliches Organ. Neue Forschungsergebnisse unter der Leitung von Stanford Medicine (USA) deuten nun jedoch darauf hin, dass das Gehirn aus zwei unterschiedlichen […]

Neuroonkologie

Mehr erfahren zu: "Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom"

Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom

Die molekulare Klassifizierung von Neuroblastomen anhand von Telomererhaltungsmechanismen kann die bisherige Risikoklassifikation von Kindern mit Neuroblastom verbessern. Dies berichten Forschende der Uniklinik und Medizinischen Fakultät der Universität Köln im „Journal […]

Suchtmedizin

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Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol

Immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene trinken Alkohol – und sie beginnen später damit. Das zeigen die aktuellen Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025 des BIÖG. Das Rauschtrinken bleibt bei Jugendlichen und […]

Mehr erfahren zu: "Neue YouTube-Serie klärt über Drogenkonsum auf"

Neue YouTube-Serie klärt über Drogenkonsum auf

Der Drogenmarkt wird zunehmend von neuartigen Substanzen geflutet, die über digitale Vertriebswege leicht verfügbar sind. Was sie tatsächlich enthalten, ist für Konsumierende häufig nicht erkennbar. Um junge Menschen über die […]

Affektive Störungen

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Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie

Warum wirkt Venlafaxin bei manchen Menschen mit Depressionen nicht ausreichend, während andere von der Therapie profitieren? Eine internationale Studie zeigt, dass genetische Unterschiede im Arzneimittelstoffwechsel dabei eine wichtige Rolle spielen.

Schmerz

Schlaganfall

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Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden

Insomnie ist nicht nur mit schlechtem Schlaf und eingeschränkter Leistungsfähigkeit am Tag verbunden, sondern kann auch ein Hinweis auf erhöhte gesundheitliche Risiken wie unter anderem ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sein.