Mehr erfahren zu: "BVF und Deutsche Hochdruckliga zu Risiken von Adipositas für Frauengesundheit und Reproduktion" BVF und Deutsche Hochdruckliga zu Risiken von Adipositas für Frauengesundheit und Reproduktion Anlässlich des Welt-Adipositas-Tages am 04.03.2026 weisen der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte (BVF) und die Deutsche Hochdruckliga DHL – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention gemeinsam darauf hin, dass Adipositas […]
Mehr erfahren zu: "Wechseljahre: Wie Östrogen Frauen vor Bluthochdruck schützt" Weiterlesen nach Anmeldung Wechseljahre: Wie Östrogen Frauen vor Bluthochdruck schützt Eine neue Studie der University of Waterloo (USA) gibt Aufschluss darüber, warum Frauen vor den Wechseljahren ein geringeres Risiko für Bluthochdruck haben und was dies für die Behandlung nach den […]
Mehr erfahren zu: "Immer mehr Eltern lehnen Vitamin-K-Gabe ab" Immer mehr Eltern lehnen Vitamin-K-Gabe ab Immer mehr Eltern lehnen Vitamin-K-Spritzen für ihre Neugeborenen ab und setzen ihre Kinder damit einem erhöhten Risiko für vermeidbare Hirnschäden aus. Dies geht aus einer systematischen Übersichtsarbeit hervor, deren Ergebnisse […]
Mehr erfahren zu: "Bewegung während der Chemotherapie verbessert die Lebensqualität bei Brustkrebs-Patientinnen" Bewegung während der Chemotherapie verbessert die Lebensqualität bei Brustkrebs-Patientinnen Als unterstützende Maßnahme zielt Bewegung nicht darauf ab, die Behandlung zu verändern, sondern die Lebensqualität von Brustkrebs-Patientinnen während der Chemotherapie zu verbessern.
Mehr erfahren zu: "Studie: In-utero-Stammzelltherapie bei Spina bifida ist sicher" Studie: In-utero-Stammzelltherapie bei Spina bifida ist sicher Eine klinische Phase-I-Studie hat gezeigt, dass die Kombination von Stammzelltherapie und standardmäßiger Fötalchirurgie vor der Geburt ein sicherer und vielversprechender Ansatz zur Behandlung von Myelomeningozele ist.
Mehr erfahren zu: "Wann sind gynäkologische individuelle Ultraschall-Gesundheitsleistungen sinnvoll? " Wann sind gynäkologische individuelle Ultraschall-Gesundheitsleistungen sinnvoll? Gynäkologische Ultraschalluntersuchungen zählen zu den am häufigsten in Anspruch genommenen individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) in Deutschland – und stehen zugleich seit Jahren im Zentrum gesundheitspolitischer Diskussionen. Wann ist Ultraschall als Selbstzahlerleistung […]
Mehr erfahren zu: "Häufiges Gähnen im Mutterleib könnte auf fetalen Stress hinweisen" Häufiges Gähnen im Mutterleib könnte auf fetalen Stress hinweisen Selbst im Mutterleib, wo der gesamte Sauerstoff über die Plazenta bereitgestellt wird, können Föten gähnen und tun das auch. Eine höhere Anzahl von Gähnvorgängen während der Beobachtung war mit einem […]
Mehr erfahren zu: "Eine Hormonersatztherapie hat keinen Einfluss auf das Sterberisiko" Eine Hormonersatztherapie hat keinen Einfluss auf das Sterberisiko Eine dänische Studie mit mehr als 800.000 Frauen, die kürzlich in der Fachzeitschrift „BMJ“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass eine Hormonersatztherapie nicht mit einem erhöhten Sterberisiko verbunden ist.
Mehr erfahren zu: "KI-gestützte elektronische Nase erkennt Eierstockkrebs" KI-gestützte elektronische Nase erkennt Eierstockkrebs Mithilfe von maschinellem Lernen kann eine elektronische Nase frühe Anzeichen von Eierstockkrebs im Blut „riechen“. Die Methode ist präzise und könnte laut den Forschenden zukünftig zur Erkennung vieler verschiedener Krebsarten […]
Mehr erfahren zu: "Neue Ultraschallmethode erleichtert die Messung des Plazentavolumens" Neue Ultraschallmethode erleichtert die Messung des Plazentavolumens Eine neue 2D-Ultraschallmethode ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Abschätzung des Plazentavolumens. Die Ergebnisse stimmen nahezu mit dem bisherigen 3D-Goldstandard überein und könnten die Früherkennung von Risikoschwangerschaften verbessern.
Mehr erfahren zu: "Schwangerschaft zeigt künftiges kardiometabolisches Risiko auf" Schwangerschaft zeigt künftiges kardiometabolisches Risiko auf Eine Studie zeigt, dass ungünstigere Werte der kardiovaskulären Gesundheit während der Schwangerschaft – auch bei ausbleibenden Komplikationen – mit einem höheren Risiko für kardiometabolische Erkrankungen nach der Entbindung assoziiert sind.
Mehr erfahren zu: "Brustkrebs innerhalb von drei Jahren nach Geburt aggressiver" Brustkrebs innerhalb von drei Jahren nach Geburt aggressiver Mit Hilfe eines Genexpressionstests haben US-amerikanische Forschende die ersten drei Jahre nach der Geburt als potenzielles Zeitfenster mit erhöhtem biologischen Risiko für aggressiven Brustkrebs identifiziert.
Mehr erfahren zu: "Blutgefäße lotsen Immunzellen zur Metastase" Blutgefäße lotsen Immunzellen zur Metastase Heidelberger Wissenschaftler haben bei Mäusen erstmals spezialisierte Endothelzellen entdeckt, die eine Immunabwehr von Krebsmetastasen in der Leber ermöglichen.
Mehr erfahren zu: "Qualitätsmonitor: Immer mehr komplexe Operationen in immer weniger Kliniken" Qualitätsmonitor: Immer mehr komplexe Operationen in immer weniger Kliniken Die Einführung und die Anhebung von Mindestmengen für bestimmte Operationen haben zu einer weiteren Reduzierung der an der Versorgung beteiligten Krankenhaus-Standorte und zu einer signifikanten Erhöhung der durchschnittlichen Fallzahlen in […]
Mehr erfahren zu: "Ovarialkarzinom: Diagnose erfolgt häufig erst nach Notfalleinweisung" Ovarialkarzinom: Diagnose erfolgt häufig erst nach Notfalleinweisung Rund 40 Prozent der Frauen mit Ovarialkarzinom erhalten die Diagnose erst nach einer Notfalleinweisung ins Krankenhaus. Bei ihnen wird der Tumor häufiger in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt, was mit einem […]
Mehr erfahren zu: "Neue Studie: Orale Kontrazeptiva können Binge-Eating begünstigen" Neue Studie: Orale Kontrazeptiva können Binge-Eating begünstigen Die Einnahme oraler Kontrazeptiva kann mit einer Zunahme von Binge-Eating-Episoden einhergehen – vor allem bei Frauen, die bereits andere Risikofaktoren aufweisen. Das hat eine neue Studie der Michigan State University […]
Mehr erfahren zu: "Erstmals dorsaler Klitorisnerv detailliert dargestellt" Erstmals dorsaler Klitorisnerv detailliert dargestellt Der Aufbau der menschlichen Klitoris ist trotz erster Forschungserfolge noch weitgehend unbekannt. Forschenden aus Düsseldorf gelang es in einer anatomischen Studie nun erstmals, den Klitorisnerv detailliert darzustellen.
Mehr erfahren zu: "Verhütung ohne Hormone: Goethe-Universität forscht an Alternativen zur „Pille“" Verhütung ohne Hormone: Goethe-Universität forscht an Alternativen zur „Pille“ Einst galt die „Pille“ als revolutionär, heute sehen Menschen die Verhütung mithilfe von Hormonen vielfach kritisch. Forschende wollen ein Verfahren zur Entwicklung neuartiger Wirkstoffe zur Empfängnisverhütung bei Frau und Mann […]
Mehr erfahren zu: "Aktualisierte S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Descensus genitalis der Frau" Aktualisierte S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Descensus genitalis der Frau Mit dem Update der S3-Leitlinie zum weiblichen Descensus genitalis werden diagnostische und therapeutische Maßnahmen eingeordnet, die zur adäquaten Versorgung von Patientinnen beitragen. Beleuchtet werden unter anderem konservative und operative Verfahren.
Mehr erfahren zu: "Chirurgisch induzierte Menopause verstärkt das Genitourinäre Syndrom der Menopause" Chirurgisch induzierte Menopause verstärkt das Genitourinäre Syndrom der Menopause Eine neue Studie deutet darauf hin, dass der durch einen chirurgischen Eingriff bedingte plötzliche Östrogenentzug das Risiko für den Phänotyp des Genitourinären Syndroms der Menopause erhöht – einschließlich sowohl urogenitaler […]
Mehr erfahren zu: "Harninkontinenz bei Frauen: Raus aus der Tabuzone, rein in die Sprechstunde" Harninkontinenz bei Frauen: Raus aus der Tabuzone, rein in die Sprechstunde Zur diesjährigen Welt-Kontinenz-Woche und zum Internationalen Inkontinenztag am 30. Juni betont der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte (BVF): Harninkontinenz bei Frauen ist kein persönliches Versagen und keine Hygienefrage. Sie ist […]
Mehr erfahren zu: "Forderung nach verstärktem Screening auf parasitäre Infektion mit erhöhtem HIV- und Zervixkarzinom-Risiko" Forderung nach verstärktem Screening auf parasitäre Infektion mit erhöhtem HIV- und Zervixkarzinom-Risiko Forschende der Liverpool School of Tropical Medicine (LSTM) fordern, Millionen Frauen und Mädchen verstärkt auf die weibliche genitale Schistosomiasis (female genital schistosomiasis, FGS) zu untersuchen. Die vernachlässigte Tropenkrankheit kann das […]
Mehr erfahren zu: "Tuberkulose in Schwangerschaft und Wochenbett möglicherweise unterschätzt" Tuberkulose in Schwangerschaft und Wochenbett möglicherweise unterschätzt Das Risiko für Tuberkulose in Schwangerschaft und Wochenbett wird offenbar deutlich unterschätzt. Eine Modellierungsstudie zeigt ein erhöhtes Erkrankungsrisiko, insbesondere bei Frauen mit HIV.
Mehr erfahren zu: "So verbreitet sind Geschlechtskrankheiten im Südwesten" So verbreitet sind Geschlechtskrankheiten im Südwesten Sexuell übertragbare Infektionen können folgenschwer sein. Wie sich die Zahlen bei den Geschlechtskrankheiten HIV, Tripper und Syphilis entwickeln, welche Krankheitsbilder und Behandlungsmethoden es gibt – und was schützt.
Mehr erfahren zu: "Mehr mentale Care-Arbeit bei Frauen mit Folgen für die psychische Gesundheit" Mehr mentale Care-Arbeit bei Frauen mit Folgen für die psychische Gesundheit Forscherinnen der HMU Health and Medical University in Potsdam haben die Verteilung und die gesundheitlichen Folgen mentaler Care-Arbeit in Deutschland untersucht. Die Studie zeigt, dass Frauen nicht nur die Hauptlast […]
Mehr erfahren zu: "Schwangerschaft zeigt künftiges kardiometabolisches Risiko auf" Schwangerschaft zeigt künftiges kardiometabolisches Risiko auf Eine Studie zeigt, dass ungünstigere Werte der kardiovaskulären Gesundheit während der Schwangerschaft – auch bei ausbleibenden Komplikationen – mit einem höheren Risiko für kardiometabolische Erkrankungen nach der Entbindung assoziiert sind.
Mehr erfahren zu: "Aktualisierte Leitlinie zu gestationsbedingten und nicht-gestationsbedingten Trophoblasterkrankungen" Aktualisierte Leitlinie zu gestationsbedingten und nicht-gestationsbedingten Trophoblasterkrankungen Die S2k-Leitlinie „Gestationsbedingte und nicht-gestationsbedingte Trophoblasterkrankungen“ zeigt Diagnostik und Therapiemöglichkeiten von Trophoblasterkrankungen auf. Eingegangen wird hierbei auch auf Sonderfälle, die Patientinnenaufklärung und Immuntherapie.
Mehr erfahren zu: "Neuer Bluttest für Endometriose basierend auf hormonellen Unterschieden" Neuer Bluttest für Endometriose basierend auf hormonellen Unterschieden Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Menschen mit Endometriose ein spezifisches Hormonmuster aufweisen, das mittels Bluttest nachgewiesen werden könnte – ein Ansatz, der die Diagnose dieser Erkrankung möglicherweise vereinfacht.
Mehr erfahren zu: "Bei Babys von Müttern mit Endometriose ist das Risiko für angeborene Anomalien höher" Bei Babys von Müttern mit Endometriose ist das Risiko für angeborene Anomalien höher Laut einer neuen Studie im „Canadian Medical Association Journal“ besteht für Babys von Frauen mit Endometriose ein geringes, aber signifikant erhöhtes Risiko für angeborene Anomalien.
Mehr erfahren zu: "Warum die Diagnose von Endometriose oft viele Jahre dauert" Warum die Diagnose von Endometriose oft viele Jahre dauert Der Weg bis zur Diagnose der Endometriose dauert im Schnitt sieben bis acht Jahre. Dies liegt hauptsächlich an der Diversität der Symptome, durch die die eigentliche Ursache oft übersehen wird.
Mehr erfahren zu: "CALOR-Liste: Mehr Therapiesicherheit bei Hitze" CALOR-Liste: Mehr Therapiesicherheit bei Hitze Hitze ist mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden. Diese können durch bestimmte Medikamente zusätzlich verstärkt werden. Wissenschaftler des Forschungsprojektes ADAPT-HEAT haben daher eine Übersicht über hitzerelevante Medikamente sowie Hinweise zur sicheren Einnahme […]
Mehr erfahren zu: "Medikamenteneinnahme: Die Wahl der Flüssigkeit spielt eine Rolle für die Wirksamkeit" Medikamenteneinnahme: Die Wahl der Flüssigkeit spielt eine Rolle für die Wirksamkeit Laut einer neuen Studie von Forschenden der Semmelweis-Universität können bestimmte alkalische Mineral- und Heilwässer den magensaftresistenten Überzug von Medikamenten bereits innerhalb weniger Minuten schwächen und so deren Wirksamkeit potenziell verringern.
Mehr erfahren zu: "Chancen und Risiken von Routinedaten in der Medizin" Chancen und Risiken von Routinedaten in der Medizin Routinemäßig erhobene Gesundheitsdaten – „Routinely Collected Data“ (RCD) – sind zunehmend für die Forschung verfügbar. Aber wie lassen sich diese Routinedaten am besten nutzen? Ein neuer Leitfaden gibt umfassende Empfehlungen.