Mehr erfahren zu: "Bewegungslernen durch mentale Vorstellung: Ein Teil einer Sequenz reicht aus" Bewegungslernen durch mentale Vorstellung: Ein Teil einer Sequenz reicht aus Forschende vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) haben untersucht, ob schon das Vorstellen von einem Teil einer Bewegungssequenz ausreicht, um das Erlernen der gesamten motorischen Bewegung zu unterstützen.
Mehr erfahren zu: "Mit digitalen Spielen über psychische Erkrankungen lernen" Mit digitalen Spielen über psychische Erkrankungen lernen Digitale Spiele können ein geeignetes Medium sein, um vor allem Menschen ohne psychische Erkrankung über Depression aufzuklären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Kölner Medienpsychologen Dr. Marco Rüth, Raoul […]
Mehr erfahren zu: "Übereinstimmende biologische Mechanismen bei psychiatrischen Erkrankungen entdeckt" Übereinstimmende biologische Mechanismen bei psychiatrischen Erkrankungen entdeckt Forschende am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI), von Helmholtz Munich und der Universität Sydney haben bei Depressionen, bipolaren Störungen und Schizophrenien übereinstimmende biologische Mechanismen entdeckt.
Mehr erfahren zu: "Wie Gehirn und Schädel gemeinsam entstanden sind" Wie Gehirn und Schädel gemeinsam entstanden sind Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie zeigt, wie das Gen MN1 bereits während der Embryonalentwicklung sowohl die Bildung des Gehirns als auch die des Schädels steuert – ein Fund […]
Mehr erfahren zu: "KI-Agenten für die Krebsmedizin: Forschende entwickeln System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen" KI-Agenten für die Krebsmedizin: Forschende entwickeln System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen Künftig könnten KI-Agenten medizinisches Fachpersonal dabei unterstützen, komplexe medizinische Daten zu analysieren und fundierte, personalisierte Behandlungsentscheidungen für Krebspatientinnen und -patienten zu treffen.
Mehr erfahren zu: "Positive Erwartungen wecken: Vier Empfehlungen zur besseren Kommunikation" Positive Erwartungen wecken: Vier Empfehlungen zur besseren Kommunikation Positive Erwartungen erhöhen die Chancen auf einen besseren Therapieerfolg, negative Erwartungen können den Erfolg mindern und das Auftreten von Nebenwirkungen erhöhen. Durch gute Kommunikation lassen sich positive Erwartungseffekte fördern.
Mehr erfahren zu: "Cholesterinsenker wirken nicht antidepressiv" Cholesterinsenker wirken nicht antidepressiv Ergebnisse kleinerer Studien weisen darauf hin, dass Statine antidepressiv wirken könnten. Berliner Forschende konnten diesen Effekt in einer aktuellen Studie nicht verifizieren. Sie empfehlen die Cholesterinsenker daher nicht zu Behandlung […]
Mehr erfahren zu: "Asthma-Medikament hilft bei seltener neurologischer Erkrankung" Weiterlesen nach Anmeldung Asthma-Medikament hilft bei seltener neurologischer Erkrankung Das Asthma-Mittel Theophyllin ist ein geeignetes Medikament zur Behandlung der ADCY5-abhängigen Dyskinesie. Das zeigt eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Betroffenen berichten über eine deutliche Linderung ihrer Symptome […]
Mehr erfahren zu: "Stammzellbasierte Parkinson-Therapie liefert vielversprechende Ergebnisse" Stammzellbasierte Parkinson-Therapie liefert vielversprechende Ergebnisse In bestimmte Hirnbereiche implantiert, können aus Stammzellen gewonnene neuronale Vorläuferzellen zu einer klinischen Verbesserung bei Parkinson führen. Darauf deuten neue Forschungsergebnisse aus den USA und Japan hin, auf die die […]
Mehr erfahren zu: "Integriertes Versorgungsmodell für Menschen mit Demenz und Hörminderung" Integriertes Versorgungsmodell für Menschen mit Demenz und Hörminderung Ihm Rahmen des Forschungsprojektes „Herz, Hand, Hirn und Ohr“ – kurz H3O – der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) soll ein integriertes Versorgungsmodell für Menschen mit Demenz und Hörminderung geschaffen werden.
Mehr erfahren zu: "opn2SCREEN: Offene Wirkstoffbibliothek für die Wissenschaft" opn2SCREEN: Offene Wirkstoffbibliothek für die Wissenschaft Mit opn2SCREEN stellt Boehringer Ingelheim der internationalen Forschungsgemeinschaft für einen begrenzten Zeitraum seine komplette opnMe „Molecule‑to‑Order“-Bibliothek für systematische Screening‑ und Profiling‑Ansätze zur Verfügung. Forschende weltweit sind eingeladen, sich mit innovativen […]
Mehr erfahren zu: "Keratinozyten fördern Rabiesvirus-Infektion nach oberflächlicher Verletzung" Keratinozyten fördern Rabiesvirus-Infektion nach oberflächlicher Verletzung Ein niederländisches Forschungsteam identifizierte Keratinozyten als Replikationszentren und immunologisch aktive Effektorzellen, die zum Risiko einer Tollwutinfektion nach Kratzern oder kleineren Bissverletzungen beitragen.
Mehr erfahren zu: "Erstmals im EEG sichtbar: Wie Vertrauen in KI entsteht" Erstmals im EEG sichtbar: Wie Vertrauen in KI entsteht Forschende der TU Berlin machen Vertrauensdynamiken in Mensch-KI-Teams mittels EEG messbar. Die Ergebnisse zeigen, wann Menschen kognitive Prozesse auslagern und wann sie die Kontrolle behalten.
Mehr erfahren zu: "Stabilität synaptischer Verbindungen: Wie das Gehirn Erinnerungen speichert" Stabilität synaptischer Verbindungen: Wie das Gehirn Erinnerungen speichert Wissenschaftler haben über zwei Wochen hinweg einzelne Synapsen im Gehirn verfolgt und konnten zeigen, dass die funktionelle Stärke einer synaptischen Verbindung direkt vorhersagt, wie lange diese Verbindung bestehen bleibt.
Mehr erfahren zu: "Wie ist das menschliche Gehirn entstanden? Was Gehirnorganoide von Weißbüschelaffen leisten" Wie ist das menschliche Gehirn entstanden? Was Gehirnorganoide von Weißbüschelaffen leisten Im Gegensatz zum Menschen haben Weißbüschelaffen sehr kleine und nur wenig gefaltete Gehirne. Dr. Michael Heide, Deutsches Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung, kultiviert aus Primatenstammzellen Gehirnorganoide. Ziel ist es, mit […]
Mehr erfahren zu: "Selbsthilfe im Bereich Psychiatrie stärken" Selbsthilfe im Bereich Psychiatrie stärken Gemeinsam mit der organisierten Selbsthilfe im Bereich Psychiatrie entwickelten Forschende der Hochschule München Handlungsempfehlungen, um diese für Krisen wie die Corona-Pandemie resilient zu machen.
Mehr erfahren zu: "Flugangst: Viele sind betroffen – doch nur wenige sprechen darüber" Flugangst: Viele sind betroffen – doch nur wenige sprechen darüber Einer repräsentativen Umfrage zufolge hat rund jeder achte Deutsche Flugangst und jeder vierte empfindet beim Fliegen zumindest Unbehagen. Das Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin (BCRT) rät Betroffenen, Flugangst frühzeitig […]
Mehr erfahren zu: "Studie zu neuen Therapieansätzen bei ADHS sucht jugendliche Teilnehmer" Studie zu neuen Therapieansätzen bei ADHS sucht jugendliche Teilnehmer Bewegung oder Gespräche – Welche Ansätze können Menschen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Alltag unterstützen? Dieser Frage geht eine Studie der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums […]
Mehr erfahren zu: "Alzheimer: Ein natürlich vorkommendes Molekül kann die Bildung von Fibrillen verhindern" Weiterlesen nach Anmeldung Alzheimer: Ein natürlich vorkommendes Molekül kann die Bildung von Fibrillen verhindern Ein natürlich vorkommendes Molekül könnte helfen, die schädliche Bildung von Amyloid-Fibrillen bei Alzheimer zu verhindern, ohne die physiologische Funktion der Kondensate zu beeinträchtigen.
Mehr erfahren zu: "KI-gestütztes Projekt erforscht Zusammenhang zwischen CED und Parkinson" KI-gestütztes Projekt erforscht Zusammenhang zwischen CED und Parkinson Forschende der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg wollen potenzielle Zusammenhänge zwischen Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und der Parkinson-Krankheit erforschen und so Diagnose und Therapie beider Erkrankungen verbessern.
Mehr erfahren zu: "Höhere Vitamin-D-Spiegel sind mit niedrigeren Tau-Protein-Werten assoziiert" Höhere Vitamin-D-Spiegel sind mit niedrigeren Tau-Protein-Werten assoziiert Höhere Vitamin-D-Werte im Blut im mittleren Lebensalter gehen Jahre später mit niedrigeren Werten des Alzheimer-Biomarkers Tau-Protein im Gehirn einher.
Mehr erfahren zu: "Epigenom bei der Geburt beeinflusst die neurologische Entwicklung" Epigenom bei der Geburt beeinflusst die neurologische Entwicklung Darmmikrobiom und Epigenom sind eng miteinander verflochten und tragen beide zur neurologischen Entwicklung bei, wie eine Studie in „Cell Press Blue“ zeigt. Danach beeinflussen epigenetische Veränderungen, die bei der Geburt […]
Mehr erfahren zu: "Adhäsions-GPCRs: Neuer Schlüsselmechanismus entdeckt" Adhäsions-GPCRs: Neuer Schlüsselmechanismus entdeckt Ein Forschungsteam der Universität Leipzig hat einen Mechanismus einer speziellen Gruppe von Zelloberflächen-Rezeptoren, den Adhäsions-G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (Adhäsions-GPCRs), aufgeklärt. Dieser Mechanismus ist für die Aktivität vieler dieser Rezeptoren essenziell.
Mehr erfahren zu: "Gesichtserkennung: Warum Wissen über Personen entscheidend ist" Gesichtserkennung: Warum Wissen über Personen entscheidend ist Forschende der Universität Jena untersuchen die Bedeutung von Hintergrundwissen über eine Person bei der Gesichtserkennung.
Mehr erfahren zu: "Oligometastatischer Krebs: Neue Endpunkte für Studien definiert" Oligometastatischer Krebs: Neue Endpunkte für Studien definiert Eine internationale Expertengruppe unter Leitung des Comprehensive Cancer Center (CCC) von MedUni Wien und AKH Wien hat Messgrößen für klinische Studien bei Krebserkrankungen mit vereinzelten Metastasen festgelegt.
Mehr erfahren zu: "Studie zeigt dynamische Wechselwirkungen zwischen Glioblastom und Mikroglia" Studie zeigt dynamische Wechselwirkungen zwischen Glioblastom und Mikroglia Das Glioblastom ist schwer zu behandeln, da dieser Krebs in das umliegende Gehirngewebe eindringen und sich weit über das ursprüngliche Tumorgebilde hinaus ausbreiten kann. Bonner Forschende haben diesen Infiltrationsprozess im […]
Mehr erfahren zu: "Glioblastome beeinflussen das Gehirn stärker als gedacht" Glioblastome beeinflussen das Gehirn stärker als gedacht Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität zeigt, dass ein Glioblastom ganze Netzwerke des Gehirns beeinträchtigt. Das gibt Informationen über die Überlebenschance.
Mehr erfahren zu: "Studie definiert Schwellenwerte für Cannabiskonsumstörung" Studie definiert Schwellenwerte für Cannabiskonsumstörung Forschende aus Großbritannien haben sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene Schwellenwerte definiert, die zwischen einem noch nicht klinisch relevanten und einem krankhaften Konsum unterscheiden.
Mehr erfahren zu: "Frühe Unterschiede im Gehirn könnten geschlechtsspezifische Risiken für Sucht erklären" Frühe Unterschiede im Gehirn könnten geschlechtsspezifische Risiken für Sucht erklären Die Wurzeln für eine Sucht zeigen sich bereits lange vor Beginn des Substanzkonsums in der Funktionsweise junger Gehirne. So haben Forschenden bei Kindern mit einer familiären Vorgeschichte von Substanzmissbrauch (SUD) […]
Mehr erfahren zu: "Cannabiskonsum in Deutschland 2024: Trends, Konsumformen und -gründe" Cannabiskonsum in Deutschland 2024: Trends, Konsumformen und -gründe Nach der Teillegalisierung von Cannabis hat sich der seit vielen Jahren beobachtete, leicht ansteigende Konsumtrend in Deutschland weiter fortgesetzt. Das zeigen die Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA).
Mehr erfahren zu: "Mangelnde soziale Kontakte gehen bei Depressionen stärker mit einem Gefühl von Einsamkeit einher" Mangelnde soziale Kontakte gehen bei Depressionen stärker mit einem Gefühl von Einsamkeit einher Dass sich Menschen mit Depression einsamer fühlen und sich häufig zurückziehen, ist bekannt. Dass der Zusammenhang zwischen der Zahl sozialer Kontakte und dem Gefühl von Einsamkeit bei Menschen mit Depression […]
Mehr erfahren zu: "Verlängerung der antidepressiven Wirkung von Ketamin" Verlängerung der antidepressiven Wirkung von Ketamin Ketamin bietet eine schnelle Linderung bei therapieresistenten Depressionen, seine antidepressive Wirkung lässt jedoch innerhalb weniger Wochen nach. Japanische Forscher haben nun das Enzym NOX-1 als molekulares Ziel identifiziert, um die […]
Mehr erfahren zu: "Psychische Belastung bei CED-Diagnose: Studiendaten sprechen für Beteiligung reeller Effekte der Darm-Hirn-Achse" Weiterlesen nach Anmeldung Psychische Belastung bei CED-Diagnose: Studiendaten sprechen für Beteiligung reeller Effekte der Darm-Hirn-Achse Die Prävalenz psychischer Auffälligkeiten wie Ängsten oder Depressionen ist bei Patienten mit diagnostizierten Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) recht hoch. Es ist jedoch ungeklärt, ob diese Symptome auf reelle Darm-Hirn-Effekte zurückzuführen sind […]
Mehr erfahren zu: "Spezifischer Kreuzschmerz: Neue Leitlinie bringt mehr Orientierung für Betroffene und Behandelnde" Spezifischer Kreuzschmerz: Neue Leitlinie bringt mehr Orientierung für Betroffene und Behandelnde Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hat ihre Leitlinie zum spezifischen Kreuzschmerz überarbeitet. Die neue S2k-Leitlinie gibt Ärzten Orientierung, wie Rückenschmerzen mit klarer Ursache diagnostiziert und behandelt werden […]
Mehr erfahren zu: "Hinweise auf Verbindung von ADHS und chronischen Schmerzen" Hinweise auf Verbindung von ADHS und chronischen Schmerzen Menschen mit ADHS-Merkmalen zeigen häufiger Ängste, depressive Verstimmungen und negative Denkmuster. Indirekt steigt dadurch womöglich ihr Risiko für chronische Schmerzen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie aus Japan.
Mehr erfahren zu: "Neue Übersichtsarbeit enthüllt Verbindung zwischen Schmerz und Kreativität" Neue Übersichtsarbeit enthüllt Verbindung zwischen Schmerz und Kreativität Von Vincent van Gogh über Franz Kafka bis zu Klaus Kinski und Hemingway – große Kunst, so denken viele, wird meist von leidenden Künstlern geschaffen. Doch bilden wir uns die […]
Mehr erfahren zu: "Fundusfotografie: KI-Modell schätzt Netzhautalter und Erkrankungsrisiko" Fundusfotografie: KI-Modell schätzt Netzhautalter und Erkrankungsrisiko Eine japanische Studie hat gezeigt, dass eine Fundusaufnahme auch potenzielle Risiken für schwere Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen oder Schlaganfall aufzeigen kann.
Mehr erfahren zu: "Neuer Risikorechner kann Demenz nach einem Schlaganfall vorhersagen" Neuer Risikorechner kann Demenz nach einem Schlaganfall vorhersagen Ein neuer Risikorechner kann die Wahrscheinlichkeit, dass Erwachsene innerhalb von zehn Jahren nach einem Schlaganfall an Demenz erkranken, präzise einschätzen.
Mehr erfahren zu: "American Stroke Association veröffentlicht neue Leitlinie" American Stroke Association veröffentlicht neue Leitlinie Die American Stroke Association (ASA) hat im Vorfeld der Internationalen Schlaganfallkonferenz 2026 ihre Leitlinie zur Schlaganfallbehandlung für Erwachsene erweitert und gibt erstmals Empfehlungen für die Behandlung von Schlaganfällen bei Kindern. […]