Mehr erfahren zu: "Schmerz und Tastreiz: Nicht ohne Schwann-Zellen!"

Schmerz und Tastreiz: Nicht ohne Schwann-Zellen!

Damit Schmerz- und Tastreize ins Gehirn gelangen können, sind entsprechende Rezeptorzellen in der Haut nötig. Zentral beteiligt sind aber auch Schwann-Zellen, wie Forschende des Max Delbrück Center in „Nature Communications“ […]

Mehr erfahren zu: "Dunklere Haut auf Bildern erschwert Diagnose"

Dunklere Haut auf Bildern erschwert Diagnose

Bei der Diagnose von Hautkrankheiten, die ausschließlich auf Bildern der Haut eines Patienten beruht, schneiden Ärzte schlechter ab, wenn der Patient eine dunklere Haut hat. Richtig eingesetzt, könnte Künstliche Intelligenz […]

Mehr erfahren zu: "Nachweis von Krankheitserregern: Neuer Ansatz für schnelle und kostengünstige Testung entwickelt"

Nachweis von Krankheitserregern: Neuer Ansatz für schnelle und kostengünstige Testung entwickelt

Mitarbeiter am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickeln intelligente, miniaturisierte Biosensorgeräte und -systeme unter Verwendung von Nanomaterialien, um Biomoleküle und Zellen sowie biochemische Reaktionen oder Prozesse als Marker von Krankheiten bestimmen zu […]

Mehr erfahren zu: "Nervenzellen können den Puls im Gehirn fühlen"

Nervenzellen können den Puls im Gehirn fühlen

Neurowissenschaftler der Universität Regensburg haben spezifische Neuronen gefunden, die die durch den Herzschlag verursachten, rhythmischen Bewegungen der Blutgefäße im Gehirn direkt wahrnehmen und so den Puls im Gehirn fühlen können.

Diabetes

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CKM-Syndrom: Starker Anstieg des hs-CRP-Werts bereits im Frühstadium

US-amerikanische Daten deuten an, dass sich das hochsensitive C-reaktive Protein (hs-CRP) bereits in Stadium 1 des kardiovaskulär-renalen-metabolischen (CKM-)Syndroms nahezu verdoppelt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer frühzeitigen Prävention von Herz-Kreislauf- […]

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

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Antiepileptikum kann Migräne-Aura reduzieren

Eine schwedische Studie liefert Hinweise auf einen möglichen Nutzen eines Antiepileptikums bei Migräne mit ausgeprägter Aura. Unter der Behandlung ging die Zahl der Aura-Tage deutlich zurück.

Sonstiges

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DGSM-Jahrestagung 2026: Schlaf als Karrierefaktor

Guter Schlaf als Voraussetzung von Gesundheit und Produktivität, die Folgen von Schlafmangel oder die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schlafmedizin: Über diese Themen sprechen die Präsidenten der DGSM-Jahrestagung […]