Mehr erfahren zu: "Erhöhte Komorbiditätsbelastung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen" Erhöhte Komorbiditätsbelastung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Komorbidität ist ein wichtiger Prädiktor für die Entwicklung des Krankheitsverlaufs bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Kanadische Wissenschaftler bestimmten nun die relativen Komorbiditätsraten vor sowie die Hazard Ratio nach der CED-Diagnose betroffener […]
Mehr erfahren zu: "Mukosa-Biofilm als Merkmal des Reizdarmsyndroms und der Colitis ulcerosa" Mukosa-Biofilm als Merkmal des Reizdarmsyndroms und der Colitis ulcerosa Beim Reizdarmsyndrom (RDS) sowie bei Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sind Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten nur begrenzt, was zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führen kann.
Mehr erfahren zu: "Reizdarmsyndrom mit Schlafstörungen assoziiert" Reizdarmsyndrom mit Schlafstörungen assoziiert Psychische Belastungen wie Angst, Depressionen oder Somatisierung stehen in einem engen Zusammenhang mit funktionellen gastrointestinalen Störungen (FGID). Aller Wahrscheinlichkeit nach spielen sie auch eine zentrale Rolle in der Pathophysiologie der […]
Mehr erfahren zu: "Gebratenes Fleisch erhöht Endotoxinlevel und Entzündungswerte" Gebratenes Fleisch erhöht Endotoxinlevel und Entzündungswerte Eine chinesische Ernährungsstudie analysierte die Auswirkungen des Verzehrs von gebratenem Fleisch auf die Darmmikrobiota und fäkale Co-Metaboliten. So sollte festgestellt werden, ob Effekte auf die Glukosehomöostase des Wirts, die intestinalen […]
Mehr erfahren zu: "Protonenpumpeninhibitoren: Keine Hinweise auf erhöhte kardiovaskuläre Risiken innerhalb der ersten zehn Jahre" Protonenpumpeninhibitoren: Keine Hinweise auf erhöhte kardiovaskuläre Risiken innerhalb der ersten zehn Jahre Protonenpumpeninhibitoren (PPI) werden kurzfristig gut vertragen und häufig zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt, die durch eine übermäßige Magensäureproduktion gekennzeichnet sind.
Mehr erfahren zu: "Reizdarm: Gemeinsame genetische Pfade mit Angststörungen aufgedeckt" Reizdarm: Gemeinsame genetische Pfade mit Angststörungen aufgedeckt Das Reizdarmsyndrom (IBS) resultiert aus einer gestörten Interaktion zwischen Gehirn und Darm. Die Identifizierung von Anfälligkeitsgenen könnte diesbezüglich vielleicht die zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen aufzeigen.
Mehr erfahren zu: "Bauchschmerzen bei Kindern: Langfristig günstige Ergebnisse mit kognitiver Verhaltenstherapie" Bauchschmerzen bei Kindern: Langfristig günstige Ergebnisse mit kognitiver Verhaltenstherapie Ziel eines deutschen Forschungskonsortiums war es, die Wirksamkeit der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) bei Kindern mit funktionellen Bauchschmerzen mit einer Aufmerksamkeitskontroll(AK)-Gruppe zu vergleichen.
Mehr erfahren zu: "Blähungen: Metaanalyse bestätigt Wirksamkeit von Medikamenten" Blähungen: Metaanalyse bestätigt Wirksamkeit von Medikamenten Obwohl Blähungen ein weit verbreitetes und lästiges Symptom beim Reizdarmsyndrom mit Verstopfung (RDS-C) sind, erfolgen Behandlungen empirisch, ohne dass es spezifische Leitlinien für ihr Management gibt.
Mehr erfahren zu: "CED: Westliche Nahrungsgewohnheiten können Schübe auslösen" CED: Westliche Nahrungsgewohnheiten können Schübe auslösen Ernährungsgewohnheiten werden mit dem Ausbruch von Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) in Verbindung gebracht. Etwa 50% aller CED-Patienten glauben, dass die Ernährung zu Krankheitsschüben beitragen kann.