Mehr erfahren zu: "Wochenbett-Depression: Hormonelle Veränderungen auch bei Vätern"
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Wochenbett-Depression: Hormonelle Veränderungen auch bei Vätern

Werdende Väter durchlaufen während und nach der Schwangerschaft ihrer Partnerin hormonelle Veränderungen, die mit depressiven Symptomen und der Vater-Kind-Bindung korrelieren. Darauf deutet eine Pilotstudie der Universitätskliniken in Würzburg und Frankfurt […]

Mehr erfahren zu: "Mehr graue Substanz durch Psychotherapie"

Mehr graue Substanz durch Psychotherapie

Psychotherapie führt zu messbaren Veränderungen der Hirnstruktur. Das haben Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Münster erstmals in einer Studie am Beispiel der kognitiven Verhaltenstherapie nachgewiesen. Die Arbeit […]

Mehr erfahren zu: "Nikotinbeutel: Gefährlicher Trend unter Jugendlichen"

Nikotinbeutel: Gefährlicher Trend unter Jugendlichen

Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland greifen zu Nikotinbeuteln. Obwohl diese Produkte in Deutschland nicht legal verkauft werden dürfen, sind sie für viele Jugendliche leicht zugänglich. Die Stiftung Kindergesundheit […]

Mehr erfahren zu: "Magen-Darm-Symptome bei Krebspatienten lindern"

Magen-Darm-Symptome bei Krebspatienten lindern

Ein Review samt Meta-Analyse von Forschern der University of Illinois Urbana-Champaign zeigt, welche Ernährungsinterventionen Magen-Darm-Beschwerden von Krebspatienten am wirksamsten lindern. Denn leidet die Lebensqualität stark unter solchen Beschwerden, wird eine […]

Sonstiges

Neurologie

Psychiatrie

Mehr erfahren zu: "GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation"

GLP-1-Rezeptoragonisten bei bipolarer Störung: Womöglich geringeres Risiko für Dialyse oder Nierentransplantation

GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) sind bei Erwachsenen mit bipolarer Störung und chronischer Nierenerkrankung (CKD) mit einem geringeren Risiko für eine Dialyse oder Nierentransplantation assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Mayo […]

Mehr erfahren zu: "Psyche und Körper zusammen denken"

Psyche und Körper zusammen denken

Auf einer DKOU-Session der Arbeitsgemeinschaft nicht operativer orthopädischer manualmedizinischer Akutkliniken (ANOA) wurde für mehr Offenheit zwischen den Fachrichtungen geworben.

Neurodegenerative Erkrankungen

Neurobiologie

Mehr erfahren zu: "Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen"

Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Organen

Seit Jahrhunderten gilt das Gehirn als ein einziges, einheitliches Organ. Neue Forschungsergebnisse unter der Leitung von Stanford Medicine (USA) deuten nun jedoch darauf hin, dass das Gehirn aus zwei unterschiedlichen […]

Neuroonkologie

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Verbesserte Risikoklassifikation beim Neuroblastom

Die molekulare Klassifizierung von Neuroblastomen anhand von Telomererhaltungsmechanismen kann die bisherige Risikoklassifikation von Kindern mit Neuroblastom verbessern. Dies berichten Forschende der Uniklinik und Medizinischen Fakultät der Universität Köln im „Journal […]

Suchtmedizin

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Weniger junge Menschen konsumieren Alkohol

Immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene trinken Alkohol – und sie beginnen später damit. Das zeigen die aktuellen Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025 des BIÖG. Das Rauschtrinken bleibt bei Jugendlichen und […]

Mehr erfahren zu: "Neue YouTube-Serie klärt über Drogenkonsum auf"

Neue YouTube-Serie klärt über Drogenkonsum auf

Der Drogenmarkt wird zunehmend von neuartigen Substanzen geflutet, die über digitale Vertriebswege leicht verfügbar sind. Was sie tatsächlich enthalten, ist für Konsumierende häufig nicht erkennbar. Um junge Menschen über die […]

Affektive Störungen

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Depressionen: Gene beeinflussen Erfolg von Venlafaxin-Therapie

Warum wirkt Venlafaxin bei manchen Menschen mit Depressionen nicht ausreichend, während andere von der Therapie profitieren? Eine internationale Studie zeigt, dass genetische Unterschiede im Arzneimittelstoffwechsel dabei eine wichtige Rolle spielen.

Schmerz

Schlaganfall

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Insomnie mit höherem Schlaganfallrisiko verbunden

Insomnie ist nicht nur mit schlechtem Schlaf und eingeschränkter Leistungsfähigkeit am Tag verbunden, sondern kann auch ein Hinweis auf erhöhte gesundheitliche Risiken wie unter anderem ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sein.