Mehr erfahren zu: "Wie menschliche Zellen Erbgutschäden flicken"

Wie menschliche Zellen Erbgutschäden flicken

Forschende der ETH Zürich haben das komplexe Netzwerk aufgeschlüsselt, auf das Zellen bauen, um ihr Erbgut zu reparieren. Das Team hat Abertausende genetischer Wechselwirkungen durchleuchtet und in Krebszellen neue Schwachstellen […]

Mehr erfahren zu: "Wie das Gehirn die unmittelbare Zukunft vorhersehen kann"

Wie das Gehirn die unmittelbare Zukunft vorhersehen kann

Neurowissenschaftler des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA), des Ernst Strüngmann Instituts für Neurowissenschaften (ESI), beide Frankfurt am Main, und der Goethe-Universität Frankfurt konnten erstmals zeigen, wie spezifische Hirnrhythmen den Zeitpunkt […]

Mehr erfahren zu: "Bluttest kann die Diagnose und das Management von ALS verbessern"
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Bluttest kann die Diagnose und das Management von ALS verbessern

Neurofilament-Leichtkettenproteine (NfL) eigenen sich gut, um Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) von anderen Motoneuronerkrankungen zu unterscheiden und den Verlauf der Erkrankung vorherzusagen. Das geht aus einer Studie in „Neurology“ hervor.

Sonstiges

Mehr erfahren zu: "opn2SCREEN: Offene Wirkstoffbibliothek für die Wissenschaft"

opn2SCREEN: Offene Wirkstoffbibliothek für die Wissenschaft

Mit opn2SCREEN stellt Boehringer Ingelheim der internationalen Forschungsgemeinschaft für einen begrenzten Zeitraum seine komplette opnMe „Molecule‑to‑Order“-Bibliothek für systematische Screening‑ und Profiling‑Ansätze zur Verfügung. Forschende weltweit sind eingeladen, sich mit innovativen […]

Neurologie

Mehr erfahren zu: "Resilienz: Gehirn passt sich aktiv an"

Resilienz: Gehirn passt sich aktiv an

Nach einem belastenden Ereignis entwickeln einige Menschen eine stressbedingte Störung, andere hingegen nicht. Eine neue Studie zeigt, dass Resilienz kein starrer Grundzustand ist, sondern aktiven Veränderungen im Gehirn unterliegt. Sie […]

Psychiatrie

Neurodegenerative Erkrankungen

Neurobiologie

Mehr erfahren zu: "Adhäsions-GPCRs: Neuer Schlüsselmechanismus entdeckt"

Adhäsions-GPCRs: Neuer Schlüsselmechanismus entdeckt

Ein Forschungsteam der Universität Leipzig hat einen Mechanismus einer speziellen Gruppe von Zelloberflächen-Rezeptoren, den Adhäsions-G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (Adhäsions-GPCRs), aufgeklärt. Dieser Mechanismus ist für die Aktivität vieler dieser Rezeptoren essenziell.

Neuroonkologie

Suchtmedizin

Affektive Störungen

Mehr erfahren zu: "Verlängerung der antidepressiven Wirkung von Ketamin"

Verlängerung der antidepressiven Wirkung von Ketamin

Ketamin bietet eine schnelle Linderung bei therapieresistenten Depressionen, seine antidepressive Wirkung lässt jedoch innerhalb weniger Wochen nach. Japanische Forscher haben nun das Enzym NOX-1 als molekulares Ziel identifiziert, um die […]

Mehr erfahren zu: "Psychische Belastung bei CED-Diagnose: Studiendaten sprechen für Beteiligung reeller Effekte der Darm-Hirn-Achse"
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Psychische Belastung bei CED-Diagnose: Studiendaten sprechen für Beteiligung reeller Effekte der Darm-Hirn-Achse

Die Prävalenz psychischer Auffälligkeiten wie Ängsten oder Depressionen ist bei Patienten mit diagnostizierten Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) recht hoch. Es ist jedoch ungeklärt, ob diese Symptome auf reelle Darm-Hirn-Effekte zurückzuführen sind […]

Schmerz

Schlaganfall