Mehr erfahren zu: "Autismus: Hirnaktivitäten als Biomarker" Autismus: Hirnaktivitäten als Biomarker Forscher aus Jülich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien haben im Gehirn von Menschen mit Autismus konsistente Muster sogenannter funktioneller Konnektivität entdeckt. Diese könnten langfristig als Biomarker für Therapien […]
Mehr erfahren zu: "Morbus Parkinson: Sport hilft auch bei kognitiven Symptomen" Morbus Parkinson: Sport hilft auch bei kognitiven Symptomen Körperliche Aktivität verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit von Personen mit einer Parkinson-Erkrankung. Das zeigt eine deutsch-australische Metaanalyse. Welche Sportform hierfür am besten eignet, können die Forscher allerdings (noch) nicht sagen, einiges […]
Mehr erfahren zu: "Verlaufsnotizen weisen auf drohende Isolation hin" Verlaufsnotizen weisen auf drohende Isolation hin Anhand der Notizen, welche die betreuenden Fachkräfte über Psychiatriepatienten anfertigen, lässt sich eine drohende Zwangsmassnahme bereits im Voraus erkennen – möglicherweise auch durch automatisierte Textanalyse. Das berichten Forscher der Universität […]
Mehr erfahren zu: "Anti-Epilepsie-Elektrode erstmals direkt unter die Haut implantiert" Anti-Epilepsie-Elektrode erstmals direkt unter die Haut implantiert Epilepsie-Patienten, bei denen Medikamente nicht wirken, könnte künftig ohne Eingriff ins Gehirn geholfen werden. Eine erste Patientin wurde Ende Februar am Universitätsklinikum Freiburg operiert, erste Ergebnisse erwarten die Medziner in […]
Mehr erfahren zu: "Unklare Ursachen: COPD als Komorbidität bei psychischen Störungen" Unklare Ursachen: COPD als Komorbidität bei psychischen Störungen Leiden Patienten mit schweren psychischen Störungen häufiger als die Allgemeinbevölkerung auch an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)? Laut den Ergebnissen einer griechischen Arbeitsgruppe ist dies offenbar der Fall.
Mehr erfahren zu: "Therapieabbruch verhindern: App unterstützt bei Risikoprognose" Therapieabbruch verhindern: App unterstützt bei Risikoprognose Informatik trifft Psychologie: Forscher und Absolventen der Hochschule Darmstadt haben digitale Hilfsmittel für die Psychotherapie entwickelt, um drohende Therapieabbrüche vorauszusehen.
Mehr erfahren zu: "Stammzelltransplantation bei MS – eine Option?" Stammzelltransplantation bei MS – eine Option? Die Stammzelltransplantation galt in der Behandlung der Multiplen Sklerose bislang als Ultima Ratio. In einer neuen Studie erwies sie sich nun als wirksame Therapieoption mit vertretbaren Risiken, wie die Deutsche […]
Mehr erfahren zu: "Demenzpatienten zeichnen Bäume anders" Demenzpatienten zeichnen Bäume anders Für den Nachweis, dass sich digitale Baumzeichnungen von Gesunden signifikant in ihrer Farbstruktur und Komplexität von denen an Demenz erkrankter Personen unterscheiden, sind Wissenschaftler des Departments für Psychologie und Psychotherapie […]
Mehr erfahren zu: "Entzündungen versetzen alternde Hirnstammzellen in Schlaf" Entzündungen versetzen alternde Hirnstammzellen in Schlaf Im Alter nimmt die Anzahl an Stammzellen im Gehirn von Mäusen dramatisch ab. Die verbleibenden schützen sich vor dem völligen Verschwinden, indem sie in Schlaf versinken, wie Wissenschaftler aus dem […]
Mehr erfahren zu: "Autistische Menschen erleben schwerere Wechseljahresbeschwerden" Autistische Menschen erleben schwerere Wechseljahresbeschwerden Eine neue Studie von Forschenden der Bournemouth University (England) zeigt, dass autistische Menschen stärkere Wechseljahresbeschwerden erleben als nicht autistische Menschen, was zu einem geringeren Wohlbefinden und einer schlechteren Lebensqualität führt.
Mehr erfahren zu: "Starre Geschlechterrollen können Männer krank machen" Starre Geschlechterrollen können Männer krank machen Im renommierten Journal „The Lancet“ sind drei zusammenhängende Studien erschienen, in denen die Autoren Männlichkeitsnormen als Ursache für schlechtere Männergesundheit diskutieren und gesundheitspolitische Maßnahmen fordern.
Mehr erfahren zu: "Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können" Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können Forschende des Tübinger Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung haben untersucht, wie sich die Robustheit künstlicher Sehsysteme verbessern lässt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bestimmte Prinzipien der visuellen Verarbeitung im Gehirn dabei helfen […]
Mehr erfahren zu: "Nachtarbeit in der Schwangerschaft mit neurologischen Entwicklungsauffälligkeiten beim Kind assoziiert" Nachtarbeit in der Schwangerschaft mit neurologischen Entwicklungsauffälligkeiten beim Kind assoziiert Nachtarbeit während der Schwangerschaft ist mit einem erhöhten Risiko für neurologische Entwicklungsauffälligkeiten beim Kind verbunden, die im Alter von vier Jahren mittels Screening festgestellt werden können. Dies geht aus einer […]
Mehr erfahren zu: "Das 24-Stunden-EEG im Alltag" Das 24-Stunden-EEG im Alltag Langzeit-EEGs im Alltag können der Forschung und Medizin neue Einblicke ermöglichen, die bei kurzen Messungen im Labor verborgen bleiben. Das Fraunhofer IDMT hat sein Elektrodenpatch „trEEGrid“ zusammen mit einem neuartigen […]
Mehr erfahren zu: "GLUT1-Erkrankung: Fucose als neuer Behandlungsansatz" GLUT1-Erkrankung: Fucose als neuer Behandlungsansatz Beim GLUT1-Defekt gelangt zu wenig Glukose ins Gehirn. Forschende der Uni Münster untersuchten nun die Gabe von L-Fucose als alternativen Therapieansatz. Eine neue Studie beschreibt Entwicklungsfortschritte und biochemische Veränderungen bei […]
Mehr erfahren zu: "Neue Leitlinie gibt Empfehlungen zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz" Neue Leitlinie gibt Empfehlungen zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz Wie sollen Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen reagieren, wenn Menschen den Wunsch nach assistiertem Suizid äußern? Die Leitlinie „Umgang mit Anfragen nach Assistenz bei der Selbsttötung“ bietet mit 45 […]
Mehr erfahren zu: "Vier Tage statt Monate: Studie zeigt Wirksamkeit der Kompakttherapie bei Zwangsstörungen" Vier Tage statt Monate: Studie zeigt Wirksamkeit der Kompakttherapie bei Zwangsstörungen Eine viertägige Kompakttherapie kann bei Zwangsstörungen wirksamer sein als eine achtwöchige internetbasierte Verhaltenstherapie. Das zeigt eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).
Mehr erfahren zu: "Wiener Forschende testen Hirnstimulation bei psychisch kranken Jugendlichen" Wiener Forschende testen Hirnstimulation bei psychisch kranken Jugendlichen Mit Elektrodenhaube und Animationsfilm: Forschende des ABC BRAIN Lab der Medizinischen Universität Wien (Österreich) untersuchen, ob elektrische Hirnstimulation Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen helfen kann, ihre Gefühle besser zu […]
Mehr erfahren zu: "Industrielle Wasserverschmutzung mit erhöhtem Risiko für progressive supranukleäre Blickparese assoziiert" Industrielle Wasserverschmutzung mit erhöhtem Risiko für progressive supranukleäre Blickparese assoziiert Menschen, die in der Nähe von Industrieanlagen leben, welche die Wasserversorgung belasten, erkranken möglicherweise häufiger an progressiver supranukleärer Blickparese (PSP). Darauf deutet eine Studie hin, die in der Fachzeitschrift „Neurology“ […]
Mehr erfahren zu: "Parkinson-Chatbot jAImes im Sicherheitstest" Parkinson-Chatbot jAImes im Sicherheitstest Würzburger Neurologen werteten mehr als 2.000 Gespräche mit dem Parkinson-Chatbot jAImes aus. Die Ergebnisse zeigen, wie sicher der KI-Assistent ist und warum eine kontinuierliche Kontrolle wichtig bleibt.
Mehr erfahren zu: "Neuer Ansatz für eine zuverlässigere Alzheimer-Diagnostik mittels Bluttests" Neuer Ansatz für eine zuverlässigere Alzheimer-Diagnostik mittels Bluttests Forschende der Universitätsmedizin Halle haben ein Verfahren entwickelt, das Alzheimer-Bluttests zuverlässiger machen könnte. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.
Mehr erfahren zu: "Das Gehirn bereitet sich schon im Mutterleib auf das Sehen vor" Das Gehirn bereitet sich schon im Mutterleib auf das Sehen vor Eine aktuelle Arbeit zeigt, dass die Sehrinde des menschlichen Gehirns bereits ab der 21. Schwangerschaftswoche in ihrem Grundaufbau so organisiert ist wie bei Erwachsenen. Das Grundgerüst für das spätere Sehen […]
Mehr erfahren zu: "Psychische Resilienz entsteht früh im Leben" Psychische Resilienz entsteht früh im Leben Schon früh im Leben wird festgelegt, wie flexibel unser Gehirn später mit Stress umgehen kann. Eine neue Studie zeigt, dass Stresshormone bereits in einer Phase unmittelbar nach der Geburt die […]
Mehr erfahren zu: "Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen" Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen Seit Jahrhunderten gilt das Gehirn als ein einziges, einheitliches Organ. Neue Forschungsergebnisse unter der Leitung von Stanford Medicine (USA) deuten nun jedoch darauf hin, dass das Gehirn aus zwei unterschiedlichen […]
Mehr erfahren zu: "Glioblastom-Therapie: GLORIA-Team ausgezeichnet" Glioblastom-Therapie: GLORIA-Team ausgezeichnet Ein Forschungsteam von sechs Universitätsmedizin-Standorten wird für einen innovativen Therapieansatz gegen das Glioblastom mit dem Preis der Deutschen Hochschulmedizin 2026 ausgezeichnet.
Mehr erfahren zu: "Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom" Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom Die molekulare Klassifizierung von Neuroblastomen anhand von Telomererhaltungsmechanismen kann die bisherige Risikoklassifikation von Kindern mit Neuroblastom verbessern. Dies berichten Forschende der Uniklinik und Medizinischen Fakultät der Universität Köln im „Journal […]
Mehr erfahren zu: "Nachsorge nach Hirntumor-Erkrankungen im Kindesalter soll besser werden" Nachsorge nach Hirntumor-Erkrankungen im Kindesalter soll besser werden In Deutschland werden jährlich etwa 600 neue Hirntumore bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert. Um die gesundheitlichen Spätfolgen der Erkrankung besser zu versorgen, investiert der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) 4,6 […]
Mehr erfahren zu: "Mediensucht: Wir sind „Wissensriesen und Handlungszwerge“" Mediensucht: Wir sind „Wissensriesen und Handlungszwerge“ Bis zu 16 Stunden täglich spielte Florian Buschmann als Jugendlicher am Computer – seine Eltern bemerkten lange nicht, wie ernst die Lage war. Heute hilft er anderen aus dem Teufelskreis […]
Mehr erfahren zu: "Dampfen statt Trinken: Wie sich das Konsumverhalten Jugendlicher verändert" Dampfen statt Trinken: Wie sich das Konsumverhalten Jugendlicher verändert Die Zeiten des Komasaufens sind größtenteils vorbei. Stattdessen greifen junge Leute nach Einschätzung eines Experten öfter zur E-Zigarette. So verändert sich das Konsumverhalten Jugendlicher in Thüringen.
Mehr erfahren zu: "Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol" Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol Immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene trinken Alkohol – und sie beginnen später damit. Das zeigen die aktuellen Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025 des BIÖG. Das Rauschtrinken bleibt bei Jugendlichen und […]
Mehr erfahren zu: "Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten" Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten Zum Weltmännertag am 3. November weist das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) auf das Problem hin, dass Männer oftmals nicht genug auf sich selbst achten – mit Folgen für Gesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Ketamin könnte frühe depressive Symptome nach Kaiserschnitt lindern" Weiterlesen nach Anmeldung Ketamin könnte frühe depressive Symptome nach Kaiserschnitt lindern Ketamin kann dazu beitragen, frühe depressive Symptome nach einem Kaiserschnitt zu lindern. Dies geht aus einer Metaanalyse hervor, die auf der Jahrestagung ANESTHESIOLOGY 2026 vorgestellt wurde.
Mehr erfahren zu: "Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie" Weiterlesen nach Anmeldung Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie Warum wirkt Venlafaxin bei manchen Menschen mit Depressionen nicht ausreichend, während andere von der Therapie profitieren? Eine internationale Studie zeigt, dass genetische Unterschiede im Arzneimittelstoffwechsel dabei eine wichtige Rolle spielen.
Mehr erfahren zu: "Augenreaktionen als Schlüssel: Wie VR-Therapie bei chronischen Schmerzen individueller werden könnte" Augenreaktionen als Schlüssel: Wie VR-Therapie bei chronischen Schmerzen individueller werden könnte Virtuelle Realität (VR) wird seit einigen Jahren als Behandlungsoption für Patienten mit chronischen Schmerzen erforscht. Britische Wissenschaftler arbeiten an einem Ansatz, mit dem VR-Sessions in Echtzeit individuell angepasst und somit […]
Mehr erfahren zu: "Analgetische Wirkung von Ketamin: Braucht es die Dissoziation?" Analgetische Wirkung von Ketamin: Braucht es die Dissoziation? Ketamin wird als Analgetikum und Anästhetikum eingesetzt. Neben der schmerzstillenden Wirkung hat es auch einen dissoziativen Effekt. Dieser scheint jedoch nicht Voraussetzung für die Analgesie zu sein, wie eine experimentelle […]
Mehr erfahren zu: "Migräne individuell behandeln: Was neue Medikamente leisten – und was die Versorgung erschwert" Migräne individuell behandeln: Was neue Medikamente leisten – und was die Versorgung erschwert Moderne CGRP-Medikamente helfen vielen Migränepatienten, aber nicht allen – und welches Mittel wirkt, lässt sich bislang nicht vorhersagen. Neue Rabattregeln könnten den nötigen Präparatewechsel nun erschweren, warnt die Fachgesellschaft DMKG. […]
Mehr erfahren zu: "Schlaganfall: Rescue-Stenting nach erfolgloser Thrombektomie" Schlaganfall: Rescue-Stenting nach erfolgloser Thrombektomie Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Doch was, wenn sich ein verschlossenes Hirngefäß auch mittels Thrombektomie nicht ausreichend öffnen lässt? Eine aktuelle Studie zeigt Rescue-Stenting als eine mögliche weitere Behandlungsoption […]
Mehr erfahren zu: "Wie Darmbakterien die Reaktion des Gehirns auf einen Schlaganfall beeinflussen" Wie Darmbakterien die Reaktion des Gehirns auf einen Schlaganfall beeinflussen Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität haben entdeckt, wie ein von Darmbakterien produzierter Botenstoff die Hirnschädigung nach einem Schlaganfall beeinflussen kann. Die Studie zeigt einen neuen Kommunikationsweg zwischen Darm, Immunsystem und Gehirn auf.
Mehr erfahren zu: "Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden" Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden Insomnie ist nicht nur mit schlechtem Schlaf und eingeschränkter Leistungsfähigkeit am Tag verbunden, sondern kann auch ein Hinweis auf erhöhte gesundheitliche Risiken wie unter anderem ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sein.