Mehr erfahren zu: "Wie ein Protein Bakterien bekämpft"

Wie ein Protein Bakterien bekämpft

Forschende um Prof. Oliver Daumke und Prof. Misha Kudryashev vom Max Delbrück Center beschreiben in einer kürzliche veröffentlichten Arbeit wie genau, Guanylat-bindende-Proteinte (GBP1) Bakterien einkapseln, um sie außer Gefecht zu […]

Mehr erfahren zu: "Weizenproteine verschlimmern die MS"

Weizenproteine verschlimmern die MS

Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz hat herausgefunden, dass eine weizenhaltige Ernährung die Schwere einer Multiple Sklerose-Erkrankung (MS) fördern kann. Dies bewirkten Amylase-Trypsin-Inhibitoren, natürliche Weizenproteine, während Glutenproteine Entzündungsreaktionen nicht beeinflussten.

Mehr erfahren zu: "Diabetes einfach und sicher früh berechnen"

Diabetes einfach und sicher früh berechnen

Ein internationales Team von Forschenden um Privatdozent Dr. Johannes Dietrich aus der Medizinischen Klinik I der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef Hospital hat belegt, dass eine mathematische Berechnung, die auf […]

Mehr erfahren zu: "Wie unsere Emotionen beeinflussen, was wir essen"

Wie unsere Emotionen beeinflussen, was wir essen

Eine neue Untersuchung des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS hat ermittelt, wie emotionale Zustände die Ernährungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen und welche Interventionen helfen, ungesunde Essgewohnheiten zu […]

Diabetes

Mehr erfahren zu: "CKM-Syndrom: Starker Anstieg des hs-CRP-Werts bereits im Frühstadium"

CKM-Syndrom: Starker Anstieg des hs-CRP-Werts bereits im Frühstadium

US-amerikanische Daten deuten an, dass sich das hochsensitive C-reaktive Protein (hs-CRP) bereits in Stadium 1 des kardiovaskulär-renalen-metabolischen (CKM-)Syndroms nahezu verdoppelt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer frühzeitigen Prävention von Herz-Kreislauf- […]

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

Mehr erfahren zu: "Antiepileptikum kann Migräne-Aura reduzieren"
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Antiepileptikum kann Migräne-Aura reduzieren

Eine schwedische Studie liefert Hinweise auf einen möglichen Nutzen eines Antiepileptikums bei Migräne mit ausgeprägter Aura. Unter der Behandlung ging die Zahl der Aura-Tage deutlich zurück.

Sonstiges

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DGSM-Jahrestagung 2026: Schlaf als Karrierefaktor

Guter Schlaf als Voraussetzung von Gesundheit und Produktivität, die Folgen von Schlafmangel oder die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schlafmedizin: Über diese Themen sprechen die Präsidenten der DGSM-Jahrestagung […]