Mehr erfahren zu: "Neuroblastom: Verlängerung der Telomere begünstigt Rückfälle"

Neuroblastom: Verlängerung der Telomere begünstigt Rückfälle

Neuroblastome können unaufhaltsam voranschreiten oder sich spontan zurückbilden. Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universität Heidelberg und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zeigen, dass […]

Mehr erfahren zu: "Alternde Stammzellen des Gehirns reaktivieren"

Alternde Stammzellen des Gehirns reaktivieren

Mit zunehmendem Alter verlieren Hirnstammzellen die Fähigkeit, sich zu teilen und neue Nervenzellen zu bilden. Dadurch wird die Gedächtnisleistung beeinträchtigt. Forschende der Universität Zürich haben nun einen Mechanismus entdeckt, der […]

Mehr erfahren zu: "Menschen können im REM-Schlaf kommunizieren"

Menschen können im REM-Schlaf kommunizieren

Mit schlafenden Versuchspersonen lassen sich komplexe Nachrichten austauschen. Das haben Wissenschaftler des Instituts für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück gemeinsam mit internationalen Kolleginnen und Kollegen jetzt in Studien gezeigt.

Mehr erfahren zu: "Tau-Antikörper gegen neurodegenerative Erkrankungen"

Tau-Antikörper gegen neurodegenerative Erkrankungen

Monoklonale Antikörper gegen das Tau-Protein gelten als vielversprechende Therapiestrategie bei Progressiver Supranukleärer Blickparese. Eine weltweite Phase-II-Studie mit dem monoklonalen Antikörper Tilavonemab zeigt nun, dass der Antikörper sicher ist und das […]

Sonstiges

Mehr erfahren zu: "Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können"

Was künstliche Sehsysteme vom Gehirn lernen können

Forschende des Tübinger Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung haben untersucht, wie sich die Robustheit künstlicher Sehsysteme verbessern lässt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bestimmte Prinzipien der visuellen Verarbeitung im Gehirn dabei helfen […]

Neurologie

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Das 24-Stunden-EEG im Alltag

Langzeit-EEGs im Alltag können der Forschung und Medizin neue Einblicke ermöglichen, die bei kurzen Messungen im Labor verborgen bleiben. Das Fraunhofer IDMT hat sein Elektrodenpatch „trEEGrid“ zusammen mit einem neuartigen […]

Mehr erfahren zu: "GLUT1-Erkrankung: Fucose als neuer Behandlungsansatz"

GLUT1-Erkrankung: Fucose als neuer Behandlungsansatz

Beim GLUT1-Defekt gelangt zu wenig Glukose ins Gehirn. Forschende der Uni Münster untersuchten nun die Gabe von L-Fucose als alternativen Therapieansatz. Eine neue Studie beschreibt Entwicklungsfortschritte und biochemische Veränderungen bei […]

Psychiatrie

Neurodegenerative Erkrankungen

Mehr erfahren zu: "Parkinson-Chatbot jAImes im Sicherheitstest"

Parkinson-Chatbot jAImes im Sicherheitstest

Würzburger Neurologen werteten mehr als 2.000 Gespräche mit dem Parkinson-Chatbot jAImes aus. Die Ergebnisse zeigen, wie sicher der KI-Assistent ist und warum eine kontinuierliche Kontrolle wichtig bleibt.

Neurobiologie

Mehr erfahren zu: "Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen"

Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen

Seit Jahrhunderten gilt das Gehirn als ein einziges, einheitliches Organ. Neue Forschungsergebnisse unter der Leitung von Stanford Medicine (USA) deuten nun jedoch darauf hin, dass das Gehirn aus zwei unterschiedlichen […]

Neuroonkologie

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Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom

Die molekulare Klassifizierung von Neuroblastomen anhand von Telomererhaltungsmechanismen kann die bisherige Risikoklassifikation von Kindern mit Neuroblastom verbessern. Dies berichten Forschende der Uniklinik und Medizinischen Fakultät der Universität Köln im „Journal […]

Suchtmedizin

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Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol

Immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene trinken Alkohol – und sie beginnen später damit. Das zeigen die aktuellen Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025 des BIÖG. Das Rauschtrinken bleibt bei Jugendlichen und […]

Affektive Störungen

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Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie

Warum wirkt Venlafaxin bei manchen Menschen mit Depressionen nicht ausreichend, während andere von der Therapie profitieren? Eine internationale Studie zeigt, dass genetische Unterschiede im Arzneimittelstoffwechsel dabei eine wichtige Rolle spielen.

Schmerz

Schlaganfall

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Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden

Insomnie ist nicht nur mit schlechtem Schlaf und eingeschränkter Leistungsfähigkeit am Tag verbunden, sondern kann auch ein Hinweis auf erhöhte gesundheitliche Risiken wie unter anderem ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sein.