Mehr erfahren zu: "Überaktive Blase: Demenzrisiko insbesondere bei Anticholinergika-Anwendung erhöht" Überaktive Blase: Demenzrisiko insbesondere bei Anticholinergika-Anwendung erhöht In einer großen koreanischen Kohorte erhöhte die Anwendung von Anticholinergika mit oder ohne den Beta-3-Agonisten Mirabegron das Risiko einer neu auftretenden Demenz im Vergleich zur alleinigen Anwendung von Mirabegron.
Mehr erfahren zu: "Ängste und Depressionen von Krebskranken infolge der Pandemie" Ängste und Depressionen von Krebskranken infolge der Pandemie Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sind der Frage nachgegangen, inwieweit Auswirkungen der Pandemie auf die medizinische Versorgung die Patienten psychisch belastet haben. Sie fanden eine hohe Prävalenz von Ängsten und […]
Mehr erfahren zu: "Antikörper, der auf Nervenzellen abzielt, bietet lang anhaltende Schmerzlinderung" Antikörper, der auf Nervenzellen abzielt, bietet lang anhaltende Schmerzlinderung Zelloberflächenproteine spielen eine entscheidende Rolle bei der Zellkommunikation und bei der Wahrnehmung von Veränderungen in der extrazellulären Umgebung. Ihre Fähigkeit, auf äußere Reize zu reagieren, indem sie die interne biologische […]
Mehr erfahren zu: "Osteoporose: Schwere psychische Erkrankungen erhöhen das Risiko von Frakturen bei über 50-Jährigen" Osteoporose: Schwere psychische Erkrankungen erhöhen das Risiko von Frakturen bei über 50-Jährigen Menschen über 50 Jahren, die schwer psychisch erkrankt sind, haben ein höheres Risiko für Fragilitätsfrakturen als die Allgemeinbevölkerung, so eine neue Studie des University College London (UCL).
Mehr erfahren zu: "AOK-Umfrage: 81 Prozent der Bevölkerung „haben Rücken” – Gezieltes Training scheitert an Zeitmangel und Motivation" AOK-Umfrage: 81 Prozent der Bevölkerung „haben Rücken” – Gezieltes Training scheitert an Zeitmangel und Motivation Diagnoseauswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge wird die Erkrankung mit den Diagnoseschlüsseln M40 bis M54 jährlich bei rund einem Drittel der GKV-Versicherten ärztlich dokumentiert. Einer Umfrage zufolge sind es […]
Mehr erfahren zu: "Wie Kindheitstraumata die Gesundheit beeinflussen" Wie Kindheitstraumata die Gesundheit beeinflussen Mithilfe von Daten der NAKO-Gesundheitsstudie konnten Wissenschaftler der Unimedizin Greifswald (UMG) zeigen, dass traumatische Erfahrungen im Kindesalter mit einem höheren Risiko für körperliche und psychische Erkrankungen im Erwachsenalter verbunden waren. […]
Mehr erfahren zu: "„Forschungsnetzwerk Suizidassistenz“ nimmt Arbeit auf" Weiterlesen nach Anmeldung „Forschungsnetzwerk Suizidassistenz“ nimmt Arbeit auf Die Bitten um Suizidassistenz nehmen in Deutschland zu. Sie werfen schwierige Fragen auf: Welche Art von Aufklärung und Beratung sollen Menschen erhalten, die ihren Todeswunsch äußern, und unter welchen Voraussetzungen […]
Mehr erfahren zu: "Menopause: Höhere HDL-C-Werte könnten als erste Anzeichen der Alzheimer-Krankheit dienen" Menopause: Höhere HDL-C-Werte könnten als erste Anzeichen der Alzheimer-Krankheit dienen Sobald Frauen in die Wechseljahre kommen, geht es nicht mehr um die Quantität, sondern um die Qualität des Gesamt-Cholesterins – und diese nimmt mit der Zeit ab, so eine neue […]
Mehr erfahren zu: "Kardiales Risiko bis zu drei Jahre nach COVID-19-Erkrankung erhöht" Kardiales Risiko bis zu drei Jahre nach COVID-19-Erkrankung erhöht Nach einer COVID-19-Erkrankung verdoppelt sich das Risiko für ein schweres kardiales Ereignis wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod für bis zu drei Jahre, zeigt eine aktuelle Erhebung von Daten der UK […]
Mehr erfahren zu: "Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können" Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können Forschende des Tübinger Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung haben untersucht, wie sich die Robustheit künstlicher Sehsysteme verbessern lässt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bestimmte Prinzipien der visuellen Verarbeitung im Gehirn dabei helfen […]
Mehr erfahren zu: "Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel" Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel verstärkt die Gehirnreaktion auf appetitliche Lebensmittel Kinder, die mehr hochverarbeitete Lebensmittel (UPFs) zu sich nehmen, zeigen beim Betrachten von Bildern appetitlicher Speisen stärkere Reaktionen im Belohnungsnetzwerk des Gehirns – und diese Gehirnreaktionen stehen im Zusammenhang mit […]
Mehr erfahren zu: "Update zu: Frankreich meldet ersten Shamonda-Virus-Fall beim Menschen" Update zu: Frankreich meldet ersten Shamonda-Virus-Fall beim Menschen Das Shamonda-Virus galt bislang als nicht auf Menschen übertragbar. In Frankreich ist nun ein infizierter immungeschwächter Patient gestorben. Prof. Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und Prof. Martin Beer […]
Mehr erfahren zu: "Zerebrale Kavernome können künftig möglicherweise medikamentös behandelt werden" Zerebrale Kavernome können künftig möglicherweise medikamentös behandelt werden Kavernome sind für etwa zehn Prozent der spontanen Hirnblutungen bei Kindern verantwortlich. Forschende haben nun eine Substanz identifiziert, die die Blutgefäßläsionen im Gehirn reduzieren kann.
Mehr erfahren zu: "Epilepsie: KI soll Behandlung mit Hirnschrittmacher verbessern" Epilepsie: KI soll Behandlung mit Hirnschrittmacher verbessern Das Universitätsklinikum Freiburg entwickelt ein KI-Verfahren zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten; Ziel ist eine individuellere Behandlung bei medikamentenresistenter Epilepsie.
Mehr erfahren zu: "Koffeinkonsum verändert bei Jugendlichen die Gehirnstruktur" Koffeinkonsum verändert bei Jugendlichen die Gehirnstruktur Energydrinks erfreuen sich bei Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit. Nun zeigt eine aktuelle Studie allerdings, dass Heranwachsende, die mehr Koffein zu sich nehmen, Unterschiede in der Entwicklung ihres Gehirns aufweisen. […]
Mehr erfahren zu: "Transkranielle Ultraschallstimulation gegen Wahnvorstellungen bei Schizophrenie" Transkranielle Ultraschallstimulation gegen Wahnvorstellungen bei Schizophrenie Erste Studienergebnisse deuten darauf hin, dass die gezielte Behandlung einer tief liegenden Hirnregion mittels transkranieller Ultraschallstimulation Wahnvorstellungen bei Menschen mit Schizophrenie oder schizoaffektiver Störung verringern kann.
Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation" GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) sind bei Erwachsenen mit bipolarer Störung und chronischer Nierenerkrankung (CKD) mit einem geringeren Risiko für eine Dialyse oder Nierentransplantation assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Mayo […]
Mehr erfahren zu: "„Ist das schlimm genug?“ Männer suchen spät Hilfe" „Ist das schlimm genug?“ Männer suchen spät Hilfe Schnurrbart als Symbol: Aus Moustache und November wird „Movember“. In diesem Monat sollen Männergesundheit und mögliche Tabuthemen in den Fokus rücken. Ein Aspekt dabei: die psychische Verfassung.
Mehr erfahren zu: "Mehr Bildung verringert das Demenzrisiko Jahrzehnte später" Mehr Bildung verringert das Demenzrisiko Jahrzehnte später Eine britische Schulreform aus dem Jahr 1972 scheint Jahrzehnte später zu weniger Demenzdiagnosen geführt zu haben. Eine Studie deutet darauf hin, dass mehr Bildung das Demenzrisiko senken könnte, selbst bei […]
Mehr erfahren zu: "Neuer Therapie-Ansatz für die Hirnerkrankung SCA3" Neuer Therapie-Ansatz für die Hirnerkrankung SCA3 Forschende aus Tübingen haben gemeinsam mit Kollegen aus Bonn, Großbritannien und Portugal einen neuen Ansatz zur Behandlung der Spinozerebelläre Ataxie Typ 3 (SCA3) entwickelt und erfolgreich an menschlichen Nervenzellen im […]
Mehr erfahren zu: "Soziale Aktivitäten im Alter fördern kognitive Leistungsfähigkeit" Soziale Aktivitäten im Alter fördern kognitive Leistungsfähigkeit Soziale Aktivitäten im Alter stehen in direktem Zusammenhang mit einer besseren kognitiven Leistungsfähigkeit und können dem geistigen Abbau entgegenwirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine große Übersichtsstudie, die im Fachjournal „Journal […]
Mehr erfahren zu: "Das Gehirn bereitet sich schon im Mutterleib auf das Sehen vor" Das Gehirn bereitet sich schon im Mutterleib auf das Sehen vor Eine aktuelle Arbeit zeigt, dass die Sehrinde des menschlichen Gehirns bereits ab der 21. Schwangerschaftswoche in ihrem Grundaufbau so organisiert ist wie bei Erwachsenen. Das Grundgerüst für das spätere Sehen […]
Mehr erfahren zu: "Psychische Resilienz entsteht früh im Leben" Psychische Resilienz entsteht früh im Leben Schon früh im Leben wird festgelegt, wie flexibel unser Gehirn später mit Stress umgehen kann. Eine neue Studie zeigt, dass Stresshormone bereits in einer Phase unmittelbar nach der Geburt die […]
Mehr erfahren zu: "Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen" Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen Seit Jahrhunderten gilt das Gehirn als ein einziges, einheitliches Organ. Neue Forschungsergebnisse unter der Leitung von Stanford Medicine (USA) deuten nun jedoch darauf hin, dass das Gehirn aus zwei unterschiedlichen […]
Mehr erfahren zu: "Glioblastom-Therapie: GLORIA-Team ausgezeichnet" Glioblastom-Therapie: GLORIA-Team ausgezeichnet Ein Forschungsteam von sechs Universitätsmedizin-Standorten wird für einen innovativen Therapieansatz gegen das Glioblastom mit dem Preis der Deutschen Hochschulmedizin 2026 ausgezeichnet.
Mehr erfahren zu: "Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom" Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom Die molekulare Klassifizierung von Neuroblastomen anhand von Telomererhaltungsmechanismen kann die bisherige Risikoklassifikation von Kindern mit Neuroblastom verbessern. Dies berichten Forschende der Uniklinik und Medizinischen Fakultät der Universität Köln im „Journal […]
Mehr erfahren zu: "Nachsorge nach Hirntumor-Erkrankungen im Kindesalter soll besser werden" Nachsorge nach Hirntumor-Erkrankungen im Kindesalter soll besser werden In Deutschland werden jährlich etwa 600 neue Hirntumore bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert. Um die gesundheitlichen Spätfolgen der Erkrankung besser zu versorgen, investiert der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) 4,6 […]
Mehr erfahren zu: "Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol" Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol Immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene trinken Alkohol – und sie beginnen später damit. Das zeigen die aktuellen Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025 des BIÖG. Das Rauschtrinken bleibt bei Jugendlichen und […]
Mehr erfahren zu: "Wie gut schützen schulische Präventionsprogramme vor Computerspielsucht?" Wie gut schützen schulische Präventionsprogramme vor Computerspielsucht? Um bei stark suchtgefährdeten Jugendlichen einen kontrollierten Umgang mit Computerspielen und dem Internet zu erzielen, eignet sich ein schulbasiertes verhaltenstherapeutisches Programm besser als ein Medienbildungsprogramm. Dies zeigt ein Forschungsteam der […]
Mehr erfahren zu: "Neue YouTube-Serie klärt über Drogenkonsum auf" Neue YouTube-Serie klärt über Drogenkonsum auf Der Drogenmarkt wird zunehmend von neuartigen Substanzen geflutet, die über digitale Vertriebswege leicht verfügbar sind. Was sie tatsächlich enthalten, ist für Konsumierende häufig nicht erkennbar. Um junge Menschen über die […]
Mehr erfahren zu: "Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten" Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten Zum Weltmännertag am 3. November weist das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) auf das Problem hin, dass Männer oftmals nicht genug auf sich selbst achten – mit Folgen für Gesundheit […]
Mehr erfahren zu: "Ketamin könnte frühe depressive Symptome nach Kaiserschnitt lindern" Weiterlesen nach Anmeldung Ketamin könnte frühe depressive Symptome nach Kaiserschnitt lindern Ketamin kann dazu beitragen, frühe depressive Symptome nach einem Kaiserschnitt zu lindern. Dies geht aus einer Metaanalyse hervor, die auf der Jahrestagung ANESTHESIOLOGY 2026 vorgestellt wurde.
Mehr erfahren zu: "Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie" Weiterlesen nach Anmeldung Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie Warum wirkt Venlafaxin bei manchen Menschen mit Depressionen nicht ausreichend, während andere von der Therapie profitieren? Eine internationale Studie zeigt, dass genetische Unterschiede im Arzneimittelstoffwechsel dabei eine wichtige Rolle spielen.
Mehr erfahren zu: "Analgetische Wirkung von Ketamin: Braucht es die Dissoziation?" Analgetische Wirkung von Ketamin: Braucht es die Dissoziation? Ketamin wird als Analgetikum und Anästhetikum eingesetzt. Neben der schmerzstillenden Wirkung hat es auch einen dissoziativen Effekt. Dieser scheint jedoch nicht Voraussetzung für die Analgesie zu sein, wie eine experimentelle […]
Mehr erfahren zu: "Migräne individuell behandeln: Was neue Medikamente leisten – und was die Versorgung erschwert" Migräne individuell behandeln: Was neue Medikamente leisten – und was die Versorgung erschwert Moderne CGRP-Medikamente helfen vielen Migränepatienten, aber nicht allen – und welches Mittel wirkt, lässt sich bislang nicht vorhersagen. Neue Rabattregeln könnten den nötigen Präparatewechsel nun erschweren, warnt die Fachgesellschaft DMKG. […]
Mehr erfahren zu: "Weltweite Analyse: Schmerzen nehmen über die Lebensspanne nicht linear zu" Weltweite Analyse: Schmerzen nehmen über die Lebensspanne nicht linear zu Nehmen körperliche Schmerzen mit dem Alter und dem damit verbundenen körperlichen Abbau immer mehr zu? Die Ergebnisse einer aktuellen Analyse zu den selbstberichteten Schmerzen von mehr als sechs Millionen Menschen […]
Mehr erfahren zu: "Schlaganfall: Rescue-Stenting nach erfolgloser Thrombektomie" Schlaganfall: Rescue-Stenting nach erfolgloser Thrombektomie Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Doch was, wenn sich ein verschlossenes Hirngefäß auch mittels Thrombektomie nicht ausreichend öffnen lässt? Eine aktuelle Studie zeigt Rescue-Stenting als eine mögliche weitere Behandlungsoption […]
Mehr erfahren zu: "Wie Darmbakterien die Reaktion des Gehirns auf einen Schlaganfall beeinflussen" Wie Darmbakterien die Reaktion des Gehirns auf einen Schlaganfall beeinflussen Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität haben entdeckt, wie ein von Darmbakterien produzierter Botenstoff die Hirnschädigung nach einem Schlaganfall beeinflussen kann. Die Studie zeigt einen neuen Kommunikationsweg zwischen Darm, Immunsystem und Gehirn auf.
Mehr erfahren zu: "Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden" Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden Insomnie ist nicht nur mit schlechtem Schlaf und eingeschränkter Leistungsfähigkeit am Tag verbunden, sondern kann auch ein Hinweis auf erhöhte gesundheitliche Risiken wie unter anderem ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sein.