Mehr erfahren zu: "Wenn Hepatitis-E-Viren Nervenzellen angreifen"

Wenn Hepatitis-E-Viren Nervenzellen angreifen

Forschende der Ruhr-Universität Bochum haben ein Zellmodell entwickelt, an dem sich die Interaktion von Hepatitis-E-Viren (HEV) mit Nervenzellen erstmals untersuchen lassen. Damit gelang der Nachweis, dass das Virus die Zellen […]

Mehr erfahren zu: "Psyche und Diabetes: Bidirektionale Assoziationen nachgewiesen"

Psyche und Diabetes: Bidirektionale Assoziationen nachgewiesen

Das Ziel US-amerikanischer Wissenschaftler war es, mögliche bidirektionale Assoziationen zwischen dem Beginn chronischer Diabeteskomplikationen (CDC) und psychischen Gesundheitsstörungen (MHD) bei Personen mit Typ-1-Diabetes (T1D) oder Typ-2-Diabetes (T2D) zu ermitteln.

Mehr erfahren zu: "Raus aus der Antibiotika-Krise"

Raus aus der Antibiotika-Krise

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Uni Jena und des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (HKI) entwickelt im Förderprogramm „CZS Durchbrüche“ der Carl-Zeiss-Stiftung neue Strategien gegen resistente Keime.

Diabetes

Mehr erfahren zu: "CKM-Syndrom: Starker Anstieg des hs-CRP-Werts bereits im Frühstadium"

CKM-Syndrom: Starker Anstieg des hs-CRP-Werts bereits im Frühstadium

US-amerikanische Daten deuten an, dass sich das hochsensitive C-reaktive Protein (hs-CRP) bereits in Stadium 1 des kardiovaskulär-renalen-metabolischen (CKM-)Syndroms nahezu verdoppelt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer frühzeitigen Prävention von Herz-Kreislauf- […]

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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CKM-Syndrom: Starker Anstieg des hs-CRP-Werts bereits im Frühstadium

US-amerikanische Daten deuten an, dass sich das hochsensitive C-reaktive Protein (hs-CRP) bereits in Stadium 1 des kardiovaskulär-renalen-metabolischen (CKM-)Syndroms nahezu verdoppelt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer frühzeitigen Prävention von Herz-Kreislauf- […]

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

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Antiepileptikum kann Migräne-Aura reduzieren

Eine schwedische Studie liefert Hinweise auf einen möglichen Nutzen eines Antiepileptikums bei Migräne mit ausgeprägter Aura. Unter der Behandlung ging die Zahl der Aura-Tage deutlich zurück.

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